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Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1904, Jg. 3)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Inhalt / Download: Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1904, Jg. 3)

Monografie

Persistenter Identifier:
1571909261751
Titel:
Projekt einer Elektrischen Centrale für die Haupt- und Residenzstadt Stuttgart
Autor:
Miller, Oskar von
Herausgeber:
Elektrizitätswerk Stuttgart
Verleger/Verlag:
Verlag von Konrad Wittwer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1893
Umfang:
127 Seiten, 8 Falttafeln
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Ea 105
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Illustration

Titel:
Tafel VI, Plan No. 15: Leistungsfähigkeitsberechnung der Wasserkraftanlage in Marbach
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke
  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1904, Jg. 3)
  • Einband
  • Titelseite
  • Register
  • Heft 1/12, Jg. 3
  • Heft 2/12, Jg. 3
  • Heft 3/12, Jg. 3
  • Heft 4/12, Jg. 3
  • Heft 5/12, Jg. 3
  • Heft 6/12, Jg. 3
  • Heft 7/12, Jg. 3
  • Heft 8/12, Jg. 3
  • Heft 9/12, Jg. 3
  • Heft 10/12, Jg. 3
  • Heft 11/12, Jg. 3
  • Heft 12/12, Jg. 3
  • Zu verkaufen [...]
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Heft 2. Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke. 
13 
verschiedene von ihm angestellte Versuche hin- 
gewiesen, um den Lichtverlust bei den verschiedenen 
Arten von Glasglocken festzustellen. Herr Stadt- 
baurat Uppenborn macht darauf aufmerksam, 
daß die Resultate der auch seinerseits diesbezüglich 
vorgenommenen Versuche in seinem Kalender ver- 
öffentlicht sind. 
Der Antrag der Städt. Elektrizitätswerke Wien 
wird dahin erledigt, daß diesen Werken mitgeteilt 
wird, daß die Vereinigung nicht in der Lage ist, eine 
Glühlampenfabrik zu errichten oder zu erwerben, daß 
jedoch durch Verhandlungen mit den Lieferanten 
versucht werden soll, günstigere Preise zu erzielen. 
Die Zuschrift der Deutschen Gasglühlichtgesell- 
schaft betreffend Osmiumlampen soll in den Mit 
teilungen bekannt gegeben werden. 
Zu Punkt 12. Herr Direktor Coninx referiert 
in vorstehender Angelegenheit, wonach in einer tags 
zuvor seitens der Mitglieder der Unterkommission 
mit Herrn Direktor Schröder der Akkumulatoren- 
fabrik - Aktiengesellschaft stattgefundenen Beratung 
besprochen worden ist, folgenden Zusatz zu $& 11 
in den bereits bestehenden Akkumulatorenlieferungs- 
vertrag zur Neuaufnahme zu empfehlen: 
»Beträgt die Differenz der Kapazitäten irgend- 
welcher Proben während der ganzen Garantiezeit 
mehr als 30%, so ist der Besteller ohne Rücksicht 
darauf, ob die garantierte Kapazität vorhanden ist 
oder nicht, berechtigt, die ganze Batterie zurück- 
zuweisen und auf Kosten des Lieferanten unter den 
in 8 13 erwähnten Bedingungen Ersatz zu schaffen.« 
Es soll ferner die Dauer der Garantie auf zwei 
Jahre bemessen werden. Herr Direktor Schröder 
beantragt, in dem Vertrage die einjährige Garantie 
bestehen zu lassen; es soll jedoch den Mitgliedern 
der Vereinigung bei den von ihnen beorderten 
Batterien zweijährige Garantie ohne weiteres ZU- 
gebilligt werden. Nach‘ lebhafter Diskussion, an 
der sich seitens der Akkumulatorenfabriken die 
