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ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1978, Jg. 10, H. 37-42)

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Bibliografische Daten

fullscreen: ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1978, Jg. 10, H. 37-42)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1571051867188
Titel:
ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
Erscheinungsort:
Aachen
Erscheinungsverlauf:
1.1968-
Signatur:
Archiv IGMA
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1571051867188_1978
Titel:
ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen
Jahrgang/Band:
1978, Jg. 10, H. 37-42
Erscheinungsjahr:
1978
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 40/41: Perspektiven der Aneignung
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
Serie
Strukturtyp:
Teil

Artikel

Titel:
Neue Heimatkunde (2): Modell Deutschland
Autor:
Gschwind, Friedemann
Künstler/Illustrator:
Henckel, Dietrich
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1978, Jg. 10, H. 37-42)
  • Heft 37: Der Tod der Architektur
  • Heft 38: "Amerikanisierung" der Städte?
  • Heft 39: Eine Zukunft für den Raum?
  • Heft 40/41: Perspektiven der Aneignung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Möglichkeit der "Aneignung" von Stadtquartieren
  • Focus: Aneignung und Gegenkultur
  • Ausland / Gegenplanung
  • Serie
  • Neue Heimatkunde (2): Modell Deutschland
  • Tagungsberichte, Rezensionen, Filme
  • Heft 42: Ende des Massenwohnungsbaus?

Volltext

Neue Heimatkunde (2) 
Modell Deutschland 
Der gute Stern über Sindelfingens Stadtsäckel: die Daimler-Benz AG. Der warme Ge- 
werbesteuerregen erlaubt einen großzügigen Ausbau der sozialen Infrastruktur. 
Einst war Sindelfingen ein armes Textil- 
städtchen — die schwäbischen Weber hat- 
ten nicht mehr zu beißen als anderswo 
— heute leben die Stadtväter wie im 
Duck’schen Geldspeicher. Ein Blick in die 
Gemeindefinanzstatistik belegt Sindel- 
fingens außerordentliche Situation: 
1.650 DM Gewerbesteuer (netto, also 
nach Abzug der Gewerbesteuerumlage) 
wurde je Einwohner 1976 eingenommen. 
Keine andere deutsche Stadt, ob groß 
oder klein, kommt auch nur in die Nähe 
solcher Beträge. Böblingen als Kreissitz 
nebenan und auch nicht gerade arm 
bringt es auf 800 DM Gewerbesteuer 
pro Kopf, Stuttgart auf 640 DM, Duis- 
burg dagegen nur auf 200 DM. Der 
Durchschnitt aller Gemeinden mit mehr 
als 20.000 Einwohnern lag 1976 bei 260 
DM. Und der warme Regen dauert an: 
in Sindelfingens Haushalt 1978 sind wei- 
tere Steigerungen bei der Gewerbesteuer 
veranschlagt. 
Sindelfingens Stadtväter führen ihren 
Erfolg gerne auf ihre besonders weit- 
blickende Wirtschaftsförderungspolitik 
in der Vergangenheit zurück. 
In der Tat ist Sindelfingen Nutznießer 
sowohl der „zweiten”’ als auch der „‚drit- 
ten” industriellen Revolution. Gemeint 
sind damit die nach Einführung des In- 
dustriesystems in Wellen auftretenden Um- 
wälzungen der (Produktions) Technologie, 
die dem Kapital jeweils neue Akkumula- 
tionsfelder erschlossen und so längere Pe- 
rioden der Hochkonjunktur hervorriefen. 
Der letzte Innovationsschub mit der Ein- 
führung der Elektronik ließ die IBM zum 
Multi aufsteigen und die IBM Deutsch- 
land mit rund 1 Mrd. DM zum zweit- 
größten Steuerzahler der Bundesrepublik 
werden. Ein Teil davon fließt nach Sindel- 
fingen, wo 4.000 Beschäftigte Computer- 
Alte Goldgräberstädte zeigten ihren Reich: 
tum durch den Metropolen nachempfun- 
denen Opernhäuser, heute ist die 
„Schwimmoper” adäquates Statussvymbol. 
Gepflegtes Environment: Sindelfinger 
Stadthalle mit Park. 
78
	        

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