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ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1979, Jg. 11, H. 43-47, [48])

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Bibliografische Daten

fullscreen: ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1979, Jg. 11, H. 43-47, [48])

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1571051867188
Titel:
ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
Erscheinungsort:
Aachen
Erscheinungsverlauf:
1.1968-
Signatur:
Archiv IGMA
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1571051867188_1979
Titel:
ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen
Jahrgang/Band:
1979, Jg. 11, H. 43-47, [48]
Erscheinungsjahr:
1979
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 43/44: Alternativen der Wohnumfeldverbesserung
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
Rubriken / Kurzlektüre
Strukturtyp:
Teil

Artikel

Titel:
ARCH+ Märchen: Das Märchen vom empfindsamen Jüngling
Autor:
Gebrüder Gschwinckel
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1979, Jg. 11, H. 43-47, [48])
  • Heft 43/44: Alternativen der Wohnumfeldverbesserung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rubriken / Kurzlektüre
  • Satire: Kein schöner Land in dieser Zeit ... Erfindung des "Stadthauses"
  • Informationen / Neue Bücher
  • Schicksale: Zum Beispiel Frau Hofmann
  • ARCH+ Märchen: Das Märchen vom empfindsamen Jüngling
  • Neue Heimatkunde (3): Ostend-Story
  • ARCH+ Leserdienst: Jahrgangsverzeichnis ARCH+ 1978
  • Architekturkritik
  • Zur aktuellen Diskussion ...
  • Alternativen der Wohnumfeldverbesserung
  • Alternativen der Verkehrsplanung
  • Rezensionen, Tagungen, Diskussionen
  • Heft 45: Vergessene Reformstrategien zur Wohnungsfrage
  • Heft 46: Technologie und Massenästhetik
  • Heft 47: Verkehrsberuhigung - verkehrte Beruhigung?

Volltext

Gebrüder Gschwinckel 
Das Märchen vom empfindsamen Jüngling 
ıy der Zeit, als das Wünschen 
noch geholfen hat, da gab es 
gin grünes Tal, worin die 
Menschen glücklich und zu- 
Frieden lebten. Eines Tages 
jedoch kam ein Riese über die Berge, der 
hatte eine eiserne Faust und ein Wams 
aus purem Gold. Der sprach zu den Leu- 
ten im Tal: „In dem Berg gibt es Erz die 
Hülle und Fülle; wenn ihr mir helft, es 
herauszugraben, so soll es euer Schade 
nicht sein.” Die Leute aber waren arm 
und jeder dachte bei sich, sie könnten 
dann manch einen Wunsch sich erfüllen , 
und so willigten sie ein. 
Jahr um Jahr trieben sie Stollen in den 
Berg und schichteten gehauenes Gestein 
zu großen Halden. Sie bauten große Ge- 
rüste, um in die Erde einzufahren und 
hohe Öfen, um das Erz zu schmelzen. 
Bald durchzog ein düsterer Schleier das 
Tal und die Sonne verfinsterte sich. 
Einem Jüngling aber wurde ganz weh 
ums Herz als er sah, was aus dem Tal ge- 
worden war. Traurig setzte er sich an die 
öd gewordenen Gestade des Flusses. Da 
kam eine Fee des Wegs. Sie dauerte der 
Jüngling und sie fragte ihn nach der Ursa- 
che seines Jammers. Der Jüngling antwor- 
tete: „Haben uns die Alten nicht erzählt 
von verwunschenen Wäldern mit allerlei 
Getier? Gab es vordem nicht Burgen und 
Schlösser mit hohen Zinnen und starken 
Türmen? ” Der Jüngling hielt inne und 
schaute traurig über den Fluß. „Aber nun 
schau”, fuhr er fort, „der Fluß ist grau, 
alle Häuser schwarz vom Ruß und die 
Sonne geht unter hinter aufgeschüttetem 
Gestein.” 
„Du jammerst mich”, antwortete die 
Fee, „und ich merke wohl, daß du ein gu- 
tes Herz hast. Deshalb will ich dir deinen 
Wunsch erfüllen. Sieh, ich will dir meinen 
Zauberstab geben. Berührst du damit die- 
se Glasscherben, so werden blinkende bun- 
te Fenster daraus. Berührst du dies Holz, 
so verwandelt es sich in edles Schnitzwerk. 
Berührst du diesen Wackerstein, so wird 
er zum marmornen Gesims.”” 
Da wischte sich der Jüngling die Tränen 
aus den Augen und machte sich daran, sein 
Schloß zu bauen. Und als er zum stattli- 
chen Mann herangewachsen war und sich 
ein Weib genommen hatte, da war sein 
Haus immer noch eine Baustelle. Und wenn 
sie nicht gestorben sind, dann bauen sie 
noch heute ... 
„.. in Völklingen. 
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