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Technische Hochschule Stuttgart. Technisch-wissenschaftliche Prüf- und Beratungsstellen (1939)

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Technische Hochschule Stuttgart. Technisch-wissenschaftliche Prüf- und Beratungsstellen (1939)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1562653543533
Titel:
Festschriften der Polytechnischen Schule und der Technischen Hochschule Stuttgart
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1562653543533_J1939
Titel:
Technische Hochschule Stuttgart. Technisch-wissenschaftliche Prüf- und Beratungsstellen
Jahrgang/Band:
1939
Erscheinungsjahr:
1939
Sprache:
und
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
A) Institute
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Mathematisches Seminar
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Beschreibung des Königreichs Württemberg
  • Beschreibung des Oberamts Münsingen (2)
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Allgemeiner Teil
  • I. Geographische Verhältnisse
  • II. Altertümer (Vor- und frühgeschichtliche)
  • III. Geschichte
  • IV. Volkstümliche Überlieferungen und Mundart
  • V. Wirtschaftliche Verhältnisse
  • VI. Verwaltung, Kirche und Unterrichtswesen
  • Rückblick
  • Anhang I.
  • Anhang II.
  • Ortsbeschreibung
  • Anhang
  • Register
  • Graukeil
  • Farbinformation
  • Karten
  • Einband

Volltext

Li. Geographijche Verhältniffe, 
de3 KönigreiHZ Württenberg an dem Tafelgebirge unter dent Namen 
der SHmwäbifhen Alb zujanımen, und in den Schulen wurde gelehrt, 
die Schwäbhifche Alb erftrede ih vom Dreifaltigkeit8berg bei Spaichingen 
6i3 zunt Ipf bei Bopfingen, Heuberg und Hart, Nalbuch und Härtsfeld 
maren damit zu Teilgebieten der SIHwäbijdhen Alb geworden. Erijt viel 
ipäter wagte man den Blic auch über die Landesgrenzen Hinausichweifen 
zu laffen und erlannte nun, daß die Alb alZ natürliHeS Gebiet 
meit in badifhHes und fHweizerifcheS und auf der andern Seite in bay- 
rifhe8 Gebiet Hineinreihe, bi zum Rheinfall und bi8 zum Durchbruch 
der Wörnig. Der erfte, der diejen Schritt getan Hat, war, foviel bekannt, 
ein Schweizer, Yırle3 ThHurmann’). Eine folde Erweiterung des 
hergebrachten Begriffs war jachlid durchaus begründet; man befolgte 
en ne Verfahren, wie e8 auch fonft in der Landeskunde ganz allgemein 
üblich it. 
Man fan fig dabei aber au auf einen älteren Spradgebraug 
berufen. Die Alb wird unter diefem Namen fjhYon von Violemäus 
erwähnt al? daz Gebirge, da3 mit den Alpen den gleidhen Namen Hat 
und fih über der Yuelle der Donau erhebt ?). Der Lage nad kann das 
nicht? andere8 fein al3 -unfiere SoHmwäbiidhe Alb. AudH von Vobiscus 
wird erwähnt, daß Probus die Wemannen über den Near und die AIb 
zurücgedrängt habe (Probus 13: ultra Nierum fAuvium et Albam). Im 
Mittelalter wird dann die Wh SfterS in Hirhliden Urkunden und ebenfo 
von einzelnen Schriftftellern erwähnt wie Ermolduz Nigellu8 und 
Selir Fabri, weiter don LadislauS Suntheim, Sebaijtian 
Münfter und vielen andern. Und wie fon Ptolemäusz die Alb 
feineSweg8 int engiten Sinne‘ faßt, fo begegnen wir auch fonft Zeugniffen 
davon, daß tatfächlidh der urfprünglidhe Sprachgebrauch ein etwas weiterer 
war, al8 mir ihn im 19, Jahrhundert antreffen. Ein pagus Alba 1125 
entipridt in feinent Unıfang ungefähr dem Aalbuch*), und e8 qibt nicht 
bloß eine „Rucdhalb“ jenfeite der Fils hei Geislingen, au im Gebiet des 
Geuberg3 kommt bei Wehingen eine „Ligelalb“ vor, zum BZeiden, daß 
der Name Alb, vielleicht in appeNlativer Bedeutung Hodhgelegene Weide) 
auch Hier nidht unbekannt war. 
Nedenfall8 folgt auZ dem allem, daß der Name SHwüäbifldHe 
16, und zwar in feiner Uniwvendung auf daS ganze Tafelgebirge von 
Rhein bi8 zur Wörnig, ein altangeftammteS, fachlich begründetes ımd 
ganz unanfechtbares Recht befigt. Er wird denn auch in den amtlichen 
Kartenmwmerken durchgängig in diefent Sinne gebraucht. 
Dagegen ift der Name „SGHmwähifher Yıra“, den man in 
Atlanten und gevaraphifhen Handbüchern fajt allgemein verbreitet findet, 
ein rein fünftliges Gebilde. Da3Z alleinige und fehr alte Unrecht auf 
den Namen Jura befibt das bekannte Grenzgebirge zwifdhen Frankreich 
und der Schweiz; Ihon Cäfar erwähnt e3 unter diefenı Namen. Die 
‘) J. Thurmann, Essai de phytostatique t. I. 1849, p. 156: Le 
Rhanden n’est que le commencement de l’Albe de Souabe. 
*) Gevgr. 2, 11 +4 öpdvopa toi "Alzioıg [sc Son] xal Öürkp 
EV xepalihv toD Auvoußiov motAapOD. 
3) Die Yurellenbelege f. bei IuliuzZ Hartmann in den Blättern 
de8 Schwäb. Aloverein8, 2. 1890, S. 50f. 
5 . Q Baumann, Gauagrafihaften 1879, S. 86 ff.
	        

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