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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 131, 1976)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Rechte vorbehalten - freier Zugang
Das Werk ist durch das Urheberrecht und / oder verwandte Schutzrechte geschützt, aber kostenfrei zugänglich. Die Nutzung, insbesondere die Vervielfältigung, ist im Rahmen der gesetzlichen Schranken des Urheberrechts oder aufgrund einer Einwilligung des Rechteinhabers erlaubt.

Bibliografische Daten

Objekt: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 131, 1976)

Mappe

Persistenter Identifier:
1567431323679
Titel:
Studienarbeiten aus der Staatsbauschule Stuttgart
Künstler/Illustrator:
Zengerle, Wilhelm
Erscheinungsjahr:
1946-1948
Provenienz:
Nachlass Wilhelm Zengerle
Besitzende Institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
zeng01
Strukturtyp:
Mappe
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Zeichnung

Titel:
Entwurf zu einem Altersheim, Grundriss Untergeschoss
Künstler/Illustrator:
Zengerle, Wilhelm
Inhalt / Darstellungsart:
Grundriss
Technik:
Tusche auf Transparentpapier, auf Trägerblatt montiert
Erscheinungsjahr:
Sommersemester 1947
Maße:
37 x 51,5 cm
Funktion (Zeichnungstyp):
Entwurf
Maßstab:
1:200
Stempel:
Der Direktor der Staatsbauschule Stuttgart
Provenienz:
Nachlass Wilhelm Zengerle
Besitzende Institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
zeng01
Strukturtyp:
Zeichnung

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 131, 1976)
  • Einband
  • Impressum
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Aktuelle Beiträge
  • II. Abhandlungen
  • Die Äußere Jugendmoräne bei Waldsee und das Riedtal
  • Württembergische Paläontologen, vorzüglich Liebhaber (Sammler, Förderer, Popularisatoren, Präparatoren), die im Catalogus bio-bibliographicus von Lambrecht und Quenstedt (1938) fehlen
  • Umgelagerte präquartäre Sporomorphe in einigen pleistozänen Ablagerungen Süddeutschlands
  • Zur Tektonik und Landschaftsgeschichte der Berglen mit Buocher Höhe
  • Quantitative Untersuchungen an litoralen Turbellarien des Bodensees
  • III. Kleine Mitteilungen
  • IV. Nachrufe
  • V. Berichte
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einband

Volltext

RÜDIGER GERMAN und MATTHIAS MADER 
1970, 1973; BRAUN, GERMAN u. MADER 1976) unter Berücksichtigung der 
Feinmorphologie und Flußgeschichte (GERMAN 1958) entscheidende Fort- 
schritte bringt. Das zunächst nur schwer entwirrbar erscheinende Gewirr 
relativ kleinräumiger Formen kann dadurch nicht nur sedimentologisch 
kartiert, sondern auch erdgeschichtlich klar und sehr differenziert geglie- 
dert werden. 
1. Einleitung 
Im Rahmen der Kieskartierung der ehemaligen Planungsgemeinschaft 
östlicher Bodensee-Allgäu (Leiter: Prof. Dr. GERMAN) machte H. Houwuz- 
MANN im Jahr 1970 erstmals auf eine besondere Erscheinung aufmerksam: 
Unmittelbar am Außenrand des äußersten Würmwalles, der ÄJE, lagen 
mehrere Meter mächtige gut geschichtete feinkörnige Schmelzwasser-Sedi- 
mente. Diese gehörten gemäß unserer damals entwickelten Ansprache nach 
Sediment-Typen (GERMAN 1970) in die Abschmelzphase des Eises. Solche 
Vorkommen „paßten‘“ weder in die bekannten Verhältnisse der Schmelz- 
wasserarbeit am maximalen Eisrand, noch in einen Moränenwall. In den 
folgenden Jahren sammelte M. MADErR bei Geländearbeiten in der Ge- 
gend östlich von Bad Waldsee weitere ähnliche Beispiele. Danach konnte 
es sich bei diesen Bildungen nicht mehr um Zufälle handeln, so daß die- 
sen Erscheinungen systematisch nachgegangen werden mußte. Durch An- 
wendung unserer in der Zwischenzeit weiter entwickelten sedimentologi- 
schen Methoden (GERMAN 1973 und BRAUN, GERMAN u. MADER 1976) und 
mit Hilfe der bekannten feinmorphologischen und flußgeschichtlichen Ge- 
sichtspunkte (GERMAN 1958) entstand ein neues Bild der Landschaftsge- 
schichte in der Umgebung von Bad Waldsee. Dies war um so erstaunlicher, 
als das Gebiet von WEIDENBACH (1936 und 1937) geologisch spezialkartiert 
wurde und, wie H. GrRAuL auf der Deuqua 1968 in Biberach ausführte, 
damals als ein Musterbeispiel für übersichtliche geomorphologische Dar- 
stellung glazialer Landschaften galt. 
Der Wall der ÄJE wurde bisher in ganz Oberschwaben als eine gleich- 
zeitige, geschlossene und mächtige Bildung angesehen. In WEIDENBACH 
(1986, 20 und in 1937, 16) und in der zugehörigen Kartendarstellung wird 
sie als ein „oft mehr als 1 km breiter Wall“ angegeben. Eine gewisse Dif- 
ferenzierung wurde zwar schon erkannt, denn es heißt in WEIDENBACH 
(1936, 21 bzw. 1937, 17): „Es ist nun bemerkenswert, daß der Wall, so 
geschlossen er auch erscheinen mag, keine Einheit darstellt, sondern viel- 
mehr aus mehreren Einzelwällen besteht, die allerdings meist so eng an- 
einanderliegen und häufig ineinander übergehen, daß es nicht möglich 
war, diese Erscheinungen auf der Karte (überall) festzuhalten“. Eine fein- 
morphologische Bearbeitung des Abschnitts der ÄJE zwischen Federsee- 
becken und Unteressendorf, also für die Stirn der Schussenzunge, erfolgte 
in GERMAN (1958). In vorliegender Arbeit wird der anschließende Teil 
zwischen Unteressendorf und dem Rand des Wurzacher Beckens darge- 
stellt, der durch M. MADER im Gelände aufgenommen wurde. 
An der Stirn des Schussenlobus zwischen Federseebecken und Unteres- 
sendorf sind hochglaziale Verhältnisse mit Randmoräne, Sander und Glet- 
Jh. Ges. Naturkde. Württ. 131 (1976) 
40
	        

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