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Die Hoflager und Landsitze des württembergischen Regentenhauses

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Hoflager und Landsitze des württembergischen Regentenhauses

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1569907460851
Titel:
Prüfungs- und Studienordnungen der Polytechnischen Schule und der Technischen Hochschule Stuttgart
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1569907460851_P1952
Titel:
Prüfungsordnung für die Studierenden der Chemie
Jahrgang/Band:
1952
Erscheinungsjahr:
1952
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
Besondere Bestimmungen für die Hauptprüfung
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Hoflager und Landsitze des württembergischen Regentenhauses
  • Einband
  • Titelseite
  • Festschrift zur Feier des 25jährigen Regierungs-Jubiläums Seiner Majestät des Königs Karl von Württemberg in tiefster Ehrfurcht dargebracht von dem Lehrerkollegium der K. Technischen Hochschule in Stuttgart
  • Das Jubelfest der fünfundzwanzigjährigen Regierung Sr. Majestät des Königs Karl
  • Einleitung
  • Württemberg.
  • Fig. 1 Stammschloß Württemberg.
  • Urach.
  • Fig. 2. Schloß in Urach. Lageplan.
  • Fig. 3. Schloß in Urach. Äußeres.
  • Fig. 4. Grundriß der Halle.
  • Fig. 5. Querschnitt der Halle.
  • Fig. 6. Grundriß des obern Stocks.
  • Fig. 7. Goldener Saal.
  • Fig. 8. Urach. Darstellung aus früherer Zeit.
  • Hohen-Tübingen.
  • Fig. 9. Tübingen. Lageplan.
  • Fig. 10. Grundriß des Schlosses.
  • Fig. 11. Schloßansicht vom Berg aus.
  • Fig. 12. Ansicht vom Neckar aus.
  • Fig. 13. Unteres Schloßthor.
  • Fig. 14. Oberes Schloßthor.
  • Fig. 15. Oberes Schloßthor. Pilasterfüllung.
  • Fig. 16. Bibliothekportal.
  • Fig. 17 und 18. Thüren im Schloßhof.
  • Fig. 19. Hohen-Tübingen. Nach Merian.
  • Göppingen.
  • Fig. 20. Schloß in Göppingen. Lageplan.
  • Fig. 21. Schloß in Göppingen. Grundriß.
  • Fig. 22. Äußere Ansicht.
  • Fig. 23. Haupteingang.
  • Fig. 24. Treppenhaus-Thür.
  • Fig. 25. Untersicht der Treppe.
  • Fig. 26. Rippengewölbe der Treppe.
  • Fig. 27. Fenster im Hofe.
  • Fig. 28. Zugladen im Hofe.
  • Fig. 29. Schloß Göppingen. Nach Merian.
  • Stuttgart.
  • Fig. 30. Grundriß des Alten Schlosses.
  • Fig. 31. Altes Schloß. Geometrischer Aufriß. Westseite.
  • Fig. 32. Altes Schloß. Ostseite.
  • Fig. 33. Hof des Alten Schlosses.
  • Fig. 34. Stadtansicht. Nach Merian.
  • Fig. 35. Portal am Alten Kanzleigebäude. Rechtseitig.
  • Fig. 36. Portal am Alten Kanzleigebäude. Linkseitig.
  • Fig. 37. Prinzen-Palais.
  • Fig. 38. Lustgarten.
  • Hirsau.
  • Ludwigsburg.
  • Fig. 39. Ludwigsburg. Lageplan.
  • Fig. 40. Ältester Grundriß. Erdgeschoß.
  • Fig. 41. Alter Grundriß. Oberes Geschoß.
  • Fig. 42. Alter Plan. Von Frisoni.
  • Fig. 43. Gesamt-Anlage.
  • Fig. 44. Südliches Corps de logis. Oberer Stock.
  • Fig. 45. Nördliche Ansicht des Schlosses.
  • Fig. 46. Nördliche Unterfahrt.
  • Fig. 47. Außenansicht des südlichen Corps de logis.
  • Fig. 48. Südliche Unterfahrt.
  • Fig. 49. Treppenaufgang.
  • Fig. 50. Nördliche Galerie.
  • Favorite.
  • Fig. 53. Äußere Ansicht.
  • Fig. 51. Grundriß des unteren Stocks.
  • Fig. 52. Grundriß des oberen Stocks.
  • Monrepos.
  • Fig. 54. Lageplan.
  • Fig. 55. Grundriß.
  • Fig. 56. Fassade der Landseite.
  • Fig. 57. Seeseite.
  • Fig. 58. Vestibül.
  • Stuttgart.
  • Fig. 59. Grundriß des Erdgeschosses. [Neues Schloß]
  • Fig. 60. Grundriß des Erdgeschosses. [Neues Schloß]
  • Fig. 61. Grundriß des Erdgeschosses. [Neues Schloß]
  • Fig. 62. Ansicht vom Königsbau aus.
  • Fig. 63. Galerie.
  • Fig. 64. Weißer Saal.
  • Fig. 65. Vestibül vor der Haupttreppe.
  • Fig. 66. Marmorsaal.
  • Solitude.
  • Fig. 67. Lageplan.
  • Fig. 68. Untergeschoß.
  • Fig. 69. Oberer Grundriß.
  • Fig. 70. Vorderansicht.
  • Fig. 71. Saal.
  • Hohenheim.
  • Fig. 72. Lageplan.
  • Fig. 73. Grundriß des Erdgeschosses.
  • Fig. 74. Ansicht der Vorderseite.
  • Fig. 75. Die englischen Anlagen bei dem herzoglichen Schlosse zu Hohenheim.
  • Weil im Kloster.
  • Fig. 76. Unterer Grundriß.
  • Fig. 77. Oberer Grundriß.
  • Fig. 78. Äußere Ansicht.
  • Rosenstein.
  • Fig. 79. Grundriß.
  • Fig. 80. Ansicht der Vorderseite.
  • Fig. 81. Saal-Ansicht.
  • Fig. 82. Aufriß der Vorderseite.
  • Wilhelmspalast.
  • Fig. 83. Grundriß.
  • Fig. 84. Ansicht der Vorderseite.
  • Palais des Kronprinzen.
  • Fig. 85. Grundriß.
  • Fig. 86. Äußere Ansicht.
  • Wilhelma.
  • Fig. 88. Äußere Ansicht des Landhauses.
  • Fig. 87. Lageplan.
  • Fig. 89. Hofansicht.
  • Fig. 90. Kuppelsaal.
  • Fig. 91. Äußere Ansicht des Festsaals.
  • Fig. 92. Inneres des Festsaals.
  • Villa in Berg.
  • Fig. 93. Lageplan des Souterrains.
  • Fig. 94. Grundriß des unteren Stocks.
  • Fig. 95. Grundriß des oberen Stocks.
  • Fig. 96. Ostseite.
  • Fig. 97. Westseite.
  • Fig. 98. Unteres Treppenhaus.
  • Fig. 99. Vestibül im unteren Stock.
  • Fig. 100. Oberes Treppenhaus.
  • Fig. 101. Oberes Vestibül.
  • Fig. 102. Ballsaal.
  • Fig. 103. Östliche Terrasse.
  • Fig. 104. Überreste vom Lusthause.
  • Fig. 105. Obdach im Weinberg.
  • Friedrichshafen.
  • Fig. 106. Lageplan.
  • Fig. 107. Grundriß.
  • Fig. 108. Ansicht des Schlosses.
  • Fig. 109. Halbrunder Pavillon.
  • Fig. 110. Pavillon im Garten.
  • Fig. 111. Grundriß von Monplaisir.
  • Fig. 112. Ansicht von Monplaisir.
  • Fig. 113. Pavillon am See.
  • Bebenhausen.
  • Fig. 115. Sommer-Refektorium.
  • Fig. 114. Speisesaal.
  • Epilog
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

