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ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung (1969, Jg. 2, H. 5-8)

Zugriffsbeschränkung

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Bibliografische Daten

fullscreen: ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung (1969, Jg. 2, H. 5-8)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1571051867188
Titel:
ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
Erscheinungsort:
Aachen
Erscheinungsverlauf:
1.1968-
Signatur:
Archiv IGMA
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1571051867188_1969
Titel:
ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung
Jahrgang/Band:
1969, Jg. 2, H. 5-8
Erscheinungsjahr:
1969
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 7: Alternativen der Planung, Entscheidungsmodelle - zur Theorie der Praxis
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Mayor Changes in Environmental Form required by Social and Psychological Demands
Autor:
Alexander, Christopher
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung (1969, Jg. 2, H. 5-8)
  • Heft 5: Planungstheorie
  • Heft 6: Kybernetik, EDV, Programmplanung
  • Heft 7: Alternativen der Planung, Entscheidungsmodelle - zur Theorie der Praxis
  • Portrait 7: MUD-Mass-Unit_Design-Institute
  • Portrait 8: Institutsumfrage
  • Zur Theorie der Praxis
  • Soft Architecture
  • Auswertung von Matrixdaten ohne Komputer
  • Mayor Changes in Environmental Form required by Social and Psychological Demands
  • Stadt-Bau-Soziologie. Anspruch und Brauchbarkeit der theoretischen Ansätze Hans Paul Bahrdts
  • Einfache Spiele als Modelle einfacher Entscheidungsstrukturen
  • Alternativen der Planung: Planung zur Erhaltung des Spätkapitalismus oder Planung in Richtung auf eine klassenlose Gesellschaft
  • Visuelles Projekt 2
  • Berichte
  • Diskussion
  • Autoren
  • Heft 8: Semiotik, EDV, Bewertungsverfahren

Volltext

Christopher Alexander 
MAYOR CHANGES IN ENVIRONMENTAL FORM 
REQUIRED BY SOCIAL AND PSYCHOLOGICAL 
DEMANDS 
Vom 17. bis 19. September fand das zweite internationale 
Symposion über regionale Entwicklung statt, veranstaltet 
vom Japan Center for Area Development Research, Tokyo 
Der relativ kleine Kreisder Teilnehmer, besonders aber 
die Wahl der Redner versprach einen Austausch von Mei- 
nung und Kritik, der großen Repräsentativkongressen ab- 
zugehen pflegt. Während die japanischen Beiträge vor 
allem Darstellungen von Konzepten und Methoden, Ko- 
ordinierungen und Strategien, Entwicklungs- und Ent- 
scheidungsprozessen an höchsten politischen und plane- 
rischen Stellen waren, brachten die vier amerikanischen 
Gastredner ausnahmslos kritische und aggressive Beiträge 
zur Veränderung der in der USA herrschenden Verhält- 
nisse: 
William Alonso, Center for Planning and Development 
Research, Berkeley: "Beyond the Interdisciplinary Ap- 
proach to Planning" (Übergang von interdisziplinären 
zu metadisziplinären Teams), 
Michael N. Danielson, Princeton University: "The 
Political Context of Region Planning and Urban Deve- 
lopment", 
Michael Lipsky, Political Science Dept., University of 
Wisconsin: "Radical Decentralisation: A Response to 
American Planning Dilemmas", 
und Chr. Alexanders hier abgedruckter Beitrag. Im An- 
schluß an seinen Vortrag kommentierten die drei Profes- 
soren in skeptischer und scharfer Weise die Möglichkei- 
ten und die Brauchbarkeit seines pattern-Konzeptes. 
Manfred Speidel 
(ARCH+ wird im nächsten Heft eine Kritik von Manfred 
Speidel, der an dem Kongreß teilgenommen hat, ver- 
öffentlichen und einer weiteren Kritik gegenüberstellen, 
die auch Alexanders frühere Arbeiten einbezieht, deren 
Problematik Gegenstand von Seminaren und Arbeiten an 
der Uni Stuttgart waren. Vgl. Umdruck I und Ergänzung 
zu Umdruck Il, Lehrstuhl Grundlagen der Modernen 
Architektur, Uni Stuttgart. Für eventuelle Stellungnah- 
men von Lesern wird ebenso Platz sein.) 
ARCH+ 2 (1969) H. 7 
1. 
There is a strange dichotomy between the present archi- 
tecture and planning professions. On the one hand, the 
architects are in the habit of creating completely mad 
idealistic utopias. These utopias often have little mean- 
ing , they are unlikely to be implemented; often no one 
in his right mind would want to implement them. They 
are personal dreams, not anchored in reality. Archigram’s 
city on legs is an extreme example. 
On the other hand, the current generation of city and 
regional planners - and the regional scientists are in- 
cluded - have established a tradition of boring atten- 
tion to detailed facts, and extrapolation from these facts. 
The future, as seen by planners, is merely a tidier ver- 
sion of the present. While architects dream of utterly un- 
imaginable futures, the planners talk about piecemeal in- 
cremental planning. The visionary architecture is imagina- 
tive, daring, but completely mad. The planners’ plans are 
utterly and boringly sane; though based on facts, they offer 
no comprehensive vision of a better future. 
We may strengthen these statements. It is no exaggera- 
tion to say that many of the most imaginative utopian 
architectsactually dislike facts, and have a kind of super- 
cilious disregard for them. And it isno exaggeration either 
to say that the kind of data gathering which planners most 
often do, since it is based on data about the status quo, 
tends to reinforce the status quo; and that planners - per- 
haps because of their concern with this kind of data- tend 
to have a rather conservative attitude. 
This split is more serious than it seems. It is more than 
a mere difference of philosophy between the two pro- 
fessions. What it amounts to is this. We have not found 
a way of making a coherent, criticisable and empiri- 
cally founded statement about the kind of future we 
want for the living of life in cities. So long as the split 
between utopians and data gatherers persists, it will not 
be possible to make such a statement. The reason is 
obvious. A statement of this kind will require vital 
imagination about man’s future, based on empirical 
insights about the really deep forces in a man’s life. 
The possibility of construction serious utopias in this 
sense is being set back, at present, by two beliefs - 
widely held by planners in the United States. 
PP
	        

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