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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1882
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsjahr:
1882
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1882
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 9
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Ein Wollgegner
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Der Tag auf dem Kniebis
  • Ein Wollgegner
  • Ueber die Farben
  • Berichte Wollener
  • Dringende Aufforderung
  • Ueber die Rockmuster
  • Kleinere Mittheilungen
  • Werbung
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Beilage zu Nr 11: Ueber Krankheit und Heilung
  • Einband

Volltext

130 
der zweite Hauptmangel ergab sich daraus, daß der Wirth, ent- 
gegen meiner ausdrücklihen Forderung eine8 ganz einfachen Mittag- 
essens, ein Diner servirte, das sich fast über 2 Stunden verzettelte, 
und natürlich eben so lang die Leiber und die Geister bannte. Als 
endlich dieser Bann gebrochen war, zeigte sich 
der dritte Hauptmangel: der Mangel an Zeit. Um halb zwei 
Uhr war man zusammengetroffen, um fünf Uhr mußte zum Aufbruch 
geblasen werden. Endlich vollzog sich dieser sehr schwierig, weil den 
Straßburger Freunden mit Rücksicht auf ihre Damen unbedingt ein 
Theil des Weges durch Requisition zweier Wagen erleichtert werden 
mußte. 
Daß unter diesen erschwerenden Umständen die Zwecke der Zu- 
'amwonkunft nicht völlig erreicht werden konnten, ijt klar. Unsere Sache 
„1 eme vielseitige: 4) hat sie ihre persönliche Seite, man 
wür «2? Freunde wieder zu sehen, neue kenney zu lernen; 2) ihre 
ide “eite, man will sich im Verkehr mit Gleichgesinnten stärken für 
den . ww „vaen Dummheit, Vorurthe l und Trägheit; 3) ihre wissen- 
schaft uy-vraftiscye Seite; man will Erfahrungen hören, Ansichten aus- 
tauschen, Aufklärungen gewinnen; 4) ihre geschäftliche Seite, die zwar 
sehr prosaisch aber auch von größejter Wichtigkeit ist, denn die große 
Ausbreitung, welche unsere Sache jekt schon gewonnen, wäre ganz un- 
denkbar ohne die rastlose Thätigkeit der € “häftsleute. 
Nun: alls diese Seiten kamen zum Lorschein, aber keiner konnte 
volles Genüg> oeschehen, man hätte sity gern noch viel mehr gesagt. 
35% mö. te nun den Totaleindruck j9 fassen und glaube, daß die 
meiste 1 Avw“onden ihn nicht ganz unrichi > finden werden. 
Dun sammenkunft birgt unleuc ar ein lebensfkräftiges und 
beleben“ 3 ment in sich und es wird s19 nur darum handeln, unter 
Berüi wma der bisherigen Erfahrungen durch bessere Organisation 
und € zränkung der Sache mehr Form zu geben. Dann wird 
sih av » . dem jetigen unerbittlichen engen Rahmen von Zeit und 
Raum etwas Befriedigendes abwickeln lassen. Später kommt uns dann 
die E-senbahn von Freudenstadt nach Wolfach zu Hilfe. 
Dieser Eindruck war es denn auch wohl, daß man sich beim Ab- 
schied gegenseitig ein „fröhliches Wiedersehen übers Jahr“ zurief. 
| Zum Schluß noch eine vergleichende Bemerkung: Unsere Reform 
steht in Straßburg auf „gesünderen Füßen“ als in Stuttgart. Die 
Straßburger Herren kamen nämlich fast sämmtlich in der „engen Hose“, 
in der stramme Pedale sta>en. Von den Schwaben vertrat diesen 
„Standpunkt“ außer mir und meinem Sohn nur noch Dr. S. 
Cin Wollgegner. 
Sehr geehrter Herr Professor ! 
Die Fräge des Herrn H. M. in Nr. 8 des Monatsbl. S. 449 
und 120: „Ob wohl der gelehrte Herr (Sanität3rath Dr. Nie-
	        

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