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Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen (Jhg. 2, 1920)

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

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Bibliografische Daten

Volltext: Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen (Jhg. 2, 1920)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1882
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsjahr:
1882
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1882
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Einband

Strukturtyp:
Einband

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen
  • Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen (Jhg. 2, 1920)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis des 2. Jahrgangs, 1920
  • Erstes Sonderheft. "Die Volkswohnung" Technik der Lehmbauweise. Sechs Vorträge [...]
  • Heft 1, 10. Januar 1920
  • Heft 2, 24. Januar 1920
  • Heft 3, 10. Februar 1920
  • Heft 4, 24. Februar 1920
  • Heft 5, 10. März 1920
  • Heft 6, 24. März 1920
  • Heft 7, 10. April 1920
  • Heft 8, 24. April 1920
  • Heft 9, 10. Mai 1920
  • Heft 10, 24. Mai 1920
  • Heft 11, 10. Juni 1920
  • Heft 12, 24. Juni 1920
  • Heft 13, 10. Juli 1920
  • Heft 14, 24. Juli 1920
  • Heft 15, 10. August 1920
  • Heft 16, 24. August 1920
  • Heft 17, 10. September 1920
  • Heft 18, 24. September 1920
  • Heft 19, 10. Oktober 1920
  • Heft 20, 24. Oktober 1920
  • Heft 21, 10. November 1920
  • Heft 22, 24. November 1920
  • Heft 23, 10. Dezember 1920
  • Heft 24, 24. Dezember 1920
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

SLKART, Der Wohnlauben- Wettbewerb der Stadt Spandau. 
Der Siedler hat somit diese ıı 000 Mark zu 
verzinsen und in 75 Jahren zu tilgen. Falls es mög- 
lich ist, die Hypothek seitens der Stadt zu 4 vH. 
zu geben, so hat der Siedler für Verzinsung und 
Tilgung monatlich rd. 40 Mark aufzubringen. 
Wird hierzu noch die Verzinsung seines eigenen 
Kapitals von 2000 Mark mit 5 vH. gerechnet, 
so ergibt sich ein Betrag für den Monat von 
rd. 40 + 8,50 Mark = 48,50 Mark. - 
Zum Vergleich möge erwähnt sein, daß eine 
Zweizimmerwohnung in der Größe der Wohn- 
laube, ohne Stall und Garten, dagegen mil 
Wasserleitung, Kanalisation und Badezimmer, 
heute in Berlin an monatlicher Miete kostet: 
in einem Neubau BO 75 Mark, 
in einem Altbau etwa. AA 50 Mark. 
Der finanzielle Vorteil, den das Bewohnen einer 
solchen Wohnlaube für den Besitzer bietet, ist 
daher einleuchtend. Zwar muß er auf einige 
Annehmlichkeiten, wie Wasser und Gasleitung 
sowie Kanalisation und damit auch .auf eine 
Badegelegenheit verzichten, dagegen besitzt er 
in der Wohnlaube ein eigenes Heim mit großem 
arten und Stall, das mit 
Ausnahme des Grund- 
stücks nach 75 Jahren 
Eigentum seiner Nach- 
kommen geworden ist. 
Der Verzicht auf die in 
einem Miethaus gebote- 
nen Annehmlichkeiten 
wird durch diese Vorteile 
und den Ertrag, den der Siedler aus seinem 
Garten herauswirtschaften kann, reichlich auf- 
gewogen. Der Reinertrag des Gartens darf, be- 
scheiden gerechnet, monatlich mit 20 Mark an- 
genommen werden. Für die Allgemeinheit aber 
ergibt sich gleichfalls ein nicht unerheblicher Vor- 
teil. Der für den Bau dieser Wohnlauben an- 
genommene Zuschuß beträgt etwa ı2 000 Mark. 
Es ist kein Geheimnis, daß der Zuschuß für eine 
Wohnung derselben Größe in einem mehrgeschos- 
sigen Hause nicht unter 30000 Mark beträgt. 
Allerdings muß man sich von vornherein darüber 
klar sein, daß das Wohnen in solchen Lauben 
nicht jedermanns Sache ist, es ist nur denen 
anzuempfehlen, die schon von Hause aus Nei- 
gung zu solchem ländlichen Wohnen und Vor- 
‘jjebe für die Gartenbewirtschaftung haben und 
nicht weit zu ihrer Arbeitsstelle zu . gehen 
orauchen. Bei der gegenwärtigen Wohnungsnot 
larf aber keine Stadt an Möglichkeiten dieser 
Art zur Schaffung von Wohnungen vorübergehen. 
Hier bietet sich ein Weg, unter Aufbringung 
möglichst geringer Zuschüsse für einen Teil der 
Bevölkerung Wohnungen zu‘ errichten unter 
gleichzeitiger Steigerung der Nahrungsmittel- 
erzeugung. Die Schaffung 
ausreichender Wohnun- 
gen und die Hebung unse- 
rer Ernährungswirtschaft 
aber bilden die Grund- 
bedingungen für den Wie- 
deraufbau unseres vom 
Ausland eingedämmten 
Wirtschaftslebens. _ 
N’ohnlauben Spandau. Arch. MAX TAUT, Berlin 
Die Uferwege. 
Von Geh. Regierungsrat F, W, Fischer, Berlin. 
DD Ruf „Die Seeufer müssen für die Allge- diesen nicht verwehrt werden; aber im übrigen 
„_/ meinheit zum Wandern und zur Erholung sind die Ufer frei von Bauten zu halten und für 
‘rei bleiben!“ ist schon häufiger erschallt, Er jedermann zum Wandern zugänglich zu machen. 
hat zweifellos seine Berechtigung. Insbesondere Manches ist, um dieses erstrebenswerte Ziel 
ist er von großer Bedeutung für die Bewohner zu erreichen, bereits geschehen. Es sei VOr 
Berlins. Gegenwärtig, wo das Reisen ins Ge- allem an eine dankenswerte Verfügung des Re- 
birge oder an die See so verteuert ist und da _zierungspräsidenten in Potsdam erinnert, in dessen 
durch für viele unmöglich gemacht wird, hat Bezirk sich weitaus die meisten von Berlinern 
der Großstädter umsomehr Anspruch auf die ıufgesuchten Wasserflächen befinden. Sie stammt 
Naturschönheiten seiner engeren Heimat, vor bereits aus dem Jahre 1911 und verdient, der 
allem auf deren zahlreiche Seen und Wasser- Vergessenheit entrissen zu werden. Es heißt dort: 
straßen, zu denen ihm der Zutritt nicht dadurch „Die Terraingesellschaften und Grundstücksspeku- 
jersperrt werden darf, daß wenige Bemittelte eea eh opiete Solche Gependen“ Danlich 90 er 
sich an den Seen anbauen und ihre Gärten bis schließen, die ein durch Wasserflächen belebtes Land- 
an die Seeufer ausdehnen. Der Blick aufs schaftsbild _ darbieten und Gelegenheit schaffen, den 
Wasser, die Herstellung von Bade- und Boots. N ehe page bee as mn Dekeben BO 
ıäusern oder von Anlegestellen für Boote soll Wasserfront versehenen Grundstücke verkauft. weil für
	        

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