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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1882
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsjahr:
1882
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1882
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 3
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Das Normalbett
Autor:
Jaeger, Gustav
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Fehler und Halbheiten
  • Das Normalbett
  • Nachtrag zur Krankheits- und Heilungsgeschichte in Nr. 2
  • Kleinere Mittheilungen
  • Werbung
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Beilage zu Nr 11: Ueber Krankheit und Heilung
  • Einband

Volltext

41 - 
Beschwerden ein, daß ich "glaubte, alles erreicht zu haben, aber nach 
einigen Wochen oder auch noch später traten wieder Rücfälle ein, die 
allerdings von Schritt zu Schritt geringfügiger wurden, aber =- nach 
meinem Grundsatze „für jede Haue kann ein Stiel gefunden werden“, 
waren sie für mich nicht Anlaß, mich in mein Schifal zu ergeben, 
sondern der Sporn, mein System zu vervollständigen, und jeder weitere 
Schritt wurde denn auch durch Erfolge belohnt, die im großen und ganzen 
meine Erwartungen eher übertroffen, denn ich darf wohl sagen: Seit 
ich Mann bin, war ich nie so gesund und kräftig wie heute. 
Jäger. 
Das Normalbektkt. 
Veber diesen Artikel muß ich hier einmal eine ausführlichere technische 
Darlegung geben, um nach allen Seiten Klarheit zu schaffen und 
Mögliches von Unmöglichem zu scheiden. 
Das Wollregime stellt die Forderung auf, daß Bett und Kleid 
nur von thieris<en Fasern gefertigt wird und die Normalgeschäfte 
haben die Verpflichtung mir und den Käufern gegenüber übernommen, 
dieß durchzuführen. Bei gewissen Bekleidungsobjekten, 3. B. Strümpfen, 
ist dieß leicht vollständig durc<zuführen, schon sc<hwieriger ist. es, sobald 
es sih um genähte Artikel handelt. Als Nähfaden hat die Wolle 
ein beschränktes Gebiet, da sie nicht haltbar genug ist. Weder die 
Hemden noch die Oberkleider können durchaus mit Wollfaden genäht 
werden. Da Seide bezüglih der Annahme der übeln Gerüche des 
Körpers sich niht von Baumwolle und Leinen unterscheidet, Seiden- 
faden vie Artikel vertheuert, etwas anderes nicht gefunden war, so 
konnte ich meine Forderung, „nur Wolle“, auf den Faden nicht aus- 
dehnen. Glücklicherweise habe ich jekt eine Entde>ung gemacht, die -- 
sobald die geringen technischen Schwierigkeiten behoben sind = hier 
Wandel schaffen und die bisherige Unvollständigkeit beseitigen wird. 
Aehnlich liegt die Sache beim Bett, insbesondere bei dem unteren 
Theil desselben, Matraze und Kissen, und zwar bezüglich des Füll- 
materials. 
Federn sind ein ganz gutes und auch reines Material, allein nur 
zulässig für Kopfkissen und auch da nicht für alle Fälle, da sie eben 
zu weich sind und durch die Filzschläuche sich leichter durcharbeiten als 
durc< gewachste Leinwandschläuche. 
Für die Matraßenfüllung konnten nur zwei Stoffe in Betracht 
kommen, Roßhaar und Wolle. Besehen wir uns beides näher. | 
- Roßhaar ist Thierfaser, also gut = so meint man, aber der 
Mensch denkt und der Händler lenkt. Dieser zahlt dem Bauern 
3 Mark für das Pfund Roßhaar =- was er für Kuhs<hwänze, die 
ja als Haare auch recht wären, bezahlt, weiß ich nicht, aber wohl 
auch nicht wenig. Wenn nun Jemand für eine 25 Pfund schwere 
Roßhaarmatraße 75 - 90 Mark bezahlt, kann da der Inhalt reines Roß- 
haar und Kuhhaar sein? Unmöglich! wo bliebe der Händler- und Maderx-
	        

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