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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1882
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsjahr:
1882
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1882
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Einband

Strukturtyp:
Einband

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 79, 1923)
  • Einband
  • An die Vereinsmitglieder
  • Titelseite
  • Ein neuer Plesiosaurier aus dem oberen Lias Württembergs
  • Beiträge zur Wildrosenflora des oberen Donautales und seiner Umgebung. II.
  • Erklärung zu Tafel I
  • Tafel I
  • Erklärung zu Tafel II
  • Tafel II
  • An die Vereinsmitglieder [Fortsetzung]
  • Inhalt

Volltext

8 — 
occipitale bildet den Seitenrand des Foramen magnum. Das Opisthoticeum 
wendet sich seitlich und rückwärts und verbreitert sich distal. Oberhalb- 
demselben und unterhalb dem Squamosum ist der ziemlich große quer- 
ovale posttemporale Durchbruch gelegen, auch: lateral 
wird er vom Squamosum begrenzt. Die Durchbohrung für den Hypo- 
glossus im Exoccipitale kann undeutlich erkannt werden. 
Das Basioccipitale bildet den halbkugelförmigen, direkt 
nach hinten gewendeten Condylus. Seine Oberseite im Hirnraum zeigt 
eine mediane Längskante. Auf der Unterseite bildet sich ein gegen das 
Basisphenoid ansteigender kurzer Längskamm in der Mittellinie heraus. 
Das Basioceipitale ist kurz. Die Tubera basioccipitalia werden vom Basi- 
sphenoid überdeckt. 
Das Basisphenoid ist nur wenig länger als das Basioccipitale. 
Es überdeckt die Tubera basioccipitalia und bildet seitwärts gerichtete 
kurze, aber breite Basipterygoidfortsätze, an denen das Pterygoid artiku- 
liert. Vorn sieht man beiderseits von unten her die beiden Eintrittstellen 
der Carotis interna. 
Vom Basisphenoid erstreckt sich nach vorne das 31 mm lange 
Parasphenoid. Es ist speerförmig; ganz hinten ist es spitz, dann 
folgt nach vorne ein langer schmaler Steg; vorne verbreitert es sich plötz- 
lich und spitzt sich scharf zu. Zu beiden Seiten des Parasphenoides 
weicht das Pterygoid zurück und läßt je eine 20 mm lange und 6—7 mm 
breite Interpterygoidallücke. 
Zu beiden Seiten der Parasphenoidspitze sind die Pterygoide 
am breitesten; hier wölben sie sich seitlich abwärts. Nach hinten erstreckt 
sich das Pterygoid von hier schmal zur Gelenkstelle und von da in langem 
freiem Fortsatz bis an das Quadratum. Nach vorne spitzen sich die 
beiden Pterygoidlamellen gleichmäßig zu bis dicht an die Choanen, wo 
sie schmal, aber tief mit dem Vomer verzahnt sind. 1% cm hinter den 
Choanen sind zwei vertiefte rauhe Stellen auf den Pterygoiden, die man 
nicht mit Nahtverzahnung verwechseln darf. Vielleicht ist hier das. 
Gaumensegel befestigt. 
Das Transversum ist gut entwickelt. Es geht vom Jugale 
und der Hinterspitze der Maxilla ab und verbreitert sich gegen den 
Querfortsatz des Pterygoides und gegen das Palatinum, indem es dem 
Maxillenrand bis neben die 5. letzte Alveole folgt. Sein Hinterrand 
begrenzt die subtemporale Öffnung ‚von vorne im Bogen. Mit dem 
Pterygoid ist es verzahnt. Vorn seitlich grenzt es an die postpalatinale 
Öffnung.
	        

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