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ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1985, Jg. 18, H. 79-83)

Zugriffsbeschränkung

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Bibliografische Daten

fullscreen: ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1985, Jg. 18, H. 79-83)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1571051867188
Titel:
ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
Erscheinungsort:
Aachen
Erscheinungsverlauf:
1.1968-
Signatur:
Archiv IGMA
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1571051867188_1985
Titel:
ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen
Jahrgang/Band:
1985, Jg. 18, H. 79-83
Erscheinungsjahr:
1985
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 80: Lust auf Lehm
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
Arch+-Baumarkt
Strukturtyp:
Teil

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1985, Jg. 18, H. 79-83)
  • Heft 79: Abschied vom modernen Grundriss
  • Heft 80: Lust auf Lehm
  • Inhaltsverzeichnis
  • Arch+-Zeitung
  • Lehmbauten in Deutschland
  • Arch+-Baumarkt
  • Heft 81: Vom landschaftsgebundenen zum ökologischen Bauen
  • Heft 82: Gut Holz
  • Heft 83: Raum, Zeit und CAD-Architektur

Volltext

ARCH”*-BAUMARKT 
DAS ENERGIE- Sa 
We 
_ an 1? G 
UND UMWELTZENTRUM OO 
AM DEISTER ' 
(SPRINGE-ELDAGSEN) ° 
JURGEN PADBERG UND ENNO HAGENAH 
IM GESPRACH MIT ROBERT BORSCH-LAAKS VOM ENERGIE-UN 
Das Zentrum Zentrum in Wales vielleicht ist. Wir woll» einzusetzen, beziehen sich auf Einfamilien- 
ARCH*: Habt ihr jemals den Traum ge- ten einen bestehenden Gebäudekomplex häuser. Ich glaube aber, daß ökologisches 
habt, euch eine kleine, ökologisch heile _modellhaft umrüsten und in gewissem Ma- Bauen und Einfamilienhäuser im Wider- 
Welt zu bauen? ße für Interessierte zugänglich machen. spruch zueinander stehen. Ökologisches 
Robert Borsch-Laaks: Am Anfang haben ARCH*: Ihr habt euch also bewußt auf die Bauen ist auch Dichte, auch eine soziale 
wir uns ähnlich wie andere Gruppen nur Ergänzung und Verbesserung vorhande- und kommunikative Dichte, die die Men- 
um die Erzeugung alternativer Energie ge- ner Gebäudesubstanz konzentriert? schen zusammenführt, statt sie in ihre ein- 
kümmert. Das andere, wie man den Ener- R. B.-L.: Ja, das hat zwei Gründe. — 79/80 zelnen Kästchen über das Land zu vertei- 
gieverbrauch eines Hauses senkt, um die nahmen wir an verschiedenen Treffen zum len. 
Nutzung alternativer Energiequellen über- Neubau eines Öko-Dorfes teil, was es ja ARCHT”:BEuer eigener Standort im abgele- 
haupt erst attraktiv zu machen, haben wir heute auch immer mal wieder gibt. Wirha- genen ehemaligen Landschulheim steht 
zwar theoretisch gewußt, fanden es aber ben das nach einigen Monaten wieder auf- dazu aber doch im Widerspruch? 
anfangs nicht so interessant. „Andere” gegeben; weil es uns zum einen als zu R. B.-L.: Ja, das ist ein Widerspruch, der 
Energiegewinnung hatte eben als Kontra- schwierig erschien, mit einer so großen uns im Alltag schon zu schaffen macht. 
punkt zu bestehenden harten Technolo- Gruppe von 50 Leuten kurzfristig eine Kontakt zu anderen Leuten ist hier eben 
gien einen größeren Reiz. funktionsfähige gemeinsame soziale Struk- immer mit einer Fahrstrecke verbunden. 
ARCH”: Wie hat sich die Gruppe eigent- tur zu entwickeln, wo wir doch mit den 10 Wir haben lange nach bezahlbaren Häu- 
lich gefunden und welche Ansprüche führ- Leuten, die wir damals waren, schon sern ‚gesucht und dieses Landschulheim 
ten euch zusammen? Schwierigkeiten genug hatten, uns zusam- War halt ein günstiges Angebot mit einer 
R. B.-L.: Eine Wurzel war der Wunsch, menzuraufen. Die andere Geschichte war guten Bausubstanz, und es ermöglichte 
mit anderen Leuten gemeinsam neue Sa- eben, daß hier in diesem Land Millionen eben auch diesen anderen Strang der Öf- 
chen zu entwickeln und im Zusammenle- von Häusern stehen, in denen der größte fentlichkeitsarbeit sehr gut, weil es schon 
ben auszuprobieren. Die andere Wurzel Teil unserer Bevölkerung wohnt, und es immer für eine öffentliche Nutzung be- 
war ein gemeinsamer Besuch im „Center zunächst einmal das Hauptproblem ist, an stimmt war. 
for alternativ Technologie” in Wales; wohl diesen Häusern etwas zu verändern, damit ARCH”: Hat bei euren Umbauten der hi- 
das älteste Öko-Center in Europa. Dort sie für eine menschenfreundlichere und Sstorische Charakter des Gebäudes auch ei- 
werden auf einem großem Gelände ökolo- umweltfreundlichere Zukunft besser aus- nen Einfluß gehabt? 
gischer Gartenbau und sanfte Technologie gerüstet sind. Neubau hat natürlich auch R. B.-L.: Wir hatten Schwierigkeiten, eine 
nicht nur ausprobiert, sondern auch der für uns einen gewissen Reiz. Wir haben Gesamtkonzeption zu entwickeln, die zu 
Öffentlichkeit zugänglich gemacht, mit, ich hier bei uns im Zentrum auch ein Projekt, diesem 20iger Jahre-Bau paßt. Es ist nun 
glaube, 50 000 Besuchern im Jahr. Diese das Null-Energie-Haus, das wir als Neubau zwar so, daß.die Situation, die wir vorge- 
Idee hat uns von Anfang an fasziniert, ob- erstellen wollen, aber es ist nicht das Do- funden haben, mit dem Stahl-Pappe-Schul- 
wohl wir nun nicht die Absicht hatten, ein minierende. Die überwiegenden Versu- pavillon aus den 60iger Jahren neben dem 
lebendes Museum zu werden, wie es das che, ökologische Bauweisen im Neubau alten Gebäude, sicher auch keine gelunge- 
66
	        

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