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ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1984, Jg. 17, H. 73-78)

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Bibliografische Daten

fullscreen: ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1984, Jg. 17, H. 73-78)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1571051867188
Titel:
ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
Erscheinungsort:
Aachen
Erscheinungsverlauf:
1.1968-
Signatur:
Archiv IGMA
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1571051867188_1984
Titel:
ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen
Jahrgang/Band:
1984, Jg. 17, H. 73-78
Erscheinungsjahr:
1984
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 78: Hugo Kükelhaus. Prolegomena zu einer organgemäßen Architektur
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
Zur Diskussion
Strukturtyp:
Teil

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1984, Jg. 17, H. 73-78)
  • Heft 73: Christopher Alexander: Pattern Language
  • Heft 74: Schafft zwei, drei, viele kleine Genossenschaften!
  • Heft 75/76: Die (in)formierte Stadt
  • Heft 77: Computer-Aided-Design
  • Heft 78: Hugo Kükelhaus. Prolegomena zu einer organgemäßen Architektur
  • Inhalt
  • Arch+-Zeitung
  • Hugo Kükelhaus
  • Bauausstellungen
  • Zur Diskussion
  • Tagungsberichte

Volltext

38 
Juction ein ausgedehntes Feld der Verwendung eröffnete. 
Auch zeigte es sich in der Erfahrung der Stettiner Fabrik, 
dafs erst das Product in gröfseren Massen und in zuverlässi- 
ger, gleichmäfsiger Qualität jederzeit dem Publicum zu Ge- 
bote stehen mul, um in unerwartetem Maalse und in pro- 
gressivem Fortschreiten eine Fülle der verschiedenartigsten 
Cement- Verwendungen hervorzurufen, Da nun gegenwärtig 
schon die Einfuhr englischer Cemente auf dem Rheine, trotz 
der noch unverhältnifsmäfsig hohen Preise von 51—6 Thlr. 
pro Tonne, von 400 Pfd. Netto, eine sehr bedeutende ist, so 
Jurfte bei der Möglichkeit einer erheblichen Preis- Ermäfsi- 
zung für eine hierselbst zu begründende Cement - Fabrik 
zuversichtlich ein gesichertes Feld des Absatzes angenommen 
werden. Zu einem erheblich billigen Verkaufe ermächtigt 
aber, gleichwie bei der Stettiner Fabrik, so auch hier, die 
wohlfeilere Fabrikation, die, ganz abgesehen von dem circa 
20 Proc. des Verkaufspreises betragenden Vorsprungs im Trans- 
portiren des fertigen Products, schon an und für sich bei 
den. hiesigen ungleich billigeren Arbeitslöhnen concurrenzfähig 
zegen.‘die Englischen aufzutreten im Stande ist. 
Bei so günstigen Verhältnissen ist denn die Portland- 
Jement-Fabrik bei Bonn vortrefflich am Rhein belegen, ge- 
yzründet und so eingerichtet, dafs sie auch für die Zukunft 
allen Anforderungen in Bezug auf Production genügen kann. 
in der Absicht des Bonner Bergwerks- und Hütten- Vereins 
jegt es ferner, bei successivem Fortschreiten der Cement-Ver- 
wendung, der Cement-Fabrikation jede zu ermöglichende Aus- 
lehnung zu geben, und zu diesem Ende hat der Herr Dr. 
3leibtreu dem Vereine das ausschliefsliche Recht zur Aus- 
»eutung seiner Erfahrungen in der Cement-Fabrikation nicht 
ıur für den Westen Deutschlands, sondern auch für Holland, 
Zelgien und Frankreich übertragen, 
Seit dem Bestehen der Portland-Cement-Fabrik bei Bonn 
ıat sich dieselbe, bei der Vorzüglichkeit des Materials, in glei- 
;her Güte wie das der Stettiner Fabrik, und trotz der an- 
änglichen Schwierigkeiten und Hindernisse, in Besiegung 
zon Vorurtheilen, eines mit jedem Jahre zunehmenden, aus- 
v‚ebreiteten Absatzes zu erfreuen. 
Die genannten beiden Portland - Cement - Fabriken hat der 
Verfasser im Jahre 1860 besucht; sie sind auf eine grofsar- 
ige Production fundirt, mit den besten mechanischen Hülfs- 
nitteln ausgerüstet und in ihrem Betriebe wohl geordnet. 
Bei der anerkannten Güte des Fabrikats, der Reellität im 
Vertriebe "desselben, und dem steten regen Bestreben, das 
nöglichst Beste jederzeit zu leisten, wird es den beiden Ce- 
nent- Fabriken, unter der so tüchtigen und umsichtigen admi- 
aistrativen und: technischen Leitung, an lohnendem Gedeihen 
für die Zukunft nicht fehlen. 
iedruckt bei A. W, SCHADE in BERLIN, Grünstrafse 18.
	        

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