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Galvanismus und Elektrodynamik (4)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Galvanismus und Elektrodynamik (4)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1561363316267
Titel:
Werke
Autor:
Weber, Wilhelm
Personen:
Weber, Wilhelm
Verleger/Verlag:
Springer
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1892
Sprache:
deutsch
Signatur:
1N 272
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1561363316267_4
Titel:
Galvanismus und Elektrodynamik
Untertitel:
Theil 2
Autor:
Weber, Wilhelm
Herausgeber:
Weber, Heinrich
Jahrgang/Band:
4
Verleger/Verlag:
Springer
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1894
Umfang:
XIV, 638 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1N 272-4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Kapitel

Titel:
II.: Ueber die beabsichtigte Einführung eines galvanischen Widerstands-Etalons oder Standards (1861)
Autor:
Weber, Wilhelm
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Werke
  • Galvanismus und Elektrodynamik (4)
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort zum vierten Bande
  • Inhaltsverzeichnis
  • I.: Bericht über einige im physikalischen Institute in Göttingen gemachte Versuche (1858)
  • II.: Ueber die beabsichtigte Einführung eines galvanischen Widerstands-Etalons oder Standards (1861)
  • III.: Zur Galvanometrie (1862)
  • IV.: Ueber die Abhandlung "Elektrodynamische Maassbestimmungen, insbesondere über elektrische Schwingungen" (1863)
  • V.: Elektrodynamische Maassbestimmungen, insbesondere über elektrische Schwingungen (1864)
  • VI.: Bemerkung zu dem Aufsatz des Herrn Prof. Kirchhoff (von J. C. Poggendorf, 1857)
  • VII.: Ueber einen einfachen Ausspruch des allgemeinen Grundgesetzes der elektrischen Wirkung (1869)
  • VIII.: Elektrodynamische Maassbestimmungen, insbesondere über das Princip der Erhaltung der Energie (1871)
  • IX.: Ueber das Aequivalent lebendiger Kräfte (1874)
  • X.: Ueber die Bewegung der Elekticität in Körpern von molekularer Konstitution (1875)
  • XI.: Bemerkung zu Edlund's Erwiderung auf zwei gegen die unitarische Theorie der Elektricität gemachte Einwürfe (1876)
  • XII.: Elektrodynamische Maassbestimmungen insbesondere über die Energie der Wechselwirkung (1878)
  • XIII.: Ueber die Energie der Wechselwirkung (Auszug, 1878)
  • XIV.: Ueber Einrichtungen zum Gebrauch absoluter Maasse in der Elektrodynamik mit praktischer Anwendung (von W. Weber und F. Zöllner, 1878)
  • Handschriftlicher Nachlass
  • Anhang: Bemerkungen über Herrn Lamont's Beurtheilung magnetischer Instrumente (1842)
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Tafel III
  • Tafel IV
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

  
  
  
  
1. 
Sitzung am 2. November. 
Herr Professor WEzBER las: Ueber die beabsichtigte Einführung eines 
galvanischen Widerstands-Etalons oder Standards. 
[Nachrichten der G. A. Universität und der Königl. Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen, 
November 13. 1861, No. 17, p. 263—273.] 
Ich erlaube mir, der Königl. Societät eine kurze Mittheilung in 
Betreff der beabsichtigten Einführung eines galvanischen Widerstands- 
Etalons oder Standards zu machen. Es ist der Vorschlag dazu von 
Gründen des praktischen Bedürfnisses ausgegangen, was bei den sich 
immer weiter ausdehnenden technischen Anwendungen des Galvanismus 
wohl erwartet werden konnte. Alle galvanischen, zu chemischen Ana- 
lysen, galvanoplastischen und anderen technischen Zwecken gebrauchten 
Säulen sind, wenn sie auch konstante genannt werden, fortwährend 
kleineren und oft auch grösseren Aenderungen unterworfen, die man 
kennen muss, um sie zu beherrschen. Wenn aber auch diese Säulen 
ganz unveränderlich wären, würde doch ihre Wirkung bald grösser bald 
kleiner sein, nach Verschiedenheit der Anwendungen, die von ihnen 
gemacht werden. Diese Wirkungen zu beherrschen fordert daher nicht 
blos eine Kenntniss der Säule selbst, sondern auch aller Körper, durch 
welche der Strom der Säule gehen soll, und zwar die Kenntniss ihres 
Widerstands. Darum sind die Widerstandsmessungen unentbehrlich 
geworden und zwar hat sich das Bedürfniss derselben am dringendsten 
für den telegraphischen Gebrauch herausgestellt. 
Zu Widerstandsmessungen ist aber ein Widerstandsmaass erforderlich. 
Ohne solches Maass können die Körper, durch welche der Strom geführt 
werden soll, nur beschrieben werden, während nach festgesetztem Wider- 
standsmaasse eine Zahl genügt, um alles Wesentliche dadurch auszu- 
drücken, und zwar viel genauer als durch alle Beschreibungen möglich 
ist, da sehr grosse Verschiedenheiten der Widerstände auch dann noch 
Statt finden können, wenn die Beschreibungen der Körper ganz mit 
einander übereinstimmen.
	        

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