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ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1979, Jg. 11, H. 43-47, [48])

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Bibliografische Daten

fullscreen: ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1979, Jg. 11, H. 43-47, [48])

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1571051867188
Titel:
ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
Erscheinungsort:
Aachen
Erscheinungsverlauf:
1.1968-
Signatur:
Archiv IGMA
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1571051867188_1979
Titel:
ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen
Jahrgang/Band:
1979, Jg. 11, H. 43-47, [48]
Erscheinungsjahr:
1979
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 43/44: Alternativen der Wohnumfeldverbesserung
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
Alternativen der Wohnumfeldverbesserung
Strukturtyp:
Teil

Artikel

Titel:
Bilder zur Wohnumfeldqualität im Ruhrgebiet
Autor:
Hellweg, Uli
Schneider, Wolfram
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1979, Jg. 11, H. 43-47, [48])
  • Heft 43/44: Alternativen der Wohnumfeldverbesserung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rubriken / Kurzlektüre
  • Architekturkritik
  • Zur aktuellen Diskussion ...
  • Alternativen der Wohnumfeldverbesserung
  • Sozialorientierte Wohnumfeldverbesserung
  • Doppelt betroffen. Zum Zusammenhang von Stadtzerstörung und Landschaftszerstörung. Ein Erlebnisbericht
  • Bilder zur Wohnumfeldqualität im Ruhrgebiet
  • Wohnumfeld-Verbesserung. Ein Katalog von Elementen sozialer Öffentlichkeit
  • Sozialkulturelle Aspekte einer arbeitnehmerorientierten Wohnumfeldplanung
  • Leben auf der Straße
  • Demokratie im Städtebau: Pavia
  • Alternativen der Verkehrsplanung
  • Rezensionen, Tagungen, Diskussionen
  • Heft 45: Vergessene Reformstrategien zur Wohnungsfrage
  • Heft 46: Technologie und Massenästhetik
  • Heft 47: Verkehrsberuhigung - verkehrte Beruhigung?

Volltext

Uli Hellweg, Wolfram Schneider 
Bilder* zur Wohnumfeldqualität im 
Ruhrgebiet 
Wohnumfeldqualität im industriellen Verdichtungsraum — ein 
Widerspruch in sich? Ist das Ruhrgebiet nicht so unbewohnbar 
wie der Mond? 
Die folgenden Bilder zeigen etwas anderes: 
® Aneignung selbst des Unwirtlichen (Spielnische auf Brach- 
und Ödflächen) 
9 die ‚zweite Natur” des Verdichtungsraumes als zufällige 
Folge industrieller Produktion (Naherholungsgebiet Bee- 
renbruch bei Castrop-Rauxel) 
8 Verkehrsberuhigung — in Arbeitersiedlungen schon vor 
dem PKW erfunden. 
Trotzdem: Kein Grund zur Wohnumfeld-Euphorie! Größte 
Ds 
chemische Dichte der Welt (vgl. Fahrenholt, Koch: Seveso 
ist überall!). Smog und Inversionen. 1,5mal höhere Krebshäu- 
figkeit ... 
Die Probleme un-menschlicher Zusammenballung von In- 
dustrie, Verkehr und Städtebau sind mit Wohnumfeld-Kon- 
zepten nicht zu lösen. Die Gefahr ist: die wenigen vorhande- 
nen Wohnumfeldpotentiale und -ressourcen werden zur Dis- 
positionsmasse Sozialer und ökonomischer Aufwertungsinter: 
essen. Da, wo die Usurpation des Raumes durch die Großin- 
dustrie Nischen für die Aneignung durch den Industriearbeiter 
hinterließ, droht die soziale Enteignung durch mittelständische 
und kommerzielle Nutzungsansprüche: 
INDUSTRIEBRACHE 
Industrielle Expansion heißt zunächst (zumindest in ihrer kapi- 
talistischen Form): extensiver Flächenbedarf, Landschafisver- 
änderung, ökologische Doppelbelastung (innerhalb und außer- 
halb des industriellen Betriebes), Gesundheitsgefährdung ... 
Was aber, wenn industrielle Expansion sektoral (Kohle-, Stahl- 
branche) oder regional zum Stehen kommt — wie gegenwärtig 
in Teilen des westlichen und nördlichen Ruhrgebietes? Was, 
wenn sich das arbeitgebende Kapital auf wenige profitable 
Standorte konzentriert und andernorts Instrumente und Ex- 
kremente seiner Entwicklung zurückläßt? 
Werden die freiwerdenden Flächen zu Freiflächen? 
Bestenfalls. Meistens scheitert das Öffentlich-Nutzbar-Machen 
an den Eigentumsverhältnissen oder an dem mythischen Glau- 
ben zukünftiger neuer Expansion. Das Produkt: Industriebrachen 
Spiel-Nische in Duisburg 
Oben: Beerenbruch zwischen Dortmund-Menge- 
de und Castrop-Rauxel, Ortsteil Ickern: „Mitten 
zwischen zwei Chemiewerken, einem Kraftwerk 
und einer Autobahn haben Bergsenkungen eine 
kleine Wildnis aus zweiter Hand geschaffen.” 
(Ruhrvolksblatt 11/78) Teiche. Schilf. Sumpf. 
Jede Menge Wasservögel (Bless- und Teichhühner, 
Bekassinen, Hauben- und Zwergtaucher, Löffel- 
enten, Reiher), Fische, Kriechtiere, Insekten. 
Wohnungsnahes Spazier- und Erholungsgebiet 
für zwei Stadtteile, Angelparadies. Die „zweite 
Natur” des industriellen Verdichtungsraumes. 
Geplant: Trockenlegung des Sumpfes., Platz für 
ein.Umsı werk der VEW. 
Für die Öffentlichkeit gesperrte Industriefläche in Dortmund-Hörde. Durch jahrelanges Brachliegen 
hat sich eine urwaldähnliche Vegetation gebildet. 
2Q
	        

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