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Geschichte des schwäbischen Stammes bis zum Untergang der Staufer

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des schwäbischen Stammes bis zum Untergang der Staufer

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1571051867188
Titel:
ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
1.1968-
Standort:
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Signatur:
Archiv IGMA
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/lizenzen/rv-fz/

Band

Persistenter Identifier:
1571051867188_1978
Titel:
ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen
Jahrgang/Band:
1978, Jg. 10, H. 37-42
Erscheinungsjahr:
1978
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Lizenz:
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/lizenzen/rv-fz/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 38: "Amerikanisierung" der Städte?
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
Lokale Politikforschung
Strukturtyp:
Teil

Artikel

Titel:
Alternativen der Politikberatung: Beratung der Bürger oder der Bürokratie?
Autor:
Nelles, Wilfried
Oppermann, Reinhard
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des schwäbischen Stammes bis zum Untergang der Staufer
  • Einband
  • Titelseite
  • Meinen lieben Freunden Wilhelm Schmid und Hermann Häring [...]
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Die Entstehung der Alamannen.
  • II. Der Einbruch über die römischen Grenzwehren.
  • III. Landnahme und Landverteilung des rechtsrheinischen Gebiets.
  • IV. Die Alamannen im vierten und fünften Jahrhundert. Besetzung des Elsaß, der deutschen Schweiz und des heute bayrischen Schwaben mit Vorarlberg.
  • V. Unterwerfung unter die Franken. Letzter Versuch Neuland zu gewinnen.
  • VI. Annahme des Christentums. Die alamannische Herzogszeit.
  • VII. Politische Geschichte Alamanniens unter den Karolingern.
  • VIII. Wirtschaftliche, kirchliche und geistige Kultur während der Karolingerzeit.
  • IX. Erste Zeit des schwäbischen Herzogtums. Das politische Geschehen 911-1057.
  • X. Die Kultur Schwabens zur Zeit der Ottonen und der ersten Salier.
  • XI. Die Zeit der späteren Salier und des Investiturstreits 1077-1125.
  • XII. Die inneren Zustände Schwabens während des Investiturstreits.
  • XIII. Die frühere Stauferzeit Schwabens 1125-1197.
  • XIV. Rechtliche, wirtschaftliche und geistige Kultur des Stammes in der frühen Stauferzeit.
  • XV. Die Jahre 1198-1220.
  • XVI. Der schwäbische Stamm während der letzten Stauferzeit 1220-1268.
  • XVII. Innere Zustände des Stammes während der letzten Stauferzeit.
  • Schlußwort
  • Anmerkungen
  • Stammtafeln
  • Namen- und Sachverzeichnis von Otto Leybold
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

Schlußwort 
Die Vergangenheit des schwäbischen Stammes ist Ge- 
schichte eines Teils des deutschen. Volkes auf dem von ihm 
eingenommenen Raume. Die Alamannen . wurden dem 
großen Frankenreiche, aus dem dann auch das deutsche 
hervorging, als gleichwertiger Bestandteil eingefügt; nie 
haben sie innerhalb des Merowinger- oder Karolingerstaates 
als unterworfenes Volk, sondern stets als ein gleichberech- 
tigter Stamm gegolten, ebenso wie die Thüringer, Bayern, 
Friesen und Sachsen. Der schwäbische Stamm schloß sich 
immer enger dem deutschen Gesamtreiche an, in der Staufer- 
zeit nahm er geradezu eine führende Stellung ein. So hat die 
Zusammengehörigkeit mit dem übrigen deutschen Volke am 
stärksten auf die Schwaben eingewirkt. 
Es war ein glückliches Geschick der Germanen, daß sie 
bei ihrem Eintritt in die Geschichte als in ihrer gesellschaft- 
lichen Gliederung gesunde, freie, sittlich tüchtige Völker- 
schaften, Stänme und Völker auftraten. Dies hat bei den 
deutschen Stämmen für alle Zeiten nachgewirkt. Auch 
körperlich sind die Schwaben wesentlich einheitlich; sie ge- 
hören zu der Rasse, die man heute als die nordische zu be- 
zeichnen pflegt, wie sie sich in einem Zeitraum von Jahr- 
tausenden zu körperlicher und seelischer Einheit gebildet 
hatte; noch etwa vier Fünftel der Bewohner des einstigen 
Schwaben sind nordischer Art, wenn sich auch das frühere 
körperliche Bild dieser Bevölkerung, besonders durch das 
etwas südlichere Klima, bis zur Gegenwart etwas geändert 
hat. Die germanischen. Erbanlagen konnten sich bis zur 
Gegenwart im wesentlichen erhalten und weiter ausbilden; 
spätere Zuwanderung hat keine erhebliche Bedeutung ge- 
wonnen. Auch bei einer Gesamtheit bestimmt wie beim 
einzelnen Menschen die angeborene Eigenart und Kraft mehr 
als alles übrige das Schicksal: wie körperliche Eigenschaften
	        

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