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Ein Jahrhundert Württembergischer Verfassung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Ein Jahrhundert Württembergischer Verfassung

Monografie

Persistenter Identifier:
1568624571367
Titel:
Ein Jahrhundert Württembergischer Verfassung
Autor:
Adam, Albert Eugen
Verleger/Verlag:
Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1919
Umfang:
233 S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1J 55
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
11. Im Weltkrieg. 1913-1918
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Ein Jahrhundert Württembergischer Verfassung
  • Einband
  • Titelseite
  • Titelseite
  • Vorwort
  • 1. Flitterwochen. 1819-1821
  • 2. Ruhige Fahrt. 1821-1830
  • 3. Stürmische See. 1830-1838
  • 4. Im alten Fahrwasser. 1839-1848
  • 5. Umsturz und Neubau. 1848-1849
  • 6. Drei Landesversammlungen und sechs Verfassungsentwürfe. 1849-1850
  • 7. Reaktion. 1851-1864
  • 8. Neues Leben. 1864-1870
  • 9. Ins Deutsche Reich. 1871-1894
  • 10. Unter volksparteilicher Führung. 1895-1912
  • 11. Im Weltkrieg. 1913-1918
  • 12. Staatsumwälzung. 1918-1919
  • Inhaltsverzeichnis
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
11. Im Weltkrieg. 
19139 1918. 
Bei den Neuwahlen zum Landtag im Herbſt 1912 trat die neue 
Parteigruppierung in volle Wirksamkeit, die sich im Reichstag bei der 
Reichssteuerreform gebildet und auch im Landtag vorbereitet hatte. 
An Stelle der konservativ-liberalen Paarung war der ſschwarzblaue 
Block getreten. Das Zentrum, das i. I. 1895 der Volkspartei zur 
erſten Stelle verholfen, machte nun gemeinsame Sache mit Konſerva- 
tiven und Bauernbund in erbittertem Kampf gegen die Volkspartei. 
Das Ergebnis war, daß das Zentrum mit 26 Mitgliedern die stärkste 
Gruppe wurde und mit den von 15 auf 20 gestiegenen Konservativen 
und Bauernbund gerade die Hälfte aller Sitze eroberte. Die Sozial- 
demokratie stieg von 15 auf 17 Mitglieder, darunter 4 radikale. Die 
Volkspartei sank von 24 auf 19, trotzdem sie sich in die Schlachtlinie 
gegen die Sozialdemokratie nicht eingefügt, darum auch Wahlhilfe von 
dieser erhalten hatte. Die Nationalliberalen, allein stehend, sanken 
von 13 auf 10 Mitglieder. j 
Bei dem am 9. Januar 19153 eröffneten Landtag kam in der 
|. Kammer die Underung der Verfaſſung darin zum Ausdruck, daß 
erstmals zum Vizepräsidenten kein Standesherr gewählt wurde, sondern 
das älteſte lebenslängliche Mitglied, Staatsrat Buhl; 8 Standes- 
herren hatten das nicht übers Herz bringen können und dagegen ge- 
stimmt. In der 2. Kammer ging das Präsidium mit einer Stimme 
Mehrheit von der Volkspartei auf den Rechtsblock über, der den 
Konservativen Uraut wählte. Nun wäre nach bisheriger Übung 
der [. Vizepräsident der Linken und innerhalb dieser der Volkspartei 
zugefallen; allein das Zentrum, das den Präsidentenstuhl den Konſer- 
vativen überlaſſen hatte, beanspruchte dafür den I. Vizepräsidenten für 
sich und schlug dazu den seit 18 Jahren in diesem Amt bewährten 
Riene vor. Doch dreimal ergab sich Stimmengleichheit, und erst das 
Los entschied zugunſten RKienes. Aber auch die Stelle des 2. Vize- 
präsidenten, die die Linke unter den obwaltenden Umständen zurück- 
wies, wurde mit einem Konſervativen und damit das ganze Präsidium 
ausschließlich von der Rechten beseßt. Nach diesem Vorgang und bei 
dem Gleichgewicht der Parteien herrschte hohe Spannung im Halb- 
mondſaal, und sie machte sich Luft in oft leidenschaftlichen und derben, 
ja beleidigenden Ausdrücken der Redner. Bei einem der ersten Gesetze, 
  
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