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Die Domkirche in Königsberg i. Pr. nach ihrer jüngsten Wiederherstellung

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Domkirche in Königsberg i. Pr. nach ihrer jüngsten Wiederherstellung

Monografie

Persistenter Identifier:
1580125057059
Titel:
Die Domkirche in Königsberg i. Pr. nach ihrer jüngsten Wiederherstellung
Autor:
Dethlefsen, Richard
Verleger/Verlag:
Ernst Wasmuth
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1912
Umfang:
114 S., 12 Taf.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kc 1106
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Überlieferung der Baugeschichte
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Domkirche in Königsberg i. Pr. nach ihrer jüngsten Wiederherstellung
  • Einband
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Überlieferung der Baugeschichte
  • Die Epitaphien, Saerge, Bildnisse, Todtenfahnen und Leichensteine
  • Quellen
  • Zeittafel
  • Verzeichniß der Abbildungen
  • Namen- und Sachregister
  • Druckfehlerberichtigung
  • Tafel 1: Westansicht
  • Tafel 2: Theilansicht von der Nordseite
  • Tafel 3: Chor, Blick nach Osten
  • Tafel 4: Chor, Blick nach Westen
  • Tafel 5: Hochschiff, Blick nach Osten
  • Tafel 6: Hochschiff, Blick nach Westen
  • Tafel 7: Nordschiff, Blick nach Osten
  • Tafel 8: Theil des Bilderfrieses und eine Kaempferfigur im Chore
  • Tafel 9: Freskomalerei in der Laienkirche
  • Tafel 10: Hochaltar, geoeffnet
  • Tafel 11: Graeflich von Wallenrodtsche Buecherei, erstes Zimmer
  • Tafel 12: Epitaph des Herzogs Albrecht im hohen Chore
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Abb. 55. Der Fürstenstuhl. 
Form der Verkündigung des Wortes Gottes, welche der Herzog und Reformator in dieser Hauptkirche 
seines Herzogthums für die Dauer sicher stellen wollte, daß also die hundert Gulden jährlich nicht für 
Ausbesserungsarbeiten an einer Kanzel, sondern als Zuschuß für das Predigtamt gedacht waren. Jedenfalls 
sind von dem alten Vorgänger der Ranzel keine L7achrichten auf uns gekommen, trozdem sie ja dem Testamente 
des Herzogs Albrecht zufolge nach Hagens Anschauung in der allgemeinen Ausr&umuntg bei der Reformation 
hätte verschont geblieben und ein bedeutendes Werk sein müssen. 
0. Unmittelbar hinter der Ranzel und der gleichen Zeit entstammend, wie sie, liegt die Taufkapelle, 
eine Stiftung des Rathsherrn Peter ResekircH. Die Jahreszahl der Stiftung 1596 und die Hausmarke des 
Stifters finden sich auf der Thüre in der die Rapelle gegen das Rirchenschiff abschließenden Pergola. Diese 
selbst, eine ionisierende Säulenstellung aus gothländischem Stein mit Gebälk und Sockel, trägt auf 
diesem eine Jnschrift: 
CUI LOCUS HIC SACER EST CRISTO, QUIS CONDIDIT URBIS 
CNIPHOVIAE CURAM, QUI GERIT ORDO PATRUM. 
ANTERIORA QUIS HOC SEPSIT MUNIMINE PETRI 
CLAVIGERI NOMEN QUI RESEKIRCHUS HABET. 
TU SACRUM TIBI CHRISTE, LOCUM: TU PROTEGE PATRES; 
TUV: PATER :ESTO URBIS: TU. PATER ESTO PETRI. 
TU COELI REFERATO FORES HIS OMNIBUS UNUS: 
OMNIBUS UNÜS EMIN TU VIA VITA SALUS. 
Auf dem Gebälke steht nac) der Rirche zu: LASSET DIE KINDLEIN ZV MIR KOME VND WEHRET 
INEN NICHT, DEN SOLCHER IST DAS REICH GOTES. MAR. 10. Auf der Innenseite: DER 
HERR BEHVTE DEINEN AVSGANG VND DEINEN EINGANG VON NV AN BIS IN EWIG- 
KEIT. PSALMO CXXI. Außen auf dem Gebälk befindet sich noch von einer späteren Wiederberstellung 
ber die Anttabe: 
142. 
ALLEIN DEM GROSSEN GOIT ZV SEINEN HEILGEN EHREN 
HAT DIESEN GANTZEN ORT SCHLECHT VND RECHT LASSEN RENOVIREN, 
[SAAK ZIEMMER EIN SCHLECHTER MAN, 
DER LIEBE GOTT WIRDT ES GNEDIG NEHMEN AN 
OB SICH SCHON DIE WELT ERGERT DRAN? A. 1694 
Er möchte wohl nicht so Unrecht mit dem „ärgern“ haben, denn sein Renovieren gipfelte in einem An- 
strich des ganzen, farbenfreudigen Werkes, und zwar in grauer, recht unschöner Ölfarbe. Der fiürliche Schmuck 
47
	        

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