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Jahres-Bericht der Königlichen Technischen Hochschule zu Stuttgart für das Studienjahr 1895/96 (1895)

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CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Inhalt / Download: Jahres-Bericht der Königlichen Technischen Hochschule zu Stuttgart für das Studienjahr 1895/96 (1895)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1571051867188
Titel:
ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
Erscheinungsort:
Aachen
Erscheinungsverlauf:
1.1968-
Signatur:
Archiv IGMA
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1571051867188_1983
Titel:
ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen
Jahrgang/Band:
1983, Jg. 15, H. 67, 68, [69/70], 71, 72
Erscheinungsjahr:
1983
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 72: Regionales Bauen: Die Baufibel für Lothringen von Emil Steffann
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Titel:
Inhalt
Strukturtyp:
Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 135, 1980)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt
  • Aktuelle Beiträge
  • Tropische Wasserunkräuter - Problematik und Bekämpfungsmöglichkeiten am Beispiel des Rawa Pening Sees (Zentral-Java)
  • Möglichkeiten und Grenzen der forst- und landwirtschaftlichen Nutzung tropischer Standorte, dargestellt am Beispiel der Amazonasregion
  • Abhandlungen
  • Kleine Mitteilungen
  • Nachrufe
  • Berichte
  • Mitgliederverzeichnis 1980
  • Inhalt

Volltext

IM 
ERNST E. HILDEBRAND 
explosion unseres Planeten zu machen (NEUBER, 1974). Bei der damaligen 
brasilianischen Regierung spielte dann auch die Überlegung eine wichtige 
Rolle, daß durch Gründung und Förderung landwirtschaftlicher Kolonien 
zunächst längs der „Transamazonica‘ die Verarmung und Landflucht der 
Bevölkerung im trockenen, landwirtschaftlich und industriell unterentwik- 
kelten Nordosten Brasiliens abgefangen werden könnte. Um dieses Projekt 
ist es in der jüngsten Vergangenheit sehr ruhig geworden. Vereinzelt wurde 
in der deutschen Presse von enttäuschten Hoffnungen deutschstämmiger 
Siedler berichtet (NEUBER, 1974). Am Beispiel und Schicksal des Siedlungs- 
projektes „Transamazonica‘ soll nun im folgenden geprüft werden, ob vor 
dem Hintergrund neuerer Kenntnisse über standörtliche Zusammenhänge 
die Möglichkeiten und Grenzen sowie die ökologischen Risiken der Land- 
nutzung in den feuchten Innertropen abgeleitet werden können. 
2. Kurze Physiographie des Amazonasbeckens 
2.1 Geologie 
Das Amazonasbecken ist ein praekambrisch angelegter Trog, der mit sehr 
anterschiedlichen, paleozoischen bis mesozoischen, in Flußnähe auch jün- 
geren Sedimenten gefüllt ist. Im Norden wird er durch den guayanischen 
Schild, im Süden durch den Nordabfall des zentralbrasilianischen Massivs 
begrenzt. Zwischen den Flüssen Araguaia und Xingü (vgl. Abb. 1) treten 
auch praekambrische Gesteine bodenbildend auf und unterteilen den Ama- 
zonastrog in das Östliche Maranhäo-Becken und das westliche eigentliche 
Amazonasbecken. Die Sedimente beider Becken werden lokal von triassi- 
schen Basalt- und Diabasvorkommen unterbrochen. 
2.2 Klima 
In der gesamten Region herrscht tropisches Regenklima, das nach 
KöpPrEn in ein Aw-Klima mit ausgeprägter Trockenperiode und ein Am- 
Klima mit weniger Wechsel in der jährlichen Niederschlagsverteilung ge- 
gliedert werden kann. Die hydrische Jahresbilanz für jeweils typische Aw- 
und Am-Klimate ist in Abb. 2 dargestellt. 
2.3 Geomorphologie und Vegetation 
Für die Fragestellung dieses Beitrages sind zwei große geomorphologi- 
sche Einheiten des Amazonasbeckens wichtig: die periodisch überflutete 
„värzea“ (Aue) und das Gebeit der „terra firme‘“ (Hochgestade), das keine 
rezenten Sedimente durch Fließgewässer erhält. Flächenmäßig nimmt die 
värzea mit 6 500 000 ha etwa 2,5 %0o des insgesamt 260 000 000 ha umfas- 
senden, immerfeuchten Regenwaldgebietes, der „hil&ia“, ein. 
Eine Beschreibung der weiteren, hauptsächlich vom Relief bestimmten 
Waldgesellschaften des Gebietes der „terra firme“ kann bei Huxcg, 1966 
und HuEcK und SEIBERT, 1972, nachgelesen werden. 
Jh. Ges. Naturkde. Württ. 135 (1980)
	            		
Forst- und landwirtschaftliche Nutzung tropischer Standorte x 4 CA nn Hydrische Bilanz der Station Santarem i00 700- A f / —. Niederschläge 2095 mm —-— potentielle Verdunstung 1559 mm reale Verdunstung 1312 mm N II Überschuss Defizit Vorratsminderung Vorratsausgleich \ wre VG PEN a IC 8 a a Ba x A. 77 N NN Hydrische Bilanz der Station Marabä 300 700- A Niederschläge 1426 mm potentielle Verdunstung 1637 mm —-—-— reale Verdunstung 1443mm TI Überschuss ZA Vorratsminderung NN Vorratsausgleich 90 dr A a a a J jan RKUüümt SUN TB Abb. 2: Hydrische Bilanzen der Stationen Santarem (Am-Klima) und Marabi (Aw-Klima). 2.4 Böden Über das Amazonasgebiet liegen sehr wenige, meist nur punktförmig um größere Siedlungszentren gestreute Kartierungen von Böden in einem für Jh. Ges. Naturkde, Württ, 135. (1980)

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