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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 34, 1878)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 34, 1878)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1574750503285
Titel:
Personal- und Studierendenverzeichnisse
Erscheinungsort:
Stuttgart
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1574750503285_37
Titel:
Technische Hochschule Stuttgart. Personalverzeichnis für das Wintersemester 1922/23 [und Konzept für das Sommersemester 1923]
Jahrgang/Band:
1923
Erscheinungsjahr:
1923
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
II. Studierende.
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Q.
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 34, 1878)
  • 1. und 2. Heft
  • Titelseite
  • Verlagsmitteilung
  • I. Angelegenheiten des Vereins
  • II. Vorträge
  • Ueber die Festigkeit von Gewächse (Schwendener)
  • Ueber einige fossile Harze im Libanon (Bronner)
  • Ueber Rostpilze der Euphorbia-Arten (Hegelmaier)
  • Ueber Asphalt und Graphit aus den Pfahlbauten von Schussenried (Dorn)
  • Ueber die Rheincorrection von Ragatz abwärts bis zum Bodensee und über eine Karte des Pegelstandes und der Wasserabflussmengen aller Schweizer Flüsse (Hocheisen)
  • Ueber die sogenannten insektenfressenden Pflanzen (Hochstetter)
  • Ueber einige alte Probleme im neuem Gewande (Fehleisen)
  • III. Abhandlungen
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Inhaltsverzeichnis
  • 3. Heft

Volltext

Cohäsion oder das Tragvermögen der Gewebe lässt sich nun 
direct bestimmen. Man befestigt zu diesem Behufe einen 
30—50 Centimeter langen Strang skelettbildender Zellen am 
einen Ende durch Einspannen in den Schraubstock und belastet 
alsdann das frei herabhängende untere Ende mit einem ent- 
sprechenden Gewicht, dessen Grösse man allmälig steigert, bis 
der Strang dasselbe gerade noch zu tragen vermag, ohne eine 
bleibende Verlängerung zu erfahren. Dividirt man alsdann die so 
erhaltene Maximalbelastung durch den Querschnitt des Stranges, 
so erhält man das Tragvermögen per Quadratmillimeter, oder 
wenn man lieber will, per Quadratcentimeter. Wie vorauszusehen, 
ist dieses Tragvermögen je nach der Beschaffenheit der mecha- 
nischen Elemente grösser oder kleiner; es erreicht jedoch für 
die festern Gewebe jedenfalls 10 bis 15 Kilo per Quadrat- 
millimeter und für die stärksten Bastsorten sogar 20 Kilo und 
darüber. Um ein Maass für die Vergleichung zu haben, füge 
ich bei, dass das Schmiedeeisen innerhalb der Elasticitätsgrenze 
circa 13 Kilo per Quadratmillimeter zu tragen im Stande ist, 
dass jedoch bei schmiedeeisernen Constructionen, wie z. B. beim 
Brückenbau , nur eine Inanspruchnahme von 7 bis 8 Kilo per 
Quadratmillimeter als praktisch zulässig erachtet wird. Hienach 
sind die besseren Bastsorten hinsichtlich ihres Tragvermögens 
dem Schmiedeeisen ungefähr ebenbürtig. Sie unterscheiden sich 
aber in einem nicht unwichtigen Punkte, wesentlich vom Eisen. 
Während nämlich das letztere durch die Maximalbelastung inner- 
halb der Elasticitätsgrenze nur etwa um '/1000 ausgedehnt wird, 
zeigen die Bastzellen eine Dehnung von mindestens 1 Prozent. 
Ein Bastriemen von 400 Millimeter Länge erfährt z. B. durch 
die zulässige Belastung eine Streckung von 5 Millimeter und 
nimmt nach Wegnahme des Gewichts genau wieder die ursprüng- 
liche Länge an. Auf diesem Unterschied in der Dehnbarkeit 
beruht die Biegsamkeit der vegetabilischen Gerüste im Gegen- 
satz zu den starren Constructionen aus Guss- oder Schmiede- 
eisen. Zwar geben auch diese bei jedem Druck, der auf sie 
einwirkt, elastisch nach; allein die hiebei stattfindende Bewegung 
ist so geringfügig, dass sie sich der Wahrnehmung leicht gänz- 
78
	        

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