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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1882
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsjahr:
1882
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1882
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 3
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Das Normalbett
Autor:
Jaeger, Gustav
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Fehler und Halbheiten
  • Das Normalbett
  • Nachtrag zur Krankheits- und Heilungsgeschichte in Nr. 2
  • Kleinere Mittheilungen
  • Werbung
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Beilage zu Nr 11: Ueber Krankheit und Heilung
  • Einband

Volltext

44000: 
Es ist also hier wie mit dem Nähfaden bei den Kleidern, es geschieht 
das Möglichste, aber das Absolute ist unter den jezigen Verhältnissen 
nod nicht erreichbar. Herr Köber wird übrigens in Folge einer 
von mir in der lezten Conferenz gegebenen Anregung einen Weg ein- 
schlagen, um wenigstens für die Füllung der Kopfkissen, bei denen 
absolute Reinheit viel nöthiger ist, als bei der Matraße, ein ganz reines 
Material zu gewinnen. Auf der andern Seite ertheile ich den Wollenen 
folgenden Rath : 
Dieselben sollen ihre abgetragenen reinwollenen Bekleidungsstüe, 
sofern damit keine Wohlthaten an arme und kranke Leute mehr zu 
machen sind, also alle veinwollenen Lumpen sorgfältig sammeln und in 
einem Leinwandsack (der Motten wegen) aufbewahren. 
Sie haben da ein Material, das in doppelter Beziehung äußerst 
werthvoll ist: 
4. Bezahlt eine Kunstwollfabrik für solche reinwollene Lumpen bis 
zu hundert Mark pro Centner. 
“:. In diesen selbstgetragenen Wollstoffen steckt der von mir als 
„Selbstarznei“, als „Heilkraft der eigenen Natur“ bezeichnete Niechstoff 
und damit etwas, was man sich um kein Geld der Welt kaufen kann, 
und was diese Lumpen zum vorzüglichsten Polsterungsmaterial für den 
Gebrauch in der eigenen Familie macht. Natürlich müssen diese 
Lumpen, ehe man sie dazu gebrauchen kann, a) vorher mit Wasser ge- 
waschen, b) zu Charpie gezupft werven. Wenn aber eine sparsame 
Hausfrau, zumal unter Beihülfe fleißiger Kinder, alles sammelt und zu 
Charpie zupft, so wird sich im Lauf der Jahre doch etwas ansammeln, 
was zu einem oder zwei Aussteuerbetten, wenn nicht noh mehr, reicht 
und unter allen Umständen ein Kapital ist. Ein zerlumptes Baumwoll- 
hemd ist kaum noch einige Pfennige werth, ein zerlumptes Wollhemd, 
das ja fast ein Pfund wiegt, immer noch selbst beim Verkauf eine Mark. 
Jäger. 
Nachtrag zur Krankheits- und Heilungsgeschi<ke in Nr. 2. 
Hr.. Nils. L. in Lund schreibt unter dem 27. Dez. 1881: „Hier 
sende ih Beobachtungsjournal Nr. 2 vom 11. Nov. -- 25. Dez. -- 
I< befinde mich gegenwärtig und seither ungewöhnlich wohl und doch, 
was Sie mir geschrieben hatten, nämlich daß ich mehrere Krisen er- 
warten müsse, ist in Erfüllung gegangen, ja schon als Jhr Brief an- 
kam, hatte eine Krise von bedenklicher Art begonnen, und sie hat erst 
vor kurzem aufgehört. 
Den 12. Nov., zwei Stunden nach dem Spaziergange, saß ich 
ganz ruhig und studirte, als ich plößlich einen leichten Hustenanfall bekam, 
und mein Mund sich mit Blut füllte, so daß ich auf einmal mindestens einen 
Eßlöffel voll dunkelrothen nicht sch äumend en Blutes ausspuckte. Weil 
es nicht schäumte, glaubte ich anfangs, es käme aus dem Magen; ich 
hatte aber nie eine Magenwunde. Bald hustete ich aber wieder und
	        

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