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ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1979, Jg. 11, H. 43-47, [48])

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

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Bibliografische Daten

fullscreen: ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1979, Jg. 11, H. 43-47, [48])

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1571051867188
Titel:
ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
Erscheinungsort:
Aachen
Erscheinungsverlauf:
1.1968-
Signatur:
Archiv IGMA
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1571051867188_1979
Titel:
ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen
Jahrgang/Band:
1979, Jg. 11, H. 43-47, [48]
Erscheinungsjahr:
1979
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 47: Verkehrsberuhigung - verkehrte Beruhigung?
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
Dossier
Strukturtyp:
Teil

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1979, Jg. 11, H. 43-47, [48])
  • Heft 43/44: Alternativen der Wohnumfeldverbesserung
  • Heft 45: Vergessene Reformstrategien zur Wohnungsfrage
  • Heft 46: Technologie und Massenästhetik
  • Heft 47: Verkehrsberuhigung - verkehrte Beruhigung?
  • Inhaltsverzeichnis
  • Scherpunkt: Verkehrsberuhigung - verkehrte Beruhigung?
  • Dossier
  • Rezensionen, Berichte

Volltext

Dossier 
Ganz + Rolfes und Jacoby, Martin, Pächter 
Zur Praxis der Verkehrsberuhigung 
Beispiel Berlin-Kreuzberg SO 36. 
I7E 
LIN-MITTE 
„4 
Sr 
CITY-WEST N 
1. KURZCHARAKTERISTIK DES 
QUARTIERS SO 36 
Ursprünglich in unmittelbarer Nähe der 
alten Stadtmitte, liegt SO 36 heute im 
östlichen Winkel der Sektorengrenze in 
Randlage der West—Berliner Innenstadt. 
Durch den historischen Zug der Skalit- 
zer Straße ist allerdings die Verbindung 
zum heutigen Zentrum im Westen städ- 
baulich vorhanden. Topoarafische, hi- 
storische und funktionale Elemente be- 
wirken eine sehr eindeutige Abgrenzung 
des Gebietes nach allen Seiten. 
Die Stadtgestalt wird geprägt durch 
® die topografische Lage: an drei Sei- 
ten von Wasserläufen umschlossen, 
die als überörtliche stadträumliche 
Verknüpfungslinien anzusehen 
sind; 
das lineare Erschließungssystem des 
orthogonalen Straßenrasters, das 
durch die historischen Diagonale mit 
überörtlichen Funktionen geschnit- 
ten wird (Platzfolge); 
das räumliche Prinzip der weitge- 
hend erhaltenen Blockbebauung; 
die zentrale Freifläche des Görlitzer 
Bahnhofsgeländes. 
Das Gesamtquartier ist mit 32.000 
Einwohnern (100 ha) relativ groß. Mit 
einem Arbeiteranteil von 70 % an den 
Erwerbstätigen (Berlin 54 %) ist SO 36 
Einwohner (1976) 
Bevölkerungsentwickl. in % 
EW 1970/1961 
Deutsche 1970/1961 
EW 1976/1970 
Deutsche 1976/1970 
Ausländer 1976/1970 
Deutsche 1976/1961 
Teilgeb. Teilgeb. 
Nord Süd SO 36 
13.806 17.893 31.699 
„21 
„27 
„5 
-26 
+ 209 
4" 
Nationalität (1976) 
Deutsche 8.911 13.678 22.589 
Ausländer 4.903 4.244 9.147 
Ausländer in % d. EW 35 24 29 
Altersstruktur (1976) 
Kinder 6 Jahren 1.194 1.275 2.469 
Kinder in % d. EW 8,6 7,1 7,8 
davon Ausländer in % 69 59 
Jugendl. 6 16J, 1.618 1,870 3.488 
Jugendl, in % d. EW 11,7 10,5 11,0 
davon Ausländer in % 50 36 
Kinder 59. in% 
Kinder 6 - 10 J. in % 
Jugendl. 11 - 15 J. in 
Erwachsene 16 - 65 J. 
Alte 65J. in % 
Haushalte (1970) 
1-Pers. HH in % 
davon weibl. HH in % 
1- u. 2 Pers. HH in % 
Wohnungsspiegel (1968) 
WE 
davon 1-Zi-WE in % 
davon 2-Zi-WE in % 
davon > 2-Zi-WE in % 
18.850 
55 
33 
12 
ein ausgesprochenes Arbeiterquartier. 
Stichworte zur sozialen Lage: 
In den letzten 15 Jahren hat sich die 
Zahl der deutschen Bevölkerung um 
die Hälfte verringert. Heute 1/3 der Be- 
wohner Ausländer, in einigen Blöcken 
mehr als die Hälfte, Sehr hoher Kinder- 
anteil, davon 2/3 Ausländer. Jeder 4. 
deutsche Einwohner über 65 Jahre alt. 
Nur jeder 5. Haushalt besteht aus mehr 
als 2 Personen. Nur 12 % der Wohnun- 
gen haben mehr als 2 Zimmer. Tendenz: 
Deutsche Familien ziehen weg, zurück 
bleiben ökonomisch schwache Allein- 
Teilgeb. Teilgeb. SO 36 
Nord Süd 
Fläche (ha) 34,71 49,67 103,50 
Einwohner (1976) 13.806 17.893 31.699 
Beschäftigte (1970) 3.456 6.886 10.438 
davon im produz. GE 
in % 64 71 69 
Dichte: 
Arbeitsstätten (1970) 482 764 
EW/ha 392 360 
BE/ha 94 139 
EW + BE/ha 469 499 
GFZ (1970) 2,1 2,0 
BGF in m? (1970) 716.210 996.400 
BGF Wohnen 524.230 705.940 
BGF Gewerbe 154.080 267.560 
BGF Gemeinbed. 37.900 22.900 
1.260 
stehende und neu hinzu kommen aus- 
ländische Familien. 
Stichworte zur Nutzungsstruktur: 
Enge Überlagerung von Wohnen, Ge- 
werbe und Infrastruktur, organisiert 
im gemischten Biock, GFZ im Mittel 
2,0, Einzelblöcke bis 3,3. Verhältnis 
Beschäftigte: Einwohner = 1:3, mehr 
als 2/3 der Beschäftigten im produzie- 
renden Gewerbe (LKW-— Verkehr). 
2. DIE KONZEPTION DES „GESTUF- 
TEN ÖFFENTLICHEN RAUMES” 
Aus dem strukturellen Zusammenhang 
des Quartiers ergeben sich folgende Stra- 
ßBen— und Raumkategorien, auf die das 
Erschließunaskonzept eingehen muß 
und für die später identische Maßnah- 
megruppen entwickelt werden: 
1. Von übergeordneter Bedeutung für 
die Nutzung und Erschließung des Un- 
tersuchungsgebietes sind die 2 histori- 
schen Diagonalen. Zusammen mit den 
topoaraphischen Dominanten Spree und 
/ 
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73
	        

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