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Stadtbaukunst alter und neuer Zeit und Friedhof und Denkmal (Jhg. 8, 1927-28)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stadtbaukunst alter und neuer Zeit und Friedhof und Denkmal (Jhg. 8, 1927-28)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1571051867188
Titel:
ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
Erscheinungsort:
Aachen
Erscheinungsverlauf:
1.1968-
Signatur:
Archiv IGMA
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1571051867188_1968
Titel:
ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung
Jahrgang/Band:
1968, Jg. 1, H. 1-4
Erscheinungsjahr:
1968
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 4: Bedarfsplanung, Optimierungsmodelle, Entscheidungsverfahren
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Berichte
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Stadtbaukunst
  • Stadtbaukunst alter und neuer Zeit und Friedhof und Denkmal (Jhg. 8, 1927-28)
  • Einband
  • Inhaltsverzeichnis der Hefte 1 (April 1927) bis 12 (März 1928), VIII. Jahrgang Stadtbaukunst alter und neuer Zeit, Friedhof und Denkmal
  • Heft 1, 1927
  • Heft 2, 1927
  • Heft 3, 1927
  • Heft 4, 1927
  • Heft 5, 1927
  • Heft 6, 1927
  • Heft 7, 1927
  • Heft 8, 1927
  • Heft 9, 1927
  • Heft 10, 1928
  • Heft 11, 1928
  • Heft 12, 1928
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Leinzig 
den an die Zukunft denkenden Städtebauer. Vor- 
schläge sind viele gemacht. Aber sind sie tatsächlich 
brauchbar, namentlich in bereits ausgebauten Stadt- 
teilen? Der Leipziger Ring wird sich verkehrstech- 
nisch so einrichten lassen, daß er hei geordnetem 
Rechtsfahren größten Anforderungen genügen kann. 
Aber wie steht es mit den Zufahrtsstraßen etwa bei 
Beginn und Schluß der Geschäftszeiten? Edison, der 
lie Zeit das einzige Kapital jedermanns nennt, 
lessen Verlust er sich nicht leisten könne, kommt 
lahin zu erklären, daß das Hochhaus als Ursache 
der Verkehrssteigerung dem Benutzer Zeit kostet, 
statt Zeit zu sparen. Denn der Verkehr wird aufge- 
halten und die Zufahrt zur Arbeitsstelle beansprucht 
oft eine Stunde — trotz oder richtiger infolge der 
neuzeitlichen Erfindungen. 
DER BEBAUUNGSPLAN VON KARLSRUHE. 
Eindrücke aus dem Vortrag des Bürgermeisters Schneider vor der Märkischen Arbeitsgemeinschaft 
der Akademie des Städtebaues. 
Von Walter Lehweß. 
Dreimal lenkt der Bebauungsplan von Karlsruhe 
im Laufe der Geschichte dieser Stadt die Aufmerk- 
samkeit der Fachkreise auf sich, dreimal greift eine 
starke Persönlichkeit formend-ih das Bild der Stadt 
ein und weist der künfligen Entwicklung Wege be- 
sonderer Art. 
Das erste Mal bei der Gründung der Stadt. Im 
Jahre 1715 legte der Markgraf Karl Wilhelm von 
Baden-Durlach mitten im Stadtwalde den Grundstein 
zu einem Lusthause, das er Carols-Ruhe nannte, und 
bemühte sich noch in demselben Jahre, „verschie- 
dene nutz- und ehrbare Gewerbe, Manufakturen und 
Hantierungen“ daselbst anzusiedeln, also seinem 
Ruhesitze eine Ortschaft anzugliedern. Den Plan zu 
lieser Ansiedlung soll er selbst entwarfen haben. es 
ist der berühmt gewordene strahlenförmige Plan, 
der wie kaum ein anderer dem Gedanken der Ab- 
hängigkeit des Ganzen vom fürstlichen Willen sicht- 
baren Ausdruck gibt: Das Schloß bildet den Mittel- 
punkt, von dem, wie die Strahlen von der Sonne, alle 
‚Gassen‘ ausgehen. Aber die profane Bebauung der 
Straßen darf sich nicht bis unmittelbar an das Schloß 
ıeranwagen. Um den Schloßturm als Mittelpunkt 
'st ein weiter Kreis geschlagen, an dem die bürger- 
ichen Bauten haltzumachen haben. Ein Abstand 
st gewahrt, der dem großen Abstand entspricht, der 
ı1ach damaliger Auffassung den Fürsten vom Bür- 
zer trennte. Auch wurde nur ein kleiner Teil der 
vom Schloß ausgehenden Strahlen zu bebaubaren 
Straßen bestimmt, nur 9 von 32: die übrigen sollten
	        

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