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Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1920, Jg. 19)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Metadaten: Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1920, Jg. 19)

Monografie

Persistenter Identifier:
157017248X
Titel:
Die graphischen Künste der Gegenwart
Weitere Titel:
ein Führer durch das Buchgewerbe
Autor:
Goebel, Theodor
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1895
Umfang:
X, 241, 36 S., [179] Bl., [4] gef. Bl.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Signatur:
1Kb 737
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Von Lithographie und Steindruck
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Aubeldruck und Algraphie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 44, 1888)
  • Einband
  • Verlagsmitteilungen
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Angelegenheiten des Vereins
  • II. Vorträge
  • Die natürlichen Verhältnisse der Spaichinger Gegend (O. Fraas)
  • Über die Sonnenfinsternis vom 18. August 1887 (v. Zech)
  • Beitrag zur Kenntnis der Diatomeen der Umgebung Spaichingens (O. Sautermeister)
  • Eine Stubensandstein des Keupers gefundene Schildkröte (Zakrszewski)
  • Vorkommen von krystallisiertem Schwerspat im Weissen Jura (G. Leube)
  • Beiträge zur Mineralogie von Württemberg (Leuze)
  • Dehnen sich Silikate bei dem Übergange aus dem flüssigen in den festen Aggregatzustand aus? (Nies)
  • Der Riedflora der Spaichinger Gegend (J. Scheuerle)
  • III. Abhandlungen
  • [IV.] Kleinere Mitteilungen
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Tafel III
  • Tafel IV
  • Tafel V
  • Tafel VI: Mitteldeutsches Erdbeben, 6. März 1872. Erdbeben von Herzogenrath, 22. October 1873
  • Tafel VII

Volltext

dieses Jahres schön ausgebildete Krystalle von Schwerspat, die schön 
blau gefärbt sind wie Cölestin, deren chemische Untersuchung reines 
schwefelsaures Baryum ergab. 
Der genannte Steinbruch, im Weissen Jura © gelegen, der zur 
Fabrikation von Zement geeigneten Kalkmergel enthält und dessen 
obere Schichten aus ca. 12 °/ thonhaltigen Kalkplatten bestehen, ent- 
hält ab und zu Adern von lehmartigen Massen, die man auf zweierlei 
Art entstanden sich denken kann. 
Entweder ist in die Schichte Wasser eingedrungen und hat die 
vorhandene Schichte, die aus Thon und kohlensaurem Kalk besteht, 
in der Art zersetzt, dass der Kalk vom Wasser gelöst wurde und 
der Thon zurückblieb. 
Oder waren Klüfte im Gestein vorhanden und der Thon wurde 
in diese Spalten hineingespült. 
In einer derart zersetzten Mergelschichte fanden sich die Schwer 
spatkrystalle teils in einer schönen Druse, teils in kleineren Stücken 
zerstreut. Diese kleineren Stücke sind wohl nachträglich auf irgend- 
welche Art auseinander gekommen. 
Es ist dies der erste Fund von Baryum im Weissen Jura, 
und deshalb liegt die Frage sehr nahe, woher kommt dieser Sch wer- 
spat? 
Auf einen Einwand, dass das Baryum eben von aussen herein- 
gekommen, erlaubte ich mir zu bemerken, dass ich dies auch für 
ganz richtig halte, aber meiner Ansicht nach ist damit nicht viel 
erklärt, denn im ganzen Gebiet findet sich kein Baryum und hier 
tritt es in ziemlicher Menge in grossen schönen Krystallen auf. 
Es werden vielleicht spätere Funde und anzustellende Versuche 
auf weiteres Vorkommen von Baryum führen, aber vorerst scheint 
mir das genannte Vorkommen noch nicht ermittelt zu sein. 
Beiträge zur Mineralogie von Württemberg. 
Von Prof, Leuze. 
Der Gegenstand dieses Vortrages wurde vom Vortragenden aus- 
führlicher behandelt und daher die Ausführung obigen Themas unter 
die Abhandlungen gestellt. 
39 
VI.
	        

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