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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 149, 1994)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Dieses Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Schutzrechte geschützt. Sie sind berechtigt, das Objekt in jeder Form zu nutzen, die das Urheberrechtsgesetz und/oder einschlägige verwandte Schutzrechte gestatten. Für weitere Nutzungsarten benötigen Sie die Zustimmung der/des Rechteinhaber/s.

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Bibliografische Daten

fullscreen: ARCH+ : Studienhefte für Planungspraxis und Planungstheorie (1973, Jg. 5, H. 17-20)

Monografie

Persistenter Identifier:
157017248X
Titel:
Die graphischen Künste der Gegenwart
Weitere Titel:
ein Führer durch das Buchgewerbe
Autor:
Goebel, Theodor
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1895
Umfang:
X, 241, 36 S., [179] Bl., [4] gef. Bl.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Signatur:
1Kb 737
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Von der Farbe
Strukturtyp:
Kapitel

Illustration

Titel:
Ulm an der Donau, Beilage von Hermann Gauger, Druckfarbenfabrik in Ulm, Inhaber: Hermann Kraft
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Studienhefte für Planungspraxis und Planungstheorie (1973, Jg. 5, H. 17-20)
  • Heft 17: Berufsbild und Berufsrealität des Architekten, Grundeigentum und Grundrente
  • Heft 18: Zur Berufspraxis des Architekten
  • Zur Berufspraxis des Architekten
  • Bericht der Fachgruppe der Angestellten in Architektur- und Ingenieurbüros in der Industriegewerkschaft Bau-Steine-Erden
  • Arbeitskämpfe in Architekturbüros
  • Heft 19: Kybernetik, Infrastruktur, Industrialisierung des Bauens
  • Heft 20: Städtische Strukturen und Staatsinterventionismus

