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ARCH+ : Zeitschrift für Architektur und Städtebau (1987, Jg. 20, H. 88-92)

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Bibliografische Daten

fullscreen: ARCH+ : Zeitschrift für Architektur und Städtebau (1987, Jg. 20, H. 88-92)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1571051867188
Titel:
ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
Erscheinungsort:
Aachen
Erscheinungsverlauf:
1.1968-
Signatur:
Archiv IGMA
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1571051867188_1987
Titel:
ARCH+ : Zeitschrift für Architektur und Städtebau
Jahrgang/Band:
1987, Jg. 20, H. 88-92
Erscheinungsjahr:
1987
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 92: Glückliche Gemeinschaften
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
Glückliche Gemeinschaften: Siedlungen u. A. von Metron, Schulten, Vandkunsten
Strukturtyp:
Teil

Artikel

Titel:
Gemeinschaftshaus, Gemeinschaftsräume. Die Siedlung Tinggarden 2 (Tegnestuen Vandkunsten)
Autor:
Davey, Peter
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Zeitschrift für Architektur und Städtebau (1987, Jg. 20, H. 88-92)
  • Heft 88: Hassan Fathy: Architektur aus 1001 Stein
  • Heft 89: Schauplätze der Macht
  • Heft 90/91: Le Corbusier
  • Heft 92: Glückliche Gemeinschaften
  • Inhaltsverzeichnis
  • Arch+-Zeitung
  • Glückliche Gemeinschaften: Siedlungen u. A. von Metron, Schulten, Vandkunsten
  • Zu diesem Heft: Kommunitäre Wohnformen
  • Synopse der vorgestellten Siedlungen
  • Wohnhof. Siedlung Ziegelgrund (Kostulski und Kaut)
  • Wohngehöft. Siedlung Weinmeisterhornweg (Ganz & Rolfes)
  • Wohndorf. Les paletuviers in Rif bei Salzburg (Matzinger)
  • Zeilenbebauung und Gemeinschaftsbauten. Mustersiedlung "Birkmahd" in Bad Wörishofen (Schulten)
  • Wohnzeile. Mustersiedlung Röthenbach a. d. Pegnitz (Metron-Architekten)
  • Wohnsiedlung "Oepfelbaum", Stetten (Metron-Architekten)
  • Gemeinschaftshaus, Gemeinschaftsräume. Die Siedlung Tinggarden 2 (Tegnestuen Vandkunsten)
  • Wohntraube. Mustersiedlung Veitshöchheim (Tegnestuen Vandkunsten)
  • Gartenstadt Hoechst (Berghof - Landes - Rang, Mäckler und Kleinehanding)
  • Wer baut eigentlich ökologisch? - Über die menschliche Seite ökölogischer Siedlungsprojekte
  • Entweder - Oder
  • Arch+-Baumarkt

Volltext

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Tinggarden 1 
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Ateliers 
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Gemeinschaftsráume 
5 Energiezentrale, Strohheizung 
7 Kinderhaus 
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Lageplan 
Tegnestuen Vandkunsten 
GEMEINSCHAFTSHAUS, 
GEMEINSCHAFTSRÄUME 
DIE SIEDLUNG TINGGARDEN 2 
Für Tegnestuen Vandkunsten ist der Traum von einem Leben in Gleicheit und Gemeinschaft ein durchgehendes Thema. In den er- 
sten Projekten wurden die Gemeinschaftsbereiche noch von den privaten Räumen strikt getrennt und die Grenzen genau definiert. 
Seit dem Durchbruch mit den Tinggärden-Projekt (gemeinsames Speisehaus etc.) wurden die Prinzipien des kommunitären Woh- 
nens mit dem Ziel größerer Mannigfaltigkeit im inneren wie im äußeren Wohnraum weiterentwickelt, um im Sägewerk Jystrp einen 
vorläufigen Höhepunkt zu erreichen. Die Wohnungen sind um eine innere, glasüberdachte Straße gruppiert, die Gemeinschaftszo- 
nen machen 40 % der gesamten Geschoßfläche aus. Hier sind die Grenzen zwischen gemeinschaftlichen und privaten Räumen flie- 
Bend, verwischen sich die Trennlinien. 
Aufgrund der vielen Versuche mit kommunitären Wohnformen suchen sie spáter auch andere Bautypen in die Siedlung zu integrie- 
ren, in Stenvaoparken, Farum, eine Schule; durch Fufiwegesysteme, gemeinsame Gárten usw. in die Gemeinschaft eingebettet. Die 
Siedlung gewinnt den Charakter einer kleinen Stadt. 
T inggarden 1 war das erste Projektkommunitären Wohnens, 
das über Dänemark hinaus eine breitere Öffentlichkeit 
fand. 1978 fertiggestellt, überzeugte es durch sein Ideal kommu- 
nitären Wohnens, durch seine Konsequenz in der Durchsetzung 
der Partizipation. durch die Verwendung industrieller Ferti- 
gungstechniken und durch seine vernakuláre Architektur. Es ist 
radikat mittelstándisch. Die Bewohner speisen zusammen. die 
Gerichte werden vegetarisch zubereitet, obwohl jede Wohnung 
West - Ost — Schnitt durch die Wohnstra[le 
über eine gut ausgestattete Küche verfügt; die Kinder werden ge- 
meinsam erzogen, regelmäßige Elternabende gehören zum way 
of live der Gemeinschaft, obwohl Kinderzimmer zu jedem Haus 
gehören und die Eltern genügend Zeit für die Kinder haben. 
Die Mieter opferten einen Teil des Erdgeschosses Gemein- 
schaftsräumen, obwohl sie für den gleichen Preis bei privaten 
Baugesellschaften mehr Wohnfläche bekommen hätten. Sie er- 
kauften sich dafür mehr Einfluß auf die Planung und mehr Mit- 
Rd
	        

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