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Technische Hochschule Stuttgart. Personalverzeichnis für das Wintersemester 1922/23 [und Konzept für das Sommersemester 1923] (1923)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Technische Hochschule Stuttgart. Personalverzeichnis für das Wintersemester 1922/23 [und Konzept für das Sommersemester 1923] (1923)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1574750503285
Titel:
Personal- und Studierendenverzeichnisse
Erscheinungsort:
Stuttgart
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1574750503285_37
Titel:
Technische Hochschule Stuttgart. Personalverzeichnis für das Wintersemester 1922/23 [und Konzept für das Sommersemester 1923]
Jahrgang/Band:
1923
Erscheinungsjahr:
1923
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
II. Studierende.
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
M.
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Konkurrenzen
  • Deutsche Konkurrenzen (1897, Bd. 7, H. 73/84)
  • Einband
  • Heft 1
  • Völkerschlacht-Denkmal bei Leipzig
  • Tafeln
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

  
  
  
  
  
  
— 2 — 
Diese Gedanken sollen in würdiger Weise monumentalen Ausdruck 
finden durch ein Denkmal, dessen Gestaltung der freiesten Entschliessung 
der Künstler verbleibt, nur soll es mehr architektonischen als bildnerischen 
Figurenschmuck erhalten. Dasselbe soll auf der historischen Stätte, wo 
Napoleon am 18. Oktober sich für besiegt hielt und den Rückzug an- 
ordnete, errichtet werden. 
Dieser Platz, dessen Ueberlassung seitens der Stadt Leipzig er- 
beten ist, misst ca. 42500 qm und liegt, wie aus dem Situationsplan 
ersichtlich, zwischen der Reitzenhainer Strasse und dem Südfriedhofe. 
Von dieser Stelle aus können das Schlachtfeld und die Stadt vollständig 
übersehen werden. Ein aufzuschüttender Berg in Höhe von ungefähr 
30 m wird das ganze Terrain beherrschen, sodass dann selbst die 
jenseits der Stadt liegenden Kampfesstätten von Möckern deutlich sicht« 
bar sind. Umfangreich projektierte Parkanlagen sollen am Fusse des 
Berges sich anschliessen, die Ruhe des daneben liegenden Friedhofes 
‚aber wird den Beschauer in eine ernste und gehobene Stimmung 
versetzen, 
Gefordert wird ein Uebersichtsplan mit der Gesamtanlage im 
Mafsstabe 1: 300, die notwendigen Pläne der Baulichkeiten im Grund- 
riss und Fassaden im Mafsstabe 1ı:200, eine perspektivische Ansicht 
und ein überschlägiger Kostenanschlag. Ebenso sind Modelle, ent- 
sprechend den Vorbedingungen, zugelassen. 
Die durch freiwillige Beiträge aufzubringenden Baukosten des 
Denkmals dürfen einschliesslich der Kosten der Fundamente bis zu 
ebener Erde die Summe von 800000 Mk. nicht überschreiten. Für 
zu erteilende Preise stehen 5000 Mk. zur Verfügung. ‚Der erste Preis 
soll jedoch nicht unter 2000 Mk. betragen, im übrigen bleibt die Ver- 
teilung den Preisrichtern überlassen. Die prämiierten Arbeiten gehen 
in das Eigentum des Deutschen Patriotenbundes zur Errichtung eines 
Völkerschlacht-Denkmals bei Leipzig über, welcher sich in jeder Beziehung 
die freie Verfügung über die besagten Arbeiten vorbehält.“ 
Entscheidung. 
Zum Wettbewerb für ein Völkerschlacht-Denkmal bei Leipzig 
(vergl. K.-N. August 1895, Seite 95—096). waren 32 Entwürfe, darunter 
3 Modelle, eingeliefert worden. Von diesen gelangten 12 in die engere 
Wahl, aus denen 3 als die besten ausgewählt wurden. Der erste Preis, 
2000 Mk., wurde dem Entwurf „Zrminsul“ (Verf. Carl Doflein- Berlin) 
zugesprochen, der zweite Preis, 1000 Mk., dem Entwurf „Sempre avanti“ 
(Verf. .B. Schaede- Charlottenburg), der dritte Preis, 1200 Mk., dem 
Entwurf „Deutschland, Deutschland über Alles‘ (Verf, Arch. Zudwig 
Engel -Berlin und Bildhauer Ernst Wenck- Berlin), Die öffentliche 
Ausstellung sämtlicher Entwürfe hat in der Zeit vom 28. November bis 
12. Dezember stattgefunden. 
    
  
 
	        

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