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Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg. Inventar. Neckarkreis (1889)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg. Inventar. Neckarkreis (1889)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1569907460851
Titel:
Prüfungs- und Studienordnungen der Polytechnischen Schule und der Technischen Hochschule Stuttgart
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1569907460851_P1892
Titel:
Bestimmungen über die Staatsprüfungen im Baufache (Hochbau-, Bauingenieur- und Maschineningenieurfache)
Jahrgang/Band:
1892
Erscheinungsjahr:
1892
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
Ministerial-Verfügung, betr. die Vornahme der zweiten Staatsprüfung
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg
  • Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg. Inventar. Neckarkreis (1889)
  • Einband
  • Sonstiges
  • Ansicht des ehemaligen Lusthauses mit dem Lustgarten in Stuttgart
  • Titelseite
  • Widmung
  • Vorwort
  • Grabmal an der Uffkirche bei Cannstatt
  • Portal an de alten Kanzlei in Stuttgart
  • Einleitung
  • Stuttgart, Stadt
  • Oberamt Backnang
  • Oberamt Besigheim
  • Oberamt Böblingen
  • Oberamt Brackenheim
  • Oberamt Cannstatt
  • Oberamt Esslingen
  • Oberamt Heilbronn
  • Oberamt Leonberg
  • Oberamt Ludwigsburg
  • Oberamt Marbach
  • Oberamt Maulbronn
  • Oberamt Neckarsulm
  • Oberamt Stuttgart Amt
  • Oberamt Vaihingen
  • Oberamt Waiblingen
  • Oberamt Heinsberg
  • Rückblick
  • Baumeister und Bildhauer im Neckarkreis bis ums Jahr 1750
  • Inhaltsverzeichnis
  • Orte, Künstler und Abbildungen
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Murrhardt. 
57 
Fast ganz abgetreten ist folgende Grabplatte: Anno domini 1340 obiit nico 
laus comes de löwenstein in crastino gregorü XIII m. martii. Grabstein des 
Abtes Gaul, 7 1508. Grabplatten und Grabtafeln evangelischer Prälaten. Älteste 
Glocke (13. Jahrh.): 0 rcx clnyste tuum signum procul omne malignum. Die 
zweite ist von Meister Conrad Gnvzhamer 1445. 
An die Nordseite des Nordtnrmes stößt die mit Recht berühmte sog. Wal 
derichskapelle, ein spätrvmanisches 
Werk von höchster Schönheit, von er 
staunlichem Formenreichtum und wohl- 
crhalten. An einen Würfel mit vier 
seitigem Rantendach baut sich ostwärts 
ein mehr als halbrundes Chörchen, gegen 
Abend großes Prachtportal, mit Säulen 
in den Abtreppungen und diese mit Zier- 
mustern bedeckt. Im Halbmondfeld des 
Bogens der segnende Christus (erneuert). 
Das Chörchen ist ähnlich reich und be 
wunderungswürdig frei behandelt. In 
sein Prachtfenster beißt sich von oben her 
ein Löwenkopf ein, zwei kleine Löwen 
hocken auf seiner Fensterbank, s. die Abb. 
S. 59 und im K. 
Ebenso reich und schön und bis 
ins kleinste durchgebildet ist das Innere, 
das sich noch vollkommen erhielt und 
fast durchaus die kräftige Farbe des 
dnnkelroten Keuperwerksteins zeigt. Die 
Ostseitc öffnet sich in das mehr als halb 
runde Chörchen, und die andern drei 
Wände sind aufgelöst in flache, rechteckige 
Nischen, die Nord- und die Südwand 
in je zwei, die westliche, wo neben der 
bescheidene Eingang hereinführt, in e i n e. 
Je drei schlanke Säulen tragen mit ihren 
großen, auf das schönste verzierten würfel 
artigen Knäufen die tiefen Kleeblattbögen 
der Nischen, darüber ruht ziemlich hoch 
die glatte Mauer, oben ringsum wag 
recht geschlossen von breitem mit palmettenartigem Blattwerk erfülltem Friese, der auch 
in die Abside sich hineinzieht und, schmäler werdend, über den Rundbogen deö öst 
lichen Fensters als ein zarter Blätterkranz sich herlegt. In den vier Ecken der Kapelle 
wird der Fries getragen von je drei Säulen mit hohen prachtvollen Kapitälen, die ganz 
verwachsen sind, während die Schäfte freistehen. Auf den Platten und weichgebildeten 
attischen Füßchen der Säulen liegen Eckknollen, als abenteuerliche Masken oder als 
Klosterkirche (Ltadtkirchc) zu Murrhardt.
	        

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