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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1882
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsjahr:
1882
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1882
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 7
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Eine Diskussion
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Wie einer zum Wollregime kommt
  • Kleider- und Bettreinigung
  • Eine Diskussion
  • Kleinere Mittheilungen
  • Werbung
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Beilage zu Nr 11: Ueber Krankheit und Heilung
  • Einband

Volltext

Jäger: Einer der bekanntesten Stuttgarter Aerzte begegne 
ines Tag3 einem mir bekannten Herrn, der mein Buch „die Normal- 
leidung“ in der Hand hatte. Das gab lekterem den Anstoß, an ersteren 
ie Frage zu richten, was er von dem Buh halte. Statt einer Ant- 
wort nahm der Arzt das Buch und fuhr damit über diejenige Stelle 
eines Körpers, welche täglih Bekanntschaft mit Makulatur macht. 
icht lange darnach warf ihn eine s<were Krankheit so darnieder, daß 
r längere Zeit am Rand des Grabes war. Jeßt schläft er in der 
olle und trägt Wolle. Entschuldigt hat er sich aber bei mir noh nicht). 
„Dagegen gibt es wieder andere, die der Sache ein geneigtes Ohr 
eihen, aber von Manchem in Jhrer Lehre abgestoßen werden. J 
laube nun, es wäre zur Zeit vortheilhaft, wenn Sie in der Monat3- 
<hrift das Wesentlihe der Theorie, das praktisc< Wichtige von dem 
loß Wissenschaftlichen scheiden wollten. J< stehe zwar auf dem voll- 
tändig positiven Glauben an Ihre Theorie, meine aber, daß es zu 
ekehrung der Zweifler besser wäre, zu sagen: „die Theorie von- Lust- 
nd Unlustdüften ist zwar mein Kind, das ich nicht verleugnen werde 
allein sie ist niht absolut nothwendig, um das Vortheilhafte des Woll 
anzu«2s8 zu erklären. Es genügt schon der Vortheil der besseren Haut- 
Et me. der Entlastung des Leibescentrums8, der Hintanhaltun 
von Erkältungen, weil der Zug unschädlich ist 2c., um die Annahme de 
Wollregimes zu rechtfertigen.“ " | 
(Jäger: I< glaube, daß ich dadur< dem Wollregime eine 
<hlechten Dienst erweisen würde. Es handelt si< bei mir darum 
meinen Lesern über alle Schädlichkeiten, welche ihre Gesundheit be- 
drohen, die Augen oder, richtiger gesagt, die Nasen zu öffnen. Di 
Düfte in den Kleidern sind nun zwar eine der wichtigsten Schädlih- 
keiten, jevo> nicht die einzige. Wie will ich den Leuten ein Ver 
ständniß für die Nothwendigkeit des Fensteröffnens8, de3 Bodenanstreichens, 
des Ozogenverstäubens, de8 Gebrauchs von Kampher , verschiedener 
Praktikfe:: bei Behandlung von Kranken, endlich das Verständniß für 
das Farbstoffregime beibringen, wenn ich solchen Wollgegnern zuliebe, deren 
Gegnerschaft entweder auf Denkfaulheit oder Bornirtheit oder auf Stumpf- 
innigkeit beruht, auf Ihren Vorschlag einginge. Es handelt sich nicht 
um akademische; unfruchtbare Theorieen, sondern um Gewinnung von 
Lebenspraxis, die darin besteht, daß der Mensc< wieder in den Besit 
seiner gesunden fünf Sinne und des se<hsten Sinns, seines Ju- 
stinkte3, kommt und den Ausweg aus dem hygienischen Labyrinth 
findet, in welchen ihn die nur mit drei Sinnen arbeitende officielle 
Gelehrsamkeit verwi>elt hat. Daß das keine so leichte Sache ist, ex- 
fahre ich selbst an mir; denn noh diesen Winter ist mir, dem Autor 
des Ausspruch3: „Krankheit ist Gestank“"“ passirt, daß ich eine mich 
lang inkommodirende unangenehme Empfindung für eine Druderscheinung, 
also für etwas Physikalisches hielt, was mich längere Zeit vollständig 
aus dem Konzept brachte, bis ich endlich mich auf mich selbst besann 
und an meine Nase appellirte, wobei ich sofort den ganzen Zauber
	        

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