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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1890, Bd. 9, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1890, Bd. 9, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1571051867188
Titel:
ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
Erscheinungsort:
Aachen
Erscheinungsverlauf:
1.1968-
Signatur:
Archiv IGMA
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1571051867188_1983
Titel:
ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen
Jahrgang/Band:
1983, Jg. 15, H. 67, 68, [69/70], 71, 72
Erscheinungsjahr:
1983
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 71: Architekten für den Frieden - Architekturen für den Krieg?
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
Architekten für Frieden - Architekturen für Krieg?
Strukturtyp:
Teil

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1890, Bd. 9, H. 1/12)
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Register
  • Register
  • Heft 1 (1890, 1)
  • Heft 2 (1890, 2)
  • Heft 3 (1890, 3)
  • Heft 4 (1890, 4)
  • Heft 5 (1890, 5)
  • Heft 6 (1890, 6)
  • Heft 7 (1890, 7)
  • Heft 8 (1890, 8)
  • Heft 9 (1890, 9)
  • Heft 10 (1890, 10)
  • Heft 11 (1890, 11)
  • Heft 12 (1890, 12)
  • Leerseite
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

“" .. 
rof. hr. G. Jügers Monatsblatt 
„rof. Ir. G. 309 ; 
Zeitschrift -. 
„" + “ . .. At n . . 
für Gesundheitspflege und7Lebenslehre. 
Neunter Jahrgang | 
Exscheint in 12 Nummern zum Jahrespreis von drei Mark; präüvinerand fi deutsch- 
österreichischen Postiverein; im Weltpostverein drei Mark 25 MN ein ei [mer foftet 
40 Pfennig. =- Inserale: die durchlaufende Petitzeile oder de we ! P nig. = Be- 
stellungen nehmen entgegen! sämtliche Buchhandlungen, ferner alle Q n Deutsc<hland, 
Desterreich und der Schweiz, sowie die Berlagshandlung von W. Kohlhammer in Stuttgart. 
Stuttgart. „jw 8. August 1890. 
Inhalt: Verweichliht Wollkleidung? =- Der Streit. ums Bierglas. = 
Ueber das Verderben und die Gesundheitsschädlichkeit der Konserven in Blechbüchsen 
(Schluß). = Kleinere Mitteilungen: Wolle in den Tropen. = Auch ein „heiliger 
Elephant“. = Ein mißlungener Wiß. =- Dichter und Duft. =- Briefkasten. = 
Litterarisches. == Scherz und Ernst. =- Warnungstafel. =- Anzeigen. 
Verweichligt Wollkleidung ? 
In mehreren Tagesblättern erscheint seit kurzem eine Erklärung 
voni: S eb.;-Kine7 farrer, daß er der Augsburger Tricotwaren- 
fabr ?. vormals L.. Koblenzer, in Pfersee-Augsburg die Berechtigung 
erteilt hat, auf i9ren reinleinenen Unterkleid erfabrikaten seinen 
Namen und Stemp;l 31 führen. Neben dieser Erklärung findet sich 
ohne jede Untcrzzichnung unter der Spitmarke „Verweichlihung 
in der Wolle“ folgende Darlegung : 
„Bri j0 vielen herrscht das Vorurteil, das Tragen wollener Ünterkleider, 
besonders im Sommer, rufe Verweichlichung hervor,“ =- so klagen die in RüÜ- 
gang gekommenen Vorfechter der Hautbekleidung mit Wolle. Dieses „Vorurteil“ 
ist aber ein sehr richtiges Urteil, welches gereift ist durch jahrelanges 
Erproben der Wollbekleidung, welche in keiner Weise die vorgespiegelten 
und erhofften Erfolge den Trägern derselben gebracht hat. Denn die Ver- 
weichlihung, die durch Wolle hervorgerufen wird , besieht in erhöhter Empfind- 
lichkeit gegen Witterungseinflüsse, Neigung zur Erkältung. Ist es doch Thatsache, 
daß die in Wolle Gefleideten von Katarrh und Rheumatismen und anderen Er- 
krankungen kaum frei werden! Es kann ja dieses auch gar nicht anders sein: 
Denn die Haut wird durch. die Wolle der wichtigsten Fähigkeit beraubt, 
sich gegen Temperaturdifferenzen zu- schüßen, da die Hautmuskeln eine läh- 
mungsartige Schwäche durch sie erleiden und nicht mehr im stande sind, 
si< bei Temperaturunterschieden gehörig zusammenzuziehen und zu erweitern, 
d. h. die Blutverteilung der Haut zu regulieren. Diese Arbeit kann also eine 
derartig entartete Häut nicht mehr verrichten und deshalb ist der Wollbekleidete 
troß seiner warmen Wolle ganz schußlos und Erkrankungen viel 
leichter ausgeseßt, als Nicht-Wollbekleidete. Bei leinener und baumwollener Unter- 
kleidung bleibt die Haut frisch und gesund und kann Temperaturunterschiede =- Frost 
und Hiße == leicht ertragen, so daß der Körper eine größere Widerstandsfähigkeit
	        

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