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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1882
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsjahr:
1882
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1882
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 9
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Dringende Aufforderung
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Der Tag auf dem Kniebis
  • Ein Wollgegner
  • Ueber die Farben
  • Berichte Wollener
  • Dringende Aufforderung
  • Ueber die Rockmuster
  • Kleinere Mittheilungen
  • Werbung
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Beilage zu Nr 11: Ueber Krankheit und Heilung
  • Einband

Volltext

137 
Am dritten Tag hoffte ich ihn bei Gelegenheit meines Berufsganges 
nac< Hohenheim todtzumarschiren, es gelang nicht troß 2 Kilometer 
Dauerlauf. Tags darauf wollte er mich wieder auf den Locus zwingen. 
Da sagte ich mir: „I< will sehen, wer stärker ist, du oder ich!“ und 
zündete die Lampe an, sofort gab er klein bei, er brummte und knurrte 
mir zwar no< bis Nachmittags im Leibe, aber am Abend war er 
mausetodt, ohne daß ich nöthig hatte, mich ein einzigesSmal zu „er- 
niedrigen“. 
Seit ich in der Wolle bin, habe ich häufig Abends resp. Nachts 
etwa * Stunden nach dem Nachtessen einen „NieSanfall“, d. h. ich 
mu? ewa 30--50 Mal hintereinander heftig niesen, worauf alles wieder 
in Irdnung ist. Es stand längst bei mir fest, daß die Ursache nichts 
anderes sei als ein in einer bestimmten Verdauungsphase in den Ge- 
därmen sich entwickelnder, in der Ausathmungsluft erscheinender Duft. 
Vor Kurzem kam die Geschichte wieder. J< sprang sofort nach der 
Platinlampe. Schon der vor dem Anzünden auf mich wirkende Ozogen- 
duft sistirte die ganze Geschichte. 
Namentlich empfehle ich das Mittel bei eintretenden Wollkrisen. 
Aeber die Rokmuster. 
Da es immer wieder Konfusionen betreffs der drei von mir auf- 
gestellten Ro>muster gibt, so möchte ih zur Vermeidung derselben fol- 
gendes wiederholen. 
Die drei Muster tragen die Namen: Sanität3ro> (weil sanitär 
bestes Muster), Normalro>, Interims3normalro>. 
Die zwci ersten Muster sind in Brusttheil und Aermeln 
völli leich: die Brust ist ganz ohne Futter, auch die Brustlaße sind 
ohne jeven Revers, die Aermel sind gefüttert und mit abschließendem 
Stößer versehen. Der Unterschied zwischen beiden liegt nur im 
No >sc<hooß: beim Sanitätsro> hat der Sc<ooß die Länge des 
furzen Soldatenro>es, ist an der Seite durchgeschlikt, wie der alt- 
deutsche Leibro>, und die Schöße sind nicht gefüttert. Die Kürze des 
Schooßes hat den Vortheil, beim Gehen nicht zu geniren und die Unter- 
leiböventilation zu erleichtern, deßhalb ist er der sanitär beste, leider 
der, zu dem sich die wenigsten Leute entschließen wollen. Beim Nor- 
malro> sind die Schöße länger, genau so lang wie beim langen 
Ro> unserer Offiziere, der Seitenschlit fehlt und die Schöße sind leicht 
gefüttert. Diese Fütterung ist nicht zu umgehen, da die Rückseite 
der Stoffe rauh ist, die Shöße deßhalb an den Beinkleidern kleben 
bleiben, was im Gehen hindert und häßlich ausfieht. Dieses Muster 
ist sanitär weniger günstig, da es die Ventilation des Unterleibs hemmt, 
ist aber weniger auffällig und gestattet Anbringung größerer Taschen. 
Der Interims8normalro> ist dasjenige Muster, welches sich 
möglichst genau an die Form der gegenwärtig herrschenden Mode 
anschließt, also eine Konzession an die Mode, welche so faul ist, wie
	        

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