10 
Hohen-Mbingen.') 
Vurg und Stadt Tübingen sind, wie oben erwähnt, von Graf Ulrich III. im ersten Drittel des 14. Jahr 
hunderts von den Pfalzgrafen von Tübingen erworben worden. Das Schloß wurde bald ein beliebter Aufenthalt der 
neuen Besitzer; es war int Anfange nicht besonders ausgedehnt und bestand nur in dem südlichen Teil der heutigen Veste. 
Hoch und frei gelegen, mit herrlicher Aussicht in die Thäler des Neckars 'und der Ammer, hatte cs in Zusammenhalt 
mit allem dem, was nach verbürgten Nachrichten später hinzugefügt wurde, damals noch die ganze Einfachheit und 
Anspruchslosigkeit des Sitzes eines nicht durch Reichtümer begünstigten Grafengeschlechts. Die Lage ist keine ringsum frei 
stehende, sondern ans dem Kamm eines Bergrückens, welcher nach der einen und andern Seite steil abfällt und daher nur auf 
diesen beiden leicht zu verteidigen war; es mußte also zur Vervollständigung des Schutzes der sich nach der Höhe fort 
setzende gleich wie der nach unten sich verlängernde Bergrücken durch ober- und unterhalb der Burg hergestellte Gräben 
gesichert werden. Das ist nun auch im Laufe der Zeit in ausgiebigem Maße geschehen, und längs derselben liefen 
einerseits bis gegen den Neckar hinunter, anderseits bis ans die Sohle des Ammerthals feste Mauern, die das Burg- 
Fig. 9. Tübingen. Lageplan. 
gebiet abgrenzten. Figur 9 giebt den Lageplan, welcher den heutigen Bestand darstellt. A ist der viel tiefer liegende 
Marktplatz der Stadt, B das Rathaus, C der steile Burgsteig, durch den man zum Schloß heraufkommt, v ist der 
abschüssige Vorplatz, der sich vor dem Haupteiugang ausbreitet, E der Übergang über den ersten tiefen Graben F; die 
Brücke, die heute fest aus Stein gewölbt ist, bestand früher aus einer Zugbrücke für Reiter und Fuhrwerke, und 
einer schmäleren für die Fußgänger. Ein nicht mehr vorhandener freistehender Steinpfeiler, im Graben fußend, trug 
den bis an die Zugbrücke reichenden festen Teil des Übergangs. Nach Durchschreitung des kleinen Forts, das den Zu 
gang verteidigte, setzt sich der Weg in gleicher Steilheit fort bis zur Brücke 6 über den zweiten Graben H, die, gleich 
wie die untere F behandelt, vor das eigentliche Schloßthor führt, und nach deren Überschreitung der gewölbte Thor 
weg in den Schloßhof J mündet. K ist ein fester Turm gegen das Ammerthal, L eine Terrasse, die das Schloß 
von dem westlichen Vorwerk trennt, M ein zweiter, tief hinabgreifender Turm gegen Süden, dem eine runde Bastion N 
gegen Norden entspricht, beide durch ein Netz von starken Wallmauern verbunden, 0 endlich der breite, südliche, durch eine 
starke Mauer gefaßte Graben gegen den höher ansteigenden Bergrücken hin. So gestaltete sich das Schloß infolge der 
Arbeiten, welche Graf Eberhard im Bart, sein Nachfolger und Herzog Ulrich, sowie Herzog Christoph ausführen ließen. 
*) Herrn Baurat Koch vordanken wir eine genaue Aufnahme des Schlosses.
	        

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