Herren Schröder und Dr. Sieg wiederholt be- 
teiligen, lehnen die ebengenannten Herren auf Grund 
einer inzwischen von den Direktionskollegen des 
Herrn Schröder an diesen gerichteten Depesche 
die Annahme obiger Zusätze ab, sind aber bereit, 
von Fall zu Fall mit den einzelnen Bestellern von 
Akkumulatorenanlagen über dieselben sich zu ver- 
ständigen. Nachdem beide Herren sich entfernt 
haben, wird innerhalb der Kommission beschlossen, 
in den Mitteilungen zu veröffentlichen, daß zu dem 
Akkumulatorenvertrage die obigen Zusätze vorge- 
schlagen worden seien, dafs die Vertreter der Akku- 
mulatorenfabriken diesen indessen offiziell nicht zu- 
stimmen zu können glaubten, aber bereit seien, 
mit jedem einzelnen Besteller einer Akkumulatoren: 
batterie über dieselben sich‘ zu einigen. Es soll 
daher darauf gedrungen werden, daß für die Mit- 
zlieder der Vereinigung die Zusätze in jedem Einzel- 
vertrage Aufnahme finden. 
Endlich wird noch beschlossen, daß die seitens 
jer Unterkommission für den Akkumulatorenliefe- 
ungsvertrag ausgearbeiteten Vorschläge in den 
Mitteilungen bekanntgegeben werden sollen.*) 
Zu Punkt 183. Nach Berichterstattung durch 
len Referenten Direktor Ely, der in dieser An- 
zelegenheit ernannten Unterkommission werden die 
Ansichten und Beschlüsse der Kommission in einer 
Resolution niedergelegt, die seitens der Mitglieder der 
zugehörigen Unterkommission, während der 1 *2stün- 
ligen Mittagspause vorbereitet und bei Wieder- 
aäintritt in die Verhandlungen zur Verlesung und An- 
nahme gelangte. Dieselbe lautet folgendermaßen : 
1. Die Kommission I der Vereinigung spricht 
ihre Ansicht dahin aus, daß zur Vornahme 
von Revisionen nur solche Organe als ge- 
eignet anzusehen sind, welche diese Unter- 
suchungen lediglich um ihrer selbst willen 
vornehmen und nebenbei weder für fremde 
Rechnung installierend, noch gutachtlich oder 
projektierend geschäftlich tätig sind, vielmehr 
nur sicherheitstechnisch Bericht erstattend. 
Während für Anschlußanlagen an HElektri- 
zitätswerke die Verwaltung der letzteren die 
gegebene Instanz für die Revision ist, fehlt 
eine solche bisher, welche in analoger Weise 
Separatanlagen mit eigener Stromerzeugung 
prüft. 
Es ist daher an den Verband Deutscher Elektro- 
‚echniker im Hinblick auf die derzeitigen Bestre- 
‚ungen der Regierungen nach staatlicher Regelung 
'er Revision die Anfrage zu richten, ob bei der 
'ndustrie die Geneigtheit vorliegt, eine Organisation 
‚ach dem Muster des Schweizer Starkstrominspek- 
orats ins Leben zu rufen, welche die Revision 
»rivater Anlagen übernimmt und damit die Auf- 
;tellung staatlicher Organe entbehrlich macht. 
Zu Punkt 14. Der Entwurf einer Verordnung 
)etreffend Starkstromanlagen (Beschlüsse der Sicher- 
ıeitsvorschriften-Kommission des Elektrotechnischen 
/ereins München) wird von Herrn Dr. Passavant 
verlesen und auf etwaige Abweichungen gegenüber 
lem früheren Entwurfe der Bayerischen KElektri- 
utätswerke verwiesen. Herr Stadtbaurat Uppen- 
>orn übernimmt es, die im Laufe der Diskussion 
zefallenen Anregungen an zuständiger Stelle vor- 
‚ubringen, diese Anregungen sind im wesentlichen 
folgende: 
) Ist auf S. 20 bereits geschehen. 
Die Rea.
	        

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