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Geschichte des schwäbischen Stammes bis zum Untergang der Staufer

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Inhalt / Download: Geschichte des schwäbischen Stammes bis zum Untergang der Staufer

Monografie

Persistenter Identifier:
1568626070802
Titel:
Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung : vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten
Autor:
Bohnenberger, Johann Gottlieb Friedrich von
Verleger/Verlag:
Vandenhök & Ruprecht
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
1798
Umfang:
VIII Seiten, 5 ungezählte Blätter, 514 Seiten, VII gefaltete Blätter : 7 Illustrationen
Sprache:
Deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1G 2912
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Astronomische Uhren
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des schwäbischen Stammes bis zum Untergang der Staufer
  • Einband
  • Titelseite
  • Meinen lieben Freunden Wilhelm Schmid und Hermann Häring [...]
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Die Entstehung der Alamannen.
  • II. Der Einbruch über die römischen Grenzwehren.
  • III. Landnahme und Landverteilung des rechtsrheinischen Gebiets.
  • IV. Die Alamannen im vierten und fünften Jahrhundert. Besetzung des Elsaß, der deutschen Schweiz und des heute bayrischen Schwaben mit Vorarlberg.
  • V. Unterwerfung unter die Franken. Letzter Versuch Neuland zu gewinnen.
  • VI. Annahme des Christentums. Die alamannische Herzogszeit.
  • VII. Politische Geschichte Alamanniens unter den Karolingern.
  • VIII. Wirtschaftliche, kirchliche und geistige Kultur während der Karolingerzeit.
  • IX. Erste Zeit des schwäbischen Herzogtums. Das politische Geschehen 911-1057.
  • X. Die Kultur Schwabens zur Zeit der Ottonen und der ersten Salier.
  • XI. Die Zeit der späteren Salier und des Investiturstreits 1077-1125.
  • XII. Die inneren Zustände Schwabens während des Investiturstreits.
  • XIII. Die frühere Stauferzeit Schwabens 1125-1197.
  • XIV. Rechtliche, wirtschaftliche und geistige Kultur des Stammes in der frühen Stauferzeit.
  • XV. Die Jahre 1198-1220.
  • XVI. Der schwäbische Stamm während der letzten Stauferzeit 1220-1268.
  • XVII. Innere Zustände des Stammes während der letzten Stauferzeit.
  • Schlußwort
  • Anmerkungen
  • Stammtafeln
  • Namen- und Sachverzeichnis von Otto Leybold
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

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stalteten sich nach den Persönlichkeiten, den zeitlichen Ver- 
hältnissen, der landschaftlichen Lage, auch nach der Ver- 
gangenheit eines Stammes jeweils wieder anders; die Rechte 
des Königs in den Herzogtümern waren verschieden. 
Burchard, der Churrätien verwaltete, hatte dieses Land 
sofort dem Herzogtum Schwaben zugebracht, das fortan 
dauernd zu diesem gerechnet wurde. Es war natürlich, daß 
der deutsche Einfluß in Sprache und Kultur daselbst stetig 
zunahm. Das Stammesgebiet, zu dessen Herzog Burchard 
gewählt worden war, wird fortan gewöhnlich als Herzog- 
tum Schwaben bezeichnet; vielleicht darf man den be- 
stimmten Beschluß eines Landtags dafür annehmen. Durch 
die Verbindung mit Churrätien hatte es nun eine unmittel- 
bare Grenze mit Italien, wohin eine Anzahl von Gebirgs- 
pässen führte; dadurch mußte Schwaben eine viel größere 
Wichtigkeit für die Verbindung des Reichs mit der Apen- 
ninhalbinsel gewinnen. Weiter aber suchte Burchard die 
seinerzeit von dem hochburgundischen König Rudolf II. 
entrissenen Teile Südschwabens wieder zurückzuerobern,. 
Er schlug ihn 919 bei Winterthur (dem heutigen Ober- 
winterthur), bis wohin Rudolf vorgedrungen war. Es ge- 
lang eine friedliche Auseinandersetzung, wohl dadurch be- 
günstigt, daß die Araber, damals Sarazenen genannt, von 
Nordafrika und Sizilien aus die italische Halbinsel verheerten 
und in das zu Hochburgund gehörige Wallis, das Tal der 
oberen Rhone, vordrangen. Burchard empfing jedenfalls 
den Thur- und Zürichgau bis zur Reuß zurück. Zwischen 
den beiden Fürsten bestand fortan ein freundliches Ein- 
verständnis; König Rudolf vermählte sich mit Burchards 
Tochter Bertha, die ihm zwei Kinder gebar, den späteren 
König Konrad von Hochburg und und Adelheid, die spätere 
Königin von Italien und zweite Gemahlin Ottos des Großen. 
Das Elsaß, das 912 wohl besonders schwäbische Krieger 
dem französischen König abgewonnen hatten, gehörte nun 
ebenfalls zum Herzogtum; der Herzog nannte sich Herzog 
von Schwaben und Elsaß, auch Herzog der Schwaben und 
Elsässer. Im Westen grenzte das Elsaß an Lothringen, das 
bald ebenfalls dem Deutschen Reiche zugefügt wurde. 
Herzog Giselbert von Lothringen war nämlich von dem
	        

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