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ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung (1968, Jg. 1, H. 1-4)

Zugriffsbeschränkung

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Bibliografische Daten

fullscreen: ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung (1968, Jg. 1, H. 1-4)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1571051867188
Titel:
ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
Erscheinungsort:
Aachen
Erscheinungsverlauf:
1.1968-
Signatur:
Archiv IGMA
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1571051867188_1968
Titel:
ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung
Jahrgang/Band:
1968, Jg. 1, H. 1-4
Erscheinungsjahr:
1968
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 1: Struktur- und Optimierungsmodelle
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Berichte
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung (1968, Jg. 1, H. 1-4)
  • Heft 1: Struktur- und Optimierungsmodelle
  • Stellungnahmen Forschung - Architektur
  • Portrait [1]: Institut für Zukunftsfragen, Wien
  • Outline of a European Look-out institution
  • Entwurf für ein europäisches Look-out Institut
  • Einige Optimierungs- und Strukturbilanzmethoden in der Stadtplanung
  • Anmerkungen zum Stadtbau
  • Entwerfen mit Kostenanalyse und Kostenplanung
  • Sozio-ökonomisches Modell des Planeten Erde "SEMPE"
  • Definitionen Planung und Organisation
  • Berichte
  • Heft 2: Kybernetik, Systemtheorie
  • Heft 3: Urbanismus und Semiotik
  • Heft 4: Bedarfsplanung, Optimierungsmodelle, Entscheidungsverfahren

Volltext

Berı 
1CNTE 
Universität Stuttgart 
Abteilung für Architektur 
Ständige Kommission für Studienreform 
6.12.1967 
1. Bericht an die Abteilung, die Assistentenschaft und die 
Fachschaft. 
Dieser Bericht ist ein Überblick über die Tätigkeit der 
Ständigen Kommission für Studienreform von ihrer 
Gründung bis heute, über die Zusammensetzung und 
Arbeitsweise, ihre Zielsetzung und ihre bisherigen Arbeits- 
ergebnisse . 
Gründung 
Auf Vorschlag eines Gesprächskreises von Studenten und 
Assistenten beschlossen Professoren, Assistenten und Stu- 
denten, eine paritätisch besetzte, unabhängige, ständige 
Kommission für Studienreform zu bilden.Diese trat zu 
ihrer konstituierenden Sitzung am 30.11.1966 zusammen . 
Zusammensetzung 
Als Mitglieder wählten die Professoren die Herren Deil- 
mann, Schoch 
die Assistenten die Herren Kuchenmüller, Lutz, 
die Studenten die Herren Everts, Stahl . 
Als Schriftführer wurde Herr Bäte eingesetzt. 
Nachfolger von Herrn Lutz wurde ab November 1967 
Herr Schöfl, 
Nachfolger von Herrn Stahl wurde ab Juli 1967 Herr 
Reuter, 
Nachfolger von Herrn Everts wurde ab November 1967 
Herr Ernst - 
Zielsetzung 
Professoren, Assistenten und Studenten sind sich darüber 
einig, dass die Organisation von Studium und Forschung 
nicht zufällig geändert werden darf. Reformen müssen viel 
mehr unter Abstimmung der verschiedenen Interessen ge- 
plant werden. 
Im einzelnen hat die Kommission folgende Aufgaben: 
a) Bestandaufnahme 
Der heutige Stand des Vorfeldes der Hochschule,der Aus- 
bildung sowie der Berufsausübung und des Berufsbildes ist 
aufzunehmen und mit den Zielvorstellungen zu verglei- 
chen, um einen Rahmenplan zu erhalten. Ausländische 
Beispiele sind zum Vergleich heranzuziehen. 
b) Rahmenplan 
Ein langfristiger Plan zur Reform der Architektenausbil- 
dung ist als Rahmen oder als Folge mittelfristiger Pläne 
aufzustellen. Der Rahmenplan ist ständig zu kontrollieren 
c) Koordination 
Vorstellungen der Studenten, Professoren und Assistenten, 
Vorschläge der Kommission und sonstige Anregungen sind 
im Rahmenplan so zu koordinieren, dass kurzfristige Ver- 
änderungen langfristige Pläne nicht stören,sondern fördern 
Die Arbeit der Kommission innerhalb der Architekturab- 
teilung muss später koordiniert werden mit Reformen der 
Fakultät für Bauwesen, der Universität Stuttgart und an- 
deren Universitäten. 
d) kurzfristige Pläne 
Aus der Koordination ergeben sich kurzfristige Pläne,die 
auf Realisierbarkeit nach finanziellen, technischen, recht- 
lichen und beruflichen Gesichtspunkten zu prüfen sind, 
um sie in der Abteilung für Architektur durchzuführen. 
Arbeitsweise 
Die Kommission führte bisher 24 Sitzungen durch. 
Einzelne Themen wurden an Arbeitsgruppen aus Studenten 
und Assistenten delegiert, und zwar: 
1. Arbeitsbuch, damit der Student anhand einer selbst er- 
arbeiteten Arbeitsmethode vorzugehen übt; 
2. Phasenbildung im Stundenplan und Belegung der Semi- 
narräume, um die Auswirkungen eines vierzehntägigen 
Rhytmus zwischen Vorlesungen, Seminaren und eigener 
Entwurfstätigkeit aufzuzeigen; 
3. Informationszentrum, um die Informationsmöglichkeit 
zweckmäössiger zu organisieren 
4. Stegreifentwürfe; 
5. Bauhof, um die Möglichkeit eines kontrollierten Prakti- 
kums zu geben und um dauernde praktische Versuche zu 
gewährleisten; 
6. Vorlesungen ausserhalb der Abteilung. 
Die Kommission kann von innerhalb und ausserhalb der 
Universität Berater heranziehen .Eigene Geldmittel stan- 
den bisher nicht zur Verfügung. 
Die Kommission erstattet schriftliche Arbeitsberichte an 
Assistenten, Professoren und Studenten. 
Die Zuständigkeit zur Durchführung der Vorschläge 
richtet sich nach der jeweils gültigen Universitätsstruktur . 
Arbeitsergebnisse 
Die Kommission arbeitete bisher hauptsächlich am Rah- 
menplan. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Plans ist ein 
Organisisationsvorschlag für das Architekturstudium. 
Bisher wurden behandelt: 
a) Berufsbereiche . 
= Programmierer 
- Entwerfer - Planer 
- Regional - und Landesplaner 
- Bautechniker 
- Baubetriebler 
Diese Berufsbereiche sind vereinfachte Bezeichnungen. 
Innerhalb jedes Berufsbereichs gibt es eine breite Tätig- 
keitsskala vom Grundlagenforscher bis zum Praktiker. 
b) Sachbereiche. 
- Architektur, Berufsbereich und Sachbereich 
- Kommunikation 
- Visuelle Studien 
- Objektplanung 
- Stadt - und Regionalplanung 
- Umweltgeschichte 
ARCH +1(1968)H1
	        

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