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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
XIX/218.4
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1882
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsjahr:
1882
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1882
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 4
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Kleinere Mittheilungen
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1882, Bd. 1, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Die Prüfungszeiten des Wollregimes
  • Die Platinlampe
  • Kleinere Mittheilungen
  • Werbung
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Beilage zu Nr 11: Ueber Krankheit und Heilung
  • Einband

Volltext

399 - 
Schnupfen war verschwunden (Schnupfen bekomme ich jeht überhaupt nicht 
mehr), der Husten dagegen wieder heftig. J< ließ daher, da sich ein leises 
Röcheln (over Ziehen) in der Brust bemerkbar machte und ich befürchtete, 
es könnte eine Lungenentzündung entstehen, da in dem Auswurfe auch ein 
flein wenig Blut beigemischt war, den Arzt rufen, welcher nach Abhorchen 
erklärte, an der Lunge fehle nichts, aber ich dürfe mich halten, da die nach 
rechts abzweigende Bronchie katarrhalisch infizirt sei; sonst befand ich mich 
ganz wohl, ich hatte nicht das mindeste Fieber, was durc< das Thermo- 
meter fonstatirt wurde; der Pul3 normal, der Appetit nicht schlecht, der 
Urin ein wenig gefärbt, während er bei mir sonst wasserhell ist. Der Arzt 
verschrieb ein Rezept, das ich Jhnen zur Beurtheilung beilege (derselbe ist 
inzwischen verstorben, so daß Sie offen darüber urtheilen können); es war 
ein Mittel um den Scleim zu lösen, resp. dessen Ausstoßung zu fördern. 
Ich glaube aber, nebenbei gejagt, daß es viel richtiger wäre, man würde 
ein fol<he3 Mittel im Krankenzimmer verstäuben, so daß es fortwährend 
zur Einathmung käme. (Das Ozogen von Burk habe ich in Anwendung.) 
Erst am 12. war der Husten soweit gelindert, daß 1ch wieder ausgehen 
konnte; ich war aber nicht im mindesten entkräftet worden. Die günstige 
Wirkung des Wollbetts zeigte sich also im ganzen Verlaufe der Krankheit. 
Allerdings machen sich die meisten Leute aus einem Katarrh nichts, eben 
weil sie ihn das ganze Jahr nicht los werden; bei uns Wollenen aber muß 
ein solcher schon als Krankheit verzeichnet werden. Bis jeht schlief ich auf 
einer Roßhaarmatraße in Barchent; durch das Monatsblatt angeregt, 
untersuchte ih einen herausgezupften Büschel durch das Mikroskop und 
fand sogleich, daß Seegras untergemischt ist; ich bestellte daher sofort eine 
neue dreitheilige Normalmatratße mit Kopfkissen in Stuttgart. Außerdem 
ließ ich die Federn aus den alten Federkissen in Flanell abfüllen, was sich 
ganz gut macht, ohne daß die Federn durchstechen. Darüber kommt ein 
Cachemirüberzug. Nun habe ich das vollständige Normalbett. Gegen die 
Bemerkung des Hrn. v. Fellenberg-Ziegler im Monatsblatt Nr. 3 Ziff. 8, 
daß das ellen ihm seine Kopfs<hmerzen nicht genommen habe, kann 
ich eine eigene Erfahrung anführen. J< schlafe nämlich seit 2 Jahren 
nur unter wollenen De>en, machte aber den Fehler, keinen Fußsa> zu be- 
nüßen; die Füße waren daher, wenn ich nicht ein Federkissen auflegte, 
immer zu kalt. Demgemäß hatte ich immerwährendes leises Kopfweh, das 
wandel auch stärker wurde, aber sich erst verlor, als ich im vergangenen 
Herbst den Fußsa> (bestehend aus einer Wollde>e) in Anwendung brachte. 
Seitdem habe ich fein Kopfweh mehr, . das mich früher viel ängstigte. 
Fragen Sie daher Hrn. v. Ziegler, welchen Schuß er für die Füße hat. 
Entweder fehlt ihm der Fußsa> oder die richtigen Kopfkissen. Zu Ziff. 7, 
worin derselbe sagt, daß sein Ausdünstungsgeruc< noch derselbe sei, wie 
früher, bemerke ich, daß natürlich sein spezifischer Individualgeruch derselbe 
geblieben ist, bloß nicht verunreinigt durch Schweißsäuren. J< habe in 
dieser Beziehung einmal meine Schwester gefragt, als sie in mein Schlaf- 
jammer ging, ob dieses nicht geruchlos sei; da sagte sie: „es sei eben ein 
annsbildergeruch im Zimmer !“ eine Hesse Bestätigung Ihres Saßes, 
daß die verschiedenen Geschlechter einen verschiedenen Geruch haben.“ 
Hundesleischesser. „Lieber Freund! Als Bestätigung dessen, was Du 
in Nr. 2 des Blattes über ven Haß der Hunde gegen Hundfleischesser 
sagst, theile ich Dir folgendes Erlebniß mit. Diesen Sommer kam ein 
fremder Hausirer sammt Frau in mein Haus, sofort sprang mein Hühnexr-
	        

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