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ARCH+ : Studienhefte für Planungspraxis und Planungstheorie (ab H. 28: ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen) (1975, Jg. 7, H. 25-28)

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Bibliografische Daten

fullscreen: ARCH+ : Studienhefte für Planungspraxis und Planungstheorie (ab H. 28: ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen) (1975, Jg. 7, H. 25-28)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1561363316267
Titel:
Werke
Autor:
Weber, Wilhelm
Personen:
Weber, Wilhelm
Verleger/Verlag:
Springer
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1892
Sprache:
deutsch
Signatur:
1N 272
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1561363316267_4
Titel:
Galvanismus und Elektrodynamik
Untertitel:
Theil 2
Autor:
Weber, Wilhelm
Herausgeber:
Weber, Heinrich
Jahrgang/Band:
4
Verleger/Verlag:
Springer
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1894
Umfang:
XIV, 638 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1N 272-4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Kapitel

Titel:
V.: Elektrodynamische Maassbestimmungen, insbesondere über elektrische Schwingungen (1864)
Autor:
Weber, Wilhelm
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Studienhefte für Planungspraxis und Planungstheorie (ab H. 28: ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen) (1975, Jg. 7, H. 25-28)
  • Heft 25: Berliner Planungen, Fortsetzung der Diskussion zum Milieubegriff
  • Heft 26: Modernisierung und Stadtentwicklung
  • Modernisierung und Stadtentwicklung - Analysen am Beispiel Stuttgarts und seiner Innenstadt
  • Materialien zur Modernisierung von Altbauten
  • Ökönomische und politische Determinanten der Wohnungsversorgung-Grundrente, Zins und Mietwohnungsbau
  • Warum Bologna? Bemerkungen zu einer Strategie von politischer Planung
  • Heft 27: Tendenzwende
  • Heft 28: Trivialarchitektur / Politik, Kunst, Kommerz

