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Technische Hochschule Stuttgart. Personalverzeichnis für das Wintersemester 1922/23 [und Konzept für das Sommersemester 1923] (1923)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Technische Hochschule Stuttgart. Personalverzeichnis für das Wintersemester 1922/23 [und Konzept für das Sommersemester 1923] (1923)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1574750503285
Titel:
Personal- und Studierendenverzeichnisse
Erscheinungsort:
Stuttgart
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1574750503285_37
Titel:
Technische Hochschule Stuttgart. Personalverzeichnis für das Wintersemester 1922/23 [und Konzept für das Sommersemester 1923]
Jahrgang/Band:
1923
Erscheinungsjahr:
1923
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
II. Studierende.
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
E.
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Personal- und Studierendenverzeichnisse
  • Technische Hochschule Stuttgart. Personalverzeichnis für das Wintersemester 1922/23 [und Konzept für das Sommersemester 1923] (1923)
  • Einband
  • Titelseite
  • I. Lehrkörper und Beamte.
  • II. Studierende.
  • A.
  • B.
  • C.
  • D.
  • E.
  • F.
  • G.
  • H.
  • J.
  • K.
  • L.
  • M.
  • N.
  • O.
  • P.
  • Q.
  • R.
  • S.
  • T.
  • U.
  • V.
  • W.
  • Z.
  • Besuchsübersicht für das Winterhalbjahr 1922/23.
  • postscript
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

292 
Biveites Kapitel. Die älteren Windräder. 
welcher zur Erleichterung der Drehung noch mit einem Stifte ausgeriütftet ft, der 
in eine entfpredjende Pfanne an der Unterflädhe des Kopfbalfens eingreift. Die 
lügelwelle KL ruht mit ihrem Halje in einem Lager, welches auf dem großen 
Wellbalfen M feftfigt, der von dem Dachrahmen O getragen wird. P find die durch 
den Wellenfopf K geftedten Windruten, welche vier Flügel tragen. Die Abbildung 
ftellt im übrigen eine Mahlmühle mit einem Mahlgange dar; daher greift hier 
das Wellenrad R in ein Getriebe Q ein, das auf dem Mühleijen, welches den Läufer 
oder oberen Mühlkjtein S trägt, feftjigt. Eine Verbindung der einzelnen Etagen {tellen 
die äußere Treppe U, welche an dem Podefte N hängt, und eine innere Treppe her. 
Wenn die Windmühle außer Betrieb gefebßt werden follte, fo legte man die auf 
den Flügeln ausgebreiteten Segel nach den Windruten hin zufammen und ließen bei 
diefer Anordnung der Segel die durchbrohenen Flügelflädhen den Wind hHindurch- 
gehen. Um fie wieder in Betrieb zu feßen, mußten, nachdem man vorher durch 
Drehung des ganzen MühlenförperS um den KXönigsbaum die Flügelwelle in die Wind- 
richtung geftellt hatte, die Segel wieder gelöft und über die Flügelflähen ausgefpannt 
werden. Zu diefem Zwece drehte man einen Flügel nach dem anderen in feine 
tieffte Stellung, hielt ihn dann feft und ftieg auf den Sproffen wie auf einer Leiter 
hinauf, um daS Segeltuch, joweit eS der Stärke des Windes ent|prach, zu befeftigen. 
Das StillhHalten der Flügel gejhah durch das Bremsbhand, welches durch ein in der 
Mobildung (Abb. 11) fihtbares Hebelwerk aus- und eingerüct werden konnte. 
Man fieht hieraus, daß dieje Operationen nicht nur unbequem und zeitraubend 
waren, fondern auch unter Umftänden, wenn 3. B. bei rafh zunehmender Windftärke 
die Segel fhnell eingezogen werden mußten, geradezu gefahrvoll wurden. Dann war 
e8 nicht tunlich, je nad) der Stärke des Windes oder nach dem größeren oder MNeineren 
Widerftande, den die Mühle zu Überwinden Hatte, die Größe der Flligelbededung 
zu regulieren, wa doch offenbar von großem Vorteil gewejen wäre, teils um die 
Majcdhinerie nicht unmlig anzuftrengen, teils auch um eine möglichft agleichbleibende 
Sefchwindigkeit derfelben zu erhalten. 
Man richtete daher für die Folgezeit die Windräder vielfach fo ein, daß fich 
während des Ganges der Mühle die. FAügelflächen leicht regulieren ließen, und zwar 
ji vergrößerten, wenn die Windgefchwindigkeit abnahın, dagegen {ich verkleinerten, 
wenn der Wind zunahm. Die Abbildung 13 zeigt eine folde Einrichtung. Die Flügel- 
welle trägt die Kuten A. Die Sproffen und das Segeltuch find hier durch eine 
Anzahl Latten C erfebt, welche zum Teil übereinandergreifen, ]idh gegenfeitig Über- 
deden und fo nad) der Art der Yaloufien eine gegen die Richtung der Fügelwelle 
geneigte Jlädhe bilden. Diefe Latten find dur Bänder D mit den Querftangen 
und legtere felbft in den verfchiedenen Punkten der Ruten derart befeftigt, daß fie fich 
um Ddiefe Punkte drehen und mehr oder weniger fpike Winkel mit der Michtung diefer 
Nuten bilden Können; ebenfo laffen fh au die Bänder D um den Punkt drehen, 
wo fie an den Querftangen E befeftigt find. Die erfte Querftange E eines jeden 
Flügels ift mit dem Ende einer ZahHnjtange N gelenfartig verbunden, und jämtliche 
vier Bahnftangen greifen in ein gemeinfdhaftlidhes Getriebe, weldheS auf dem Kopfe
	        

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