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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 31, 1875)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 31, 1875)

Collection Object

Persistent identifier:
1559813278566
Title:
Bauordnung vom 28. Juli 1910
Sub title:
Textausgabe
Publisher:
Kohlhammer
Place of publication:
Stuttgart
Year of publication:
1911
Extent:
454 S.
Language:
german
Structure type:
Monograph
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
1J 123
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Collection Object

Title:
Teil II: Ausführungsbestimmungen
Structure type:
Chapter

Collection Object

Title:
Verfügung des Ministeriums des Innern zum Vollzug der Bauordnung. Vom 10. Mai 1911
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 31, 1875)
  • 1. und 2. Heft
  • 3. Heft
  • Title page
  • Verlagsmitteilung
  • Title page
  • Imprint
  • Inhalt
  • [III. Abhandlungen - Fortsetzung]
  • Verzeichnis der Wirbelthiere Oberschwabens. Erste Abtheilung: Säugethiere
  • Parallelfaserung und Säulen-Absonderung. Mikrostruktur-Studie
  • [IV.] Kleinere Mittheilungen
  • Tafel II
  • Inhalt
  • Anzeigen

Full text

Sie lebt in den Wäldern der Ebene und der Bergregion von 
Mitteleuropa sowie auch in den Alpen, in Frankreich, England, 
Dänemark, Ungarn, Croatien und in einem grossen Theil von 
Russland und Deutschland, vorzugsweise auf Waldwiesen nnd in 
grösseren Gartenanlagen. Blasius nennt sie vom Harz (Clausthal, 
Brocken), aus Thüringen, Franken und der Mark, von Leipzig, 
Göttingen und Braunschweig; nach Leydig fehlt sie wie in den 
meisten Gegenden Bayerns so auch bei Tübingen. 
Für Württemberg habe ich sie zuerst bekannt gemacht, sie 
aber mit der hochnordischen Arvicola s. Mus rutilus Pall. ver- 
mengt, verführt durch den Umstand, dass Pallas selbst sie als 
muthmassliche kleinere Form zu jener gezogen hat. Ein weiterer 
dort eingeschlichener Irrthum ist, dass ich ihr ein im Gebüsch 
frei stehendes Nest zuschrieb, während sie doch unter der Erde 
nistet; jene von Thienemann erhaltene Notiz ist auf den kleinen 
Haselschläfer zu beziehen. 
Nachdem ich im Februar 1853 und im Winter 1833 jene 
Exemplare vom Landhaus Rebenberg erhalten hatte, bestimmte 
ich seither auch bei Präparator Ploucquet noch mehrere aus der 
Umgebung Stuttgarts und habe selbst noch eines im December 
1856 dort bekommen; später habe ich lebende wiederholt im 
K. Schlossgarten beobachtet, wo sie ohne Scheu auf Wegen und 
im Gebüsch liefen (von dort 1859; Monakam O.-A. Calw, 1859 
und Sersheim 1861, Ackermann; W. S.) 
Bald darauf konnte ich ihr Vorhandensein in-Oberschwaben 
constatiren, indem ich im April und Juni 1857 Exemplare in 
Warthausen fieng. Hier leben sie in unseren Gartenanlagen 
in einem kleinen Gehölz und in den angränzenden Rasenplätzen. 
Unter dem Schnee machen sie Gänge wie die gemeine Feldmaus 
und Sommers werfen sie manchmal die Erde maulwurfartig zu 
ganz unbedeutenden Hügelchen auf. Auch 1875 habe ich hier 
im Februar, März und April wieder 5 St. lebend gefangen, von 
denen ich ein Paar noch besitze. Vom ersten Augenblick an 
waren sie durchaus zutraulich; sie gehen auch bei Tag ungenirt 
aus ihrem Nest und lassen sich berühren, nur das Männchen wehrt 
sich scharf mit den Zähnen, wenn man es in die Hand nimmt. 
266
	        

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