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Gmünder Kunst der Gegenwart (Bd. 4)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Gmünder Kunst der Gegenwart (Bd. 4)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1571051867188
Titel:
ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
Erscheinungsort:
Aachen
Erscheinungsverlauf:
1.1968-
Signatur:
Archiv IGMA
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1571051867188_1985
Titel:
ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen
Jahrgang/Band:
1985, Jg. 18, H. 79-83
Erscheinungsjahr:
1985
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 83: Raum, Zeit und CAD-Architektur
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
Raum, Zeit, CAD-Architektur
Strukturtyp:
Teil

Artikel

Titel:
Rechnergestützes Formen und Strukturieren von Architekturobjekten
Autor:
Ende, Helmut
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Gmünder Kunst
  • Gmünder Kunst der Gegenwart (Bd. 4)
  • Einband
  • Titelseite
  • Widmung
  • Vorwort
  • Jakob Wilhelm Fehrle
  • Reg.- Baumeister Hans Herkommer
  • Das Problem der Stadterweiterund von Gmünd
  • Professor Hermann Pleuer (1863-1911)
  • Professor Wilhelm Widemann (1856-1915)
  • Gmünder Kunst der Gegenwart
  • Anna Fehrle / Gmünder Puppen
  • Gmünder Glasperlenarbeiten
  • Die Künstlerischen Bildungsstätten Gmünds
  • Kinderkunst
  • Inhaltsverzeichnis
  • Verzeichnis der Abbildungen
  • Gmünder Kunst
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Das Problem der Stadterweiterung von Gmünd 
kung zu bringen. Hier ist an den Platz um die Hl. Kreuzkirche, um die 
Johanniskirche und an den Reitplatz vedacht. 
Die Lösung einer Strassenbebauung in der Altstadt ist durch das 
Projekt eines Geschäftshauses in der Ledergasse gevweben worden; hier 
ist der heute zusammenhanglose, unklare Strassenraum der Lederwasse 
durch zwei Neubauten in zwei übersichtliche Strassenräume geteilt und 
so der heute städtebaulich unbedeutenden Ledergasse eine besondere Note 
zu geben versucht (Abb. 41, 42 und 43). 
Im Interesse der Verschönerung des Stadtbildes wäre die Durchführung 
dieses Gebäudes sehr erwünscht. Bei all den Bauten in der Altstadt muss 
eifrizst darüber gewacht werden, dass die gewaltige Dominante der Hl. 
Kreuzkirche für immer gewahrt bleibt, 
Bei allen Bauten der vergangenen Jahrhunderte ist ein Streben un- 
verkennbar und das ist: dass die Alten bei ihren Aufgaben sich bemüht 
haben, so schön als möglich zu bauen, das heisst aber nicht, dass man 
hiezu grösserer Mittel bedürfe, sondern eine begabte Hand weiss auch 
mit einfachen Mitteln Schönes zu schaffen, 
Jeder, der sein Gmünd lieb hat, die Verwaltung, jeder einzelne jeg- 
lichen Standes, muss mithelfen und auch wissen, dass auch das beste 
Erbe aufgebraucht werden kann, dass auch die wirtschaftliche Bedeutung 
von Gmünd fällt mit seiner Bedeutung als Kunststadt. In allen grossen 
Zeitabschnitten künstlerischer Kultur war die Baukunst die Führerin. Sie 
vereinigt alle die Bestrebungen und ist der dauernde Ausdruck des ge- 
meinsamen Zeitgeistes, Diesen trägt sie durch die Jahrhunderte und gibt 
in späteren Zeiten noch Kunde von der Opferwilligkeit und dem Wage- 
mut vergangener Geschlechter.
	        

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