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Personalverzeichnis der Königlichen Technischen Hochschule Stuttgart für das Sommerhalbjahr 1910 (1910)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Personalverzeichnis der Königlichen Technischen Hochschule Stuttgart für das Sommerhalbjahr 1910 (1910)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1574750503285
Titel:
Personal- und Studierendenverzeichnisse
Erscheinungsort:
Stuttgart
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1574750503285_81_1910D
Titel:
Personalverzeichnis der Königlichen Technischen Hochschule Stuttgart für das Sommerhalbjahr 1910
Jahrgang/Band:
1910
Erscheinungsjahr:
1910
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
UASt 10/81
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zentrale Quellen zur Universitätsgeschichte

Kapitel

Titel:
II. Studierende.
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Zeitschrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1933, Bd. 28, Heft 1/12)
  • Einband
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Heft Nr. 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

1. Die Tragstangen müssen mindestens 7 - 8 mm stark 
sein und liegen stets unten in der Decke auf gleicher 
Höhe. 
2. Die Quer- oder Überlegstangen sind stets auf die Trag- 
stangen zu legen und besitgen eine Mindeststärke von 
5 - 6 mm. 
3. Der Wechsel von starken und schwachen Stangen ist bei 
den unten liegenden Tragstanaen unbedingt zu vermeiden. 
A, Aufzuhängen sind nur die Tragstangen, wenn 
der Aufhänger im freien Feld liegt, befindet er sich an einem 
Kreuzungspunkt, so sind beide Stangen gleichzeitig zu er- 
fassen, 
5. Die Größe der Stangenquadrate ist bei einfachen, unbe- 
‚asteten Rabitsdecken nicht über 30X30 bezw. 35X35 cm 
zu wählen, nur bei Gußrabigdecken kann bis zu 40X40 cm 
gegangen werden. 
5. Bei Zementrabitsdecken, die ausgedrückt werden, beträgt 
die Größe der Stangenquadrate 15X20 bis 20X20 cm. Bei 
Zementgußdecken kann dieselbe auf 20X25 cm ausgedehnt 
erden. 
7.Bei belasteten Rabitgdecken sind die Stangen- 
quadrate der Belastung entsprechend enger anzuordnen, 
die Maße liegen hier zwischen 20X20, 2025 und 25X25 cm. 
Demzufolge rücken auch die Abhänger näher zusammen 
ınd die Stärke der Tragstangen ist größer zu 
wählen. 
Abb, 43. SACHGEMASS GESCHLOSSENE ABHANGER 
8. Kommt Steinpub, der von Steinmeben überarbeitet wird, 
zur Verwendung, dann sind die Stangenquadrate nur noch 
15X15 cm weit anzulegen, die Stärke der Trageisen hat in 
diesem Fall mindestens 8 - 10 mm zu betragen. 
Nach Fertigstellung des Eisengerippes wird dasselbe mit dem 
Rabitsgewebe überspannt. Dabei ist ganz besonders darauf 
zu achten, daß die einzelnen Gewebebahnen straff gespannt, 
mit dem Eisengerippe gut verbunden und auch unter sich 
gut vernäht werden. 
Das Ausdrücken des Gewebes erfolgt mit Gipshaarkalkmör- 
tel wie bei den Rabitwänden. Anschließend daran werden 
die Gipsleisten angelegt und nach diesem die Decke fertig 
gepußt. 
Zei Zementrabibdecken wird auch zum Ausdrücken des Ge- 
webes Zementmörtel mit Haarzusak verwendet. 
Vielfach wird zur Vereinfachung der Ausführung bei den 
Gipsrabikdecken das Gußverfahren angewandt. In diesem 
Falle müssen die Gipslehren sofort nach Fertigstellung der 
Rabitskonstruktion - direkt auf dem Gewebe - angelegt wer- 
den, damit die untere Schalung in die richtige Höhenlage 
kommt und die Gußdecke nur noch eine dünne Überarbei- 
tung erfordert. 
Weitere Einzelheiten über die Ausführung von Rabitkon- 
struktionen können dem Fachbuch „Putz-Stuck-Rabit” von 
Winkler-Lade (Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind, Stuttgart) 
antnommen werden, 
Abb 44. MANGELHAFT GESCHLOSSENE ABHÄANGER und falscher 
Hakeneinschlag (links) 
„Sgraffito-Technik” 
Merkblatt vom Bund zur Förderung der Farbe 
im Stadtbild e.V, 
Il. Was ist Sgraffito? 
Mit Sgraffito bezeichnet man die ausschmückende Behand- 
ung einer Wandfläche durch Aufeinandertragen verschieden- 
'arbiger Schichten und nachfolgendes Auskraben der ge- 
vünschten Ornamente oder Fiauren.
	        

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