Volltext

ARCH+ 7. Jg. (1975) H. 26 
69 
an —— 
14) 
15) 
16) 
17) 
der Landwirtschaft) und ökonomische (z.B. Förderung 
der Kleinindustrie gegen das Monopolkapital) Planung; 
b) gemeinsamer Kampf gegen die Bodenrente und die La- 
gedifferenzierung durch diese; c) demokratische Entschei 
dungsstruktur. Entscheidungsgremium ist die „Versamm- 
lung der Bürgermeister” der 17 Kommunen, Auf dieser 
Basis sind die zwei Planungsinstrumente entstanden, die 
auch für die Stadtplanung der einzelnen Kommunen be- 
stimmend sind: das „Schema generale per la pianificaione 
urbanistica nel Comprensorio ” (1967), der die Grundli- 
nien für die Planung der einzelnen Kommunen enthält, 
und der „Piano Mosaico”’, der die P.R.G. der einzelnen 
Kommunen zusammenfaßt. Vgl. dazu: ..Linee generali 
dello schema per la pianificazione urbanistica nel com- 
prensorio bolognese”, in Urbanistica, 54—-55/1969; A. 
Sarti: „La pianificazione urbanistica nel comprensorio 
bolognese”, in: Urbanistica, 6—9/1969. Über die sozio- 
ökonomische Struktur des „Comprensorio” von Bolog- 
na vgl.: V.A, Legrandi, Citta italiane, Milano 1971, 
Commune di Bologna, Piano Regolatore Generale, Bo- 
logna 1972—73, 13. (dt. auszugsweise in: Redaktions- 
kollektiv, Bologna, Dokumentation der Exkursion vom 
3. - 10.6.74 der kooperierenden Lehrstühle für Planung 
an der RWTH Aachen, Aachen 1975). 
a.a.O., 14, 105. 
a.a.0. 
„Piano per l’Edilizia economica e popolare (sozialer Woh- 
nungsbau) — Centro Storico ist ein besonderer In- 
terventionsplan im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus 
und auf der instrumentalen Basis der Stadtentwicklungs- 
pläne, „Variante al Piano Regolatore Generale, Piano per 
il Centro Storico” (1969) „Piano Regolatore Generale” 
(1970—72) sowie des kommunalen Investitionsplans 
1973—75. Der Plan wird bis 1975 Wohnungen für 
6.500 Menschen renovieren bzw. neu bauen lassen auf 
einer Baufläche, wo jetzt 5.000 Menschen wohnen. Da- 
bei sind höhere Standards und bessere infrastrukturelle 
Ausstattug vorgesehen. Das Mietesystem soll nach den 
Modellen des „equo canone” bzw. des „canone sociale” 
(bei Wohnungen, die in privatem Besitz bleiben, bzw. in 
kommunales Eigentum übergehen) geregelt werden — 
in beiden Fällen soll die Miete unter 12% des Einkom- 
mens des Mieters bleiben. Durch die „Konventionen”” 
zwischen Kommune und Hausbesitzer erhält die Kom- 
mune für'25 Jahre die Rechte auf Vermietung, Veräus- 
serung. In den anderen Gebieten des historischen Zen- 
trums, die von diesem Plan nicht erfaßt sind, wird über- 
wiegend privat renoviert nach den technischen Vorschrif- 
ten der Kommune. Hier entstehen Mietverhältnisse, die 
der allgemeinen italienischen Situation entsprechen 
(40-50% des Einkommens des Mieters). Das Historische 
Zentrum Bolognas hat insgesamt 80.000, davon 85% 
Mieter und 10% Kleinhausbesitzer. Seit Anfang der 60er 
Jahre mußten etwa 10.000 Menschen das Zentrum ver- 
lassen — vor allem Arbeiter, Handwerker und Kleinhänd- 
ler, so daß heute nur noch ca. 18% Arbeiter sind. Ältere 
Bevölkerungsgruppen und Studenten sind verhältnis- 
mäßig hoch repräsentiert.Architektonisch gesehen han- 
delt es sich zum größten Teil um ein „Arbeiterviertel” 
mit einer mehrhundertjährigen Geschichte. An diese Ge- 
schichte knüpft das Konzept der „erweiterten Erhaltung” 
(vgl. Anm. 18), die als Ziel die Wiedergewinnung von Tei- 
len des historischen Gebietes für die Arbeiterklasse hat. 
Über Mietsystem, „konventionen” vgl.: Kommune die 
Bologna, „Norme urbanistiche edilizie per l’esecuzione 
del piano”, in: Documenti del comune, Febr./März 
1973 (Dt. in: Redaktionskollektiv, Bologna. Documen- 
tation, a.a.0.); Council of Europa, a.a.O... Zur Bevölke- 
tungsstruktur im Historischen Zentrum vegl.: C. Claroni 
18) 
19) 
20) 
21) 
22) 
23) 
24) 
75) 
26) 
27) 
(Hrsg.), Piano per il centro storico. Stato delle abitazio- 
nies “truttura della popolazione, Bologna 1971. 
Im Gegensatz zur Idee der „integrierten Erhaltung” — Wie- 
derherstellung und Erhaltung eines geschlossenen histori- 
schen städtischen Gebietes nach den Kriterien der kunst- 
historischen Einheit des Gebietes, was eine bessere Sa- 
nierungstechnik als die Wiederherstellung von einzelnen 
Gebäuden sein kann, aber die sozialen und ökonomischen 
Nachteile der anderen Sanierungstechniken (Vertreibung 
der unteren Schichten, Zerstörung der herkömmlichen 
kleinteiligen Gewerbe- und Handelsstruktur usw.) zum 
Teil reproduziert, — ist „erweiterte Erhaltung” in Bologna 
Wiederherstellung und Erhaltung von Bausubstanz zusam- 
men mit den Menschen und Funktionen, die die geschlos- 
sene Einheit des historischen Gebietes in der Gegenwart 
bestimmen — Erhaltung also einer historischen Einheit, die 
im Gegensatz zur kunsthistorischen durch das kapitalisti- 
sche Wachstum prinzipiell bedroht ist. So wird „erweiter- 
te Erhaltung” in Bologna nicht nur im historischen Zen- 
trum, sondern auch in den nicht so alten und nicht so 
„kunsthistorischen”” Quartieren der Peripherie praktiziert. 
Im jetzigen Investitionsplan der Kommune sind zu die- 
sem Zweck 5 Mid. Lit. vorgesehen. Diese Idee der „er- 
weiterten Erhaltung” hat in Italien einen um so großen 
Wert, weil in letzter Zeit das große Bau-, aber auch In- 
dustriekapital die historischen Zentren „entdeckt ” hat, 
nicht mehr um sie zu zerstören, sondern um sie „inte- 
griert”” zu sanieren (vgl.: V.E. De Lucia, La politica del 
la casa in un documento della fondazione Agnelli”, in: 
Urbanistica, 2, März/1972). Zum Begriff „erweiterte 
Erhaltung” vgl. weiter: Council of Europa, a.a.O., und 
E. Essner, L. Jax, Soziale Altstadtsanierung als politi- 
sches Problem,Diplomarbeit an der RWTH Aachen, Ja- 
nuar 1975. 
Vgl. z.B. Debold, Debold-Kritter, a.a.0. 
Vgl. W. Roth: „Ansätze zu einer demokratischen Alter- 
native: Städtebau in Bologna”, in: J. Petsch (Hrsg.) Ar- 
chitektur und Städtebau im 20. Jahrhundert, 2. Bd., 
West-Berlin 1975. Diese neuen Überlegungen werden 
jedoch nicht systematisch weiter ausgearbeitet in einer 
neuen Erklärungsweise der städtebaulichen Komponen- 
te, sondern höchstens der städtebaulichen Beschreibung 
„addiert””, wie auch in Debold, Debold-Kritter, a.a.O. 
Neuerdings Council of Europa, a.a.O0. 
Vgl. z.B. auch wegen der bibliographischen Hinweise: C. 
Aymonius, Origini e sviluppo della citta moderna, Pado- 
va 1972, 
G. Campos Venuti, „I comunisti e il centro storico die 
Bologna”, in: Rinascita, 44/1974. 
Einziger ernsthafter Versuch: Council of Europa, a.a.O. 
(vgl. die dt. Übers. der Beschlüsse des Kongresses in: Re- 
daktionskollektiv, Bologna, Dokumentation, a.4.0.). 
Vgl. z.B. J. Hulet, „Compatibility of the income of resi- 
dents both with the social cost of restoring ancient 
dwellings and rehousing residents during restoration and 
with the cost of creating new growth areas”, Referat in: 
Council of Europa, a.a.0. 
N. Gutschow, „Sanierung historischer Stadtkerne im 
Ausland”, Stadtbauwelt, 44/1974, 256. 
Die bisher eher vereinzelt und aus unmittelbaren Bedürf- 
nissen der Quartiere erfolgte Umwandlung der in Bolog- 
na zahlreichen großen historischen Gebäudekomplexe 
(„contenitori””), besonders der Kloster, für die sozialen 
Dienstleistungen, ist neuerdings in einem großangeleg- 
ten Interventionsplan erfaßt worden. Dieser ist durch 
das kommunale Investitionsprogramm gesichert, in dem 
für die Periode 1972—75 100 Mrd. Lit. für den Sektor 
der sozialen Dienstleistungen vorgesehen sind (davon wa- 
ren bis Juni 1974 70 Mrd. ausgegeben; in der Periode
	        

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