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Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe (1903/04)

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe (1903/04)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1569907460851
Titel:
Prüfungs- und Studienordnungen der Polytechnischen Schule und der Technischen Hochschule Stuttgart
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1569907460851_P1910
Titel:
Diplomprüfungsordnung der Abteilung für Chemie einschl. des Hüttenwesens und der Pharmazie an der Königlichen Technischen Hochschule zu Stuttgart
Jahrgang/Band:
1910
Erscheinungsjahr:
1910
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauzeitung für Württemberg: Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe
  • Württembergische Bauzeitung : Wochenschrift für Architektur und das gesamte Baugewerbe (1903/04)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichnis
  • Erster Jahrgang. No. 1
  • Erster Jahrgang. No. 2
  • Erster Jahrgang. No. 3
  • Erster Jahrgang. No. 4
  • Erster Jahrgang. No. 5
  • Erster Jahrgang. No. 6
  • Erster Jahrgang. No. 7
  • Erster Jahrgang. No. 8
  • Erster Jahrgang. No. 9
  • Erster Jahrgang. No. 10
  • Erster Jahrgang. No. 11
  • Erster Jahrgang. No. 12
  • Erster Jahrgang. No. 13
  • Erster Jahrgang. No. 14
  • Erster Jahrgang. No. 15
  • Erster Jahrgang. No. 16
  • Erster Jahrgang. No. 17
  • Erster Jahrgang. No. 18
  • Erster Jahrgang. No. 19
  • Erster Jahrgang. No. 20
  • Erster Jahrgang. No. 21
  • Erster Jahrgang. No. 22
  • Erster Jahrgang. No. 23
  • Erster Jahrgang. No. 24
  • Erster Jahrgang. No. 25
  • Erster Jahrgang. No. 26
  • Erster Jahrgang. No. 27
  • Erster Jahrgang. No. 28
  • Erster Jahrgang. No. 29
  • Erster Jahrgang. No. 30
  • Erster Jahrgang. No. 31
  • Erster Jahrgang. No. 32
  • Erster Jahrgang. No. 33
  • Erster Jahrgang. No. 34
  • Erster Jahrgang. No. 35
  • Erster Jahrgang. No. 36
  • Erster Jahrgang. No. 37
  • Erster Jahrgang. No. 38
  • Erster Jahrgang. No. 39
  • Villa Fischer in Stuttgart
  • Beiträge zur Prüfung von Steinzeugrohrleitungen
  • Villa Fischer von Bihl und Woltz. Außenansicht
  • Erster Jahrgang. No. 40
  • Erster Jahrgang. No. 41
  • Erster Jahrgang. No. 42
  • Erster Jahrgang. No. 43
  • Erster Jahrgang. No. 44
  • Erster Jahrgang. No. 45
  • Erster Jahrgang. No. 46
  • Erster Jahrgang. No. 47
  • Erster Jahrgang. No. 48
  • Erster Jahrgang. No. 49
  • Erster Jahrgang. No. 50
  • Erster Jahrgang. No. 51
  • Erster Jahrgang. No. 52
  • Erster Jahrgang. No. 53
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

23. Januar 1904. 
WÜRTTEMBERGISCHE BAUZEITUNQ. 
37 
Neubau des Dr. Milczewsky in Stuttgart. 
Ansicht der Diele. 
Buchtung zur andern immer wieder eigenartig neu herauszu 
bilden, und zwar ansetzend die Hüften der Knaben- und Mäd- 
chenfigürchen umfassend, um sie dann dünner überzuleiten 
in die von nackten Kinderfigürchen eingebogenen und von 
den Genien hereingehaltenen Gerten. 
Wie reizend verstand es aber Dürer, 
Peter Vischer, Burkmayr (1473—1523), 
Holbein der Jüngere (1497—1543), 
Heinrich Aldegrever (1502—1562) orna 
mental die strenge Symmetrie aufzu 
lösen durch ein malerisch-erfreuliches 
Gegenüber von großen und kleinen 
Motiven, die letzterer jedoch in seiner 
italienisch-deutschen Ornamentik nach 
hauptsächlich venezianischer Art un 
mittelbar zu einer Gesamtvereinigung 
entwarf, wogegen Dürer seine Motive 
mehr je für sich einzeln zur Geltung 
brachte und sie also offenbar weniger 
unmittelbar miteinander vereinigen 
wollte, und weniger auf angenehme 
Bewegung in ornamentalen Entwürfen 
als auf schlichte Ursprünglichkeit und 
Kraft sah, die in herber deutscher Art 
ihm besonders in genialer Weise zu 
eigen war. 
In Hirths Renaissance No. 33 36, 
37, 67, 82, 113, 127, 226, und im 
Formenschatz 1880, No. 113 u. 114, 
1885, No. 18 und 52 sehen wir Entwürfe 
dieses Meisters aus den Jahren 1529 
bis 1552, unter welchen das Blatt 
No. 35 aus dem Jahre 1529 den Kampf 
eines Menschenpaares mit Pferdevorder 
beinen und Blattleibern darstellt. Ein 
Vergleich dieses Gesamtmotivs mit einem andern aus der 
Albrecht Dürer-Schule stammenden, auf welchem drachen- 
füßige, fischgeschwänzte, kahlköpfige Greise sich mit Fischen 
schlagen', ist überaus lehrreich. 
Der Formenkreis Aldegrevers umfaßt 
demnach kleine Kinderfigürchen mit 
Weißdornblättchenmotiven an geraden 
und eingebogenen Gerten. Auf seinen 
Entwürfen für Dolche treten noch ferner 
hinzu: Adam und Eva, Kain und Abel, 
Faune und Satyrn, kleine beflügelte 
Engelchen, widdergehörnte Löwenköpfe, 
antike Münzenbildnisse, bärtige Masken 
mit Muschel- und Palmettenbekrönung, 
Masken mit Laubwerk an Stelle des 
Haares und Bartes, Rosettenmotive, Füll 
hörner und Delphine, ein kleiner Engel, 
der auf einer Weltkugel sitzt und wohl- 
gemuts aus dem Bildchen heraus 
schauend, hoch im Wolkenbereich über 
eine Gegend, Haus und Hof, Feld, 
Wald und Flur hinwegfliegt. In zwei 
Entwürfen des Jahres 1552 schließt sich 
dann der Meister älteren Motiven der 
italienischen Hochrenaissance (1500 bis 
1540) an in seiner Weise. Ueber seinem 
Namenszeichen beginnt das Pilaster 
füllungsmotiv mit antikisierenden 
Sphinxen, Füllhörnern, seinen Laubwerk 
ranken mit Rosetten, Schmetterlingen, 
männlichen Masken mit Laubwerkbart, 
Vasen, aus welchen in dreifachen 
Windungen seine Laubwerkrankenzüge 
mit einzelnen Rosettenendigungen em 
porziehen bis zu einer kleinen flachen 
Antonio Sangallos Entwurf zu dem päpstlichen Wappen 
für die Stadtmauer Perugias. Nach Pini, Handzeichnungen 
italienischer Meister in den Uffizien in Florenz.
	        

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