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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 56, 1900)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 56, 1900)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1571051867188
Titel:
ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
Erscheinungsort:
Aachen
Erscheinungsverlauf:
1.1968-
Signatur:
Archiv IGMA
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1571051867188_1988
Titel:
ARCH+ : Zeitschrift für Architektur und Städtebau
Jahrgang/Band:
1988, Jg. 20, H. [93], Jg. 21, H. 94-97
Erscheinungsjahr:
1988
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universität Stuttgart, Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 96/97: Dekonstruktive Architektur
Strukturtyp:
Ausgabe

Teil

Titel:
Arch+-Baumarkt
Strukturtyp:
Teil

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 56, 1900)
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Geschäftliche Angelegenheiten des Vereins
  • Bericht über die vierundfünfzigste Generalversammlung am 24. Juni 1899 in Heidenheim
  • Nekrolog des Dr. Alfred Leuze
  • II. Sitzungsberichte
  • III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
  • Erklärung zu Tafel I
  • Tafel I
  • Erklärung zu Tafel II
  • Tafel II
  • Erklärung zu Tafel III
  • Tafel III
  • Erklärung zu Tafel IV
  • Tafel IV
  • Erklärung zu Tafel V
  • Tafel V
  • Tafel VI: C. Schäffer - Ueber Württembergische Collembola
  • Tafel VII: Konrad Miller - Die Schneckenfauna des Steinheimer Obermiocäns
  • Taf. VIII.
  • Taf. IX.
  • Inhaltsübersicht

Volltext

XXVII 
Doch des Studierens war noch lange kein Ende; neben SOTS- 
fältiger Vorbereitung für den Unterricht besuchte Leuze das chemi- 
sche Laboratorium des Polytechnikums, und 1871 gelang es ihm, 
auch noch die Professoratsprüfung zu erstehen, worauf er 1872 
definitive Anstellung an der Realanstalt fand. Seine Lehrthätigkeit 
erstreckte sich mehrere Jahre so ziemlich auf alle Fächer, und erst 
nachdem 1875 die mathematischen Klassen am Polytechnikum auf- 
gehört hatten, und dafür Klasse IX und X an der eigenen Anstalt 
arrichtet worden waren, konzentrierte sich der Lehrauftrag auf Natur- 
wissenschaften und deskriptive Geometrie an den oberen Klassen 
der Anstalt. Damit war ein Schaffensgebiet gewonnen, das den 
Neigungen Leuze’s vollständig entsprach, und wie ernst er es mit 
seiner Aufgabe nahm, beweist ein Programm über den Unterricht 
in Krystallographie, das schon im Jahre 1878 erschien. Ein grosses 
Mass von Arbeit legte sich auf die Schultern des jungen Lehrers; 
die von Frisch der Anstalt geschenkte Sammlung war in ziemlicher 
Unordnung, zudem auch vollständig ungenügend, und nur der energi- 
schen Thätigkeit Leuze’s ist es zu danken, dass sie jetzt eine Stufe 
erreicht hat, die auch weitgehenden Ansprüchen genügen dürfte. 
War das Leben Leuze’s bisher in emsiger Thätigkeit, wenig 
von aussen beachtet, dahingeflossen, so trat er von dieser Zeit an 
mehr in die Öffentlichkeit; im Jahre 1877 wurde er Mitglied ' der 
Kommission für das Reallehrerexamen, wo er Naturwissenschaft und 
deskriptive Geometrie vertrat; auch noch in anderen Examina war 
er thätig und wurde dadurch eine in der Lehrerwelt sehr bekannte 
Persönlichkeit. 
Im Jahre 1881 wurde ihm der ehrenvolle Auftrag, den natur- 
wissenschaftlichen Unterricht am Eberhard-Ludwigs-Gymnasium zu 
übernehmen, den er bis 1894 beibehielt, und eine wohlgeordnete 
Sammlung und manche gute Note im Physicum zeugen von der 
erspriesslichen Arbeit. Auch an der städtischen Fortbildungsschule 
war er von 1881—98 thätig. ; 
Bis zum Jahre 1889 hatte Leuze den Lieblingsgedanken, der 
ihn schon als Jüngling beseelt, zurückdrängen müssen: die Erlangung 
des Doktorhutes! 1889 legte er der Fakultät in Tübingen seine 
Abhandlung über die Mineralien und Pseudomorphosen Roseneggs 
vor, eine Arbeit, die Geheimrat Knop eine klassische nennen durfte. 
and erlangte hierauf die Doktorwürde. 
Bei der sorgfältigen Vorbereitung, die Leuze auf seine Lehr- 
studien verwendete, konnte es nicht fehlen, dass sein Unterricht ein
	        

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