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Stadtbaukunst alter und neuer Zeit und Friedhof und Denkmal (Jhg. 6, 1925)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stadtbaukunst alter und neuer Zeit und Friedhof und Denkmal (Jhg. 6, 1925)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1732804636503
Titel:
Stadtbaukunst
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsverlauf:
19XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1732804636503_6_1925
Titel:
Stadtbaukunst alter und neuer Zeit und Friedhof und Denkmal
Herausgeber:
Gurlitt, Cornelius
Möhring, Bruno
Witte, Robert Bernhard
Jahrgang/Band:
Jhg. 6, 1925
Verleger/Verlag:
"Der Zirkel" Architekturverlag
Erscheinungsjahr:
1925
Umfang:
Es fehlen die Seiten 124 und 125
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1102.4-6,1925
Bemerkung:
Fehlerhafte Paginierung (Heft 12)
Enthält: Mitteilungen der Freien Deutschen Akademie des Städtebaues, Berlin
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 8, 1925
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Stadtbaukunst
  • Stadtbaukunst alter und neuer Zeit und Friedhof und Denkmal (Jhg. 6, 1925)
  • Einband
  • Titelseite
  • [Inhaltsverzeichnis]
  • Heft 1, 1925
  • Heft 2, 1925
  • Heft 3, 1925
  • Heft 4, 1925
  • Heft 5, 1925
  • Heft 6, 1925
  • Heft 7, 1925
  • Heft 8, 1925
  • Heft 9, 1925
  • Heft 10, 1926
  • Heft 11, 1926
  • Heft 12, 1926
  • Beilage zu Heft 1 (1925)
  • Beilage zu Heft II (1925)
  • Beilage zu Heft III
  • Beilage zu Heft 4
  • Beilage zu Heft 5
  • Beilage zum Heft 6
  • Mitteilungen Nr. 1, 1. Oktober 1925
  • Mitteilungen Nr. 2, 1. November 1925
  • Mitteilungen Nr. 3, 1. Dezember 1925
  • Mitteilungen Nr. 4, 1. Januar 1926
  • Mitteilungen Nr. 5, 1. Februar 1926
  • Mitteilungen Nr. 6, 1. März 1926
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Heft 8 / 1925 Berlin, den 1. November 1925 Heftfpreis: GM 1.— 
ALTER UND NEUER ZEIT 
HERAUSGEGEBEN VON CORNELIUS GURLITIT UND BRUNO MOÖOHRING 
—__ HERAUSGEGEBEN VON ROBERT B. WITTE- DRESDEN 
SCHRIFILEITITUNG: WALTER LEHWESS 
UND 
DER ZIRKEL - ARCHITEKTURVERLAG_ G. M. B. H., BERLIN W 66, WILHELMSTRASSE 48 
POSTSCHECKKONTO BERLIN 418121 — FERNSPRECH-VERBINDUNG: AMT ZENTRUM, NR. 10679 
DER WETTBEWERB FÜR DIE GEBÄUDEGRUPPE AUF DEM 
FLUGHAFEN IN BERLIN-TEMPELHOF. 
Von Walter Lehweß 
Die Gebäudegruppe des Flughafens, die ein 
Empfangsgebäude, Wartehallen, Büros und mancherlei 
anderes enthalten soll, ist eigentlich nur-ein Teil 
der größeren Aufgabe der endgültigen Einteilung 
und Gestaltung der östlichen Hälfte des Tempel- 
hofer Feldes Das Feld — eins der wenigen Flächen 
nahe dem Herzen Groß-Berlins, das noch Raum für 
große und freie Entfaltung einer wirklichen Stadt- 
baukunst bietet — hat zur Zeit noch völlig den 
Charakter des Provisorischen und Unfertigen. Die 
fünfgeschossigen Miethäuser des nordwestlichen 
Teiles blickem mit geschwärzten kahlen Brand- 
mauern erstaunt auf die halbländliche Siedlung, die 
sich vom Süden her heranschiebt. An der östlichen 
Seite der Tempelhofer Landstraße, reihen sich 
Bretterzäune, Materialstapelpläize und Sportplätze 
aneinander. Mitten darin liegt ein Heldenfriedhof, 
an den sich Parkanlagen anschließen, während im 
Südosten wieder ein Stückchen „Siedlung“ erscheint. 
Der Gesamtlageplan, der dem Wettbewerb zu Grunde 
lag, scheint auf den Versuch verzichtet zu haben, 
architektonische Ordnung in dies Nebeneinander von 
Flächen verschiedener Nutzung zu bringen, Der 
Flughafen scheint wenig organisch dazwischen hinein- 
geklemmt zu sein. 
Diese wenig glückliche und überzeugende 
Gesamtaufteilung ist ein historisches Ergebnis und 
ein Niederschlag der verschiedenen Verwaltungs- 
kräfte und städtebaulichen Bestrebungen, denen das 
Feld überliefert war. Es soll hier nicht nach den 
Verantwortlichkeiten für die jetzigen Zustände geforscht 
werden, die eine befriedigende und schöne Lösung 
30 sehr erschweren. Vielmehr wollen wir glauben 
ınd hoffen, daß die jetzige Besitzerin des Feldes, 
lie Stadt Berlin oder richtiger die Stadtverwaltung, 
alles tun wird, um das Bestmögliche aus dem Feld 
zu machen. 
Die Berliner Architekten hatten gehofft, daß ein 
Nettbewerb für die Gestaltung des ganzen Geländes 
ınd dıe Einfügung des Flugplatzes ihnen Gelegen- 
3eit geben würde, an dıeser für ihre Stadt So wich- 
gen Aufgabe mitzuarbeiten. Man versteht daher, 
laß sie erstaunt waren, als nun nur für die Gebäude. 
zruppe ein Wettbewerb ausgeschrieben wurde, aber 
lie Gesamtgestaltung durch den dem Ausschreiben 
Jeigegeben Lageplan schon als feststehend hin- 
zestellt erschien. Die Archiıtektenschaft glaubt ein 
Recht zu haben, ihre Gestaltungskraft an diesen 
Sroblemen zu versuchen, die für die Reichshaupt- 
;tadt von kaum absehbarer Wichtigkeit sind. Denn 
ler Zentralflughafen einer Hauptstadt wird doch 
sicherlich einmal dieselbe Bedeutung bekommen, wie 
jer Zentralbahnhof. Nun haben wir erfahren, daß 
der vorliegende Aufteilungsplan nur ein Provisorium 
sei, daß die Stadt in langwierigen Verhandlungen 
mit den Besitzern und Pächtern der verschiedenen 
Stücke bemüht sei, zunächst einmal bessere Unter- 
agen für die künftige endgültige Gestaltung des 
ganzen Gebietes zu Schaffen. Wir können also
	        

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