Volltext

duktion und die damit verbundene Kapitalkonzentration 
führen zu erheblichen Erweiterungs- und Rationalisie- 
rungsinvestitionen, von denen ein Teil Ausrüstungsinvesti- 
tionen, ein anderer Teil Bauinvestitionen sind. 
Die wachsende Summe von angelegtem Kapital umfaßt 
die Produktionsanlagen ebenso wie die Gebäude, die als 
Hülle der Produktion dienen. Erweiterungsmaßnahmen 
verursachen dabei zu einem größeren Prozentsatz Bau- 
investitionen als Rationalisierungen, da beim letzteren 
der Schwerpunkt auf der Erneuerung der Produktions- 
anlage liegt, wobei Baumaßnahmen verschiedenen Um- 
fangs anfallen können. 
Die Nettoanlageinvestitionen der Industrie entwickeln 
sich von 2,3 Mrd DM im Jahre 1950 bis zu 7,0 Mrd DM 
im Jahre 1961. Das Wachstum der Investitionen verlang- 
samt sich zu Beginn der sechziger Jahre. Die Krise als 
Schranke der Akkumulation und gleichzeitig als Vorbe- 
dingung zu erweiterter und beschleunigter Akkumula- 
tion wird am Verlauf der Investitionen nach 1966/67 
besonders sichtbar. In fast allen Industriezweigen ent- 
wickeln sich nach der Krise die Investitionen überpropor 
tional zu ohnehin sprunghaft steigenden Umsätzen, Die 
gestiegene organische Zusammensetzung der Großunter- 
nehmen erfordert einerseits höhere Ersatzinvestitionen 
und bildet andererseits die Voraussetzung für Neuinve- 
stitionen zur Verwendung neuer Technologien. Die Ge- 
samtinvestitionen der Industriezweige Grundstoff und 
Produktionsgüter und Investitionsgüter stiegen ZWi- 
schen 1968 und 1970 von je etwa 7 Mrd DM auf je etwa 
15 Mrd DM. 
Die Industriezweige der Konsumgüterproduktion folgen 
mit einem Wachstum von ca. 3 auf 5 Mrd DM bei den 
Verbrauchsgütern und ca. 2 auf 3 Mrd DM bei den Nah- 
rungs- und Genußmitteln. 
Untersucht man das Verhältnis der Bauinvestitionen zu 
den Gesamtinvestitionen, so.zeigt sich, daß die Bewe- 
gung nicht parallel läuft. Die relative Zunahme der Bau- 
investitionen nach der Krise ist gering und setzt erst 
mit Verspätung ein. Es ist anzunehmen, daß in der Krise 
der Zwang zur Rationalisierung die Ursache ist, die Bau- 
investitionen zurückgehen zu lassen. Auch nach der 
Krise werden unmittelbar zunächst Ersatz- und Ratio- 
nalisierungsinvestitionen getätigt, bei denen der Anteil 
an Bauinvestitionen niedrig liegt. Erst die Erweiterungs 
investitionen führen zu einem Wachsen des relativen 
Anteils der Bauinvestitionen. 
Für die Bauindustrie selber bedeutet diese Entwicklung, 
daß sich die Krise verstärkt auf das bauproduzierende 
Kapital auswirkt. 
Die folgenden Tabellen verdeutlichen das absolute Wachs- 
tum der Bauinvestitionen zwischen 1960 und 1970, as 
sich besonders als Spätwirkung der Krise zwischen 1968 
und 1969 und danach sprunghaft steigert, und den rela- 
tiven Anteil, den die Bauinvestitionen an den Gesamt- 
investitionen haben. Dieser relative Anteil sinkt in allen 
Industriezweigen. Es ist daher zu untersuchen, ob mit 
der zunehmenden Konzentration des produktiven Kapi- 
tals der durch Bauten repräsentierte Anteil des konstan- 
ten fixen Kapitals zugunsten des Anteils abnimmt, der 
in Gestalt von Maschinen unmittelbar an der Einsaugung 
lebendigen Arbeit beteiligt ist. (siehe Tabelle 15 und 16) 
Die Bauaufträge des Handelskapitals 
Die Bauaufträge des Handels- oder Zirkulationskapitals 
sind von uns nicht in ihrer Abhängigkeit von der Kapital 
akkumulation untersucht, obwohl sie einen erheblichen 
Teil des Auftragsvolumens für die Bauindustrie bilden. 
Die amtliche Statistik, die wir vorliegen hatten, lieferte 
nur derart magere Daten zur Zirkulationssphäre, daß 
keine empirischen Belege für die’Bewegung der Kapitale 
zu erhalten waren. 
Hier sollen nur einige Anmerkungen gemacht werden zu 
den Momenten, die Einfluß auf die Planungstätigkeit des 
Architekten haben: 
a) Die Akkumulation in dieser Sphäre ist abhängig von 
der Akkumulation in der Produktionssphäre, da jeder 
Erweiterung der Waren- und Geldzirkulation eine Erwei- 
terung der Warenproduktion und Mehrwertproduktion 
vorausgehen muß. So unterliegen die Zirkulationskapi- 
tale, wenn auch in schwächeren Ausprägungen, der Krise 
mit ihrer beschleunigenden Wirkung auf die Zentralisa- 
tion des Kapitals. Dementsprechend zeigen die Geld- 
und Warenhandlungskapitale einen Konzentrationspro- 
zeß, der sie in die großen Industriekonzerne einreiht 2) 
Andererseits wird die Akkumulation in diesem Bereich 
2) 
Innerhalb der größten hundert deutschen Aktiengesellschaf- 
ten haben folgende Stellen: 
Deutsche Bank 21 Kaufhof 44 
Dresdener Bank 25 Horten 49 
Commerzbank 28 Allianz 57 
Karstadt 43 Neckermann 103 
Quelle: Wer gehört zu Wem? , Mutter- und Tochtergesell- 
schaften von A bis Z, Hrsg. Berliner Commerzbank, Berlin 
1971. 
30
	        

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