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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
XIX/218.4
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1882_83
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1883
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1883
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 6
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15)
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht
  • Alphabetisches Sachregister
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Heft 13
  • Heft 14
  • Heft 15
  • postscript
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Prof. hr. G. Jägers Monatsblatl. 
Organ 
für Gesundheitspflege und Lebenslehre. 
Zweiter Jahrgang. 
Erscheint in 15 Nummern (November 1882 -- Dezember 1883 incl.) zum Abonnements3preis von 
fünf Mark. Die einzelne Numiner kostet 40 Pfennig. =- Inserate: die durchlaufende Petitzeile 
oder deren Raum 20 Pfennig. =- Man abonnirt bei 25. Kohlhammers Bersag Stuttgart 
oder bei der nächsten Post resp. Buchhandlung. 
maren: 
Stuttgart. 
„FW 6. 
April 1883. 
Die Kleidung des Pythagoras und der alten Juden. = 
Mißerfolge des Wollregimes. -- Kleinere Mittheilungen: „Rand- 
glossen eines relativ Gesunden“. Kampher und Ozogen. Geruchsahnung. Das 
Parfüm im Mittelalter. Blauholzwirkung. Shakespeare über Geruch. Talmud 
über Krankheit. Rousseau über Geruch. Der Priesterro>. Fleischgenuß Anti- 
pathie erzeugend. Entzündungsgeschwulst durch Wolle geheilt. Göthe über Duft. 
-- Correspondenz. = Jocus, =- Correspondenz des Verlegers. -- 
Anzeigen. 
Znhalt: 
(wan 
Die Kleidung des Pythagoras und der alken Iuden. 
Herr Studienlehrer Pfißner aus Dürkheim a. d. Hardt hat 
mir soeben persönlich die Literaturnac<hweise über die Kleidung des 
Pythagoras, die durch die Polemik gegen Niemeyer für uns von 
Interesse geworden ist, gebracht. J< theile sie in Folgendem meinen 
Lesern mit. 
Die falsche Anschauung kann sich nur auf die Schrift Dr. Göll 
„das gelehrte Alterthum“ berufen, wo es ohne jede Quellenangabe 
pag: 33 heißt: 
„Uebrigens sollen die Schüler des Pythagoras nac< seinem Muster alle 
wollene Kleidung verschmäht und sich nur leinener Stoffe bedient haben.“ 
Dem widerspricht shon unter den neueren Schriftstellern Dr. 
PB. Schöppner in der 3. Auflage seiner Geschichtsbilder I. Theil 
4. Abth. pag. 139. 
„In Kroton trat Pythagoras zuerst öffentlich auf ; seine körperliche Shön- 
heit, seine auffallende und wahrscheinlich ven egyptishen Priestern nachgeahmte 
Tracht in weißen wollenen Gewändern erregten allgemeine Aufmerksamkeit.“ 
Da Pythagoras 400 Jahre vor Herodot lebte, so ist auch noch 
die Angabe von Interesse, die Dr. Leunis in der 2. Auflage seinex 
Synopsis der Pflanzenkunde pag. 524 mat. 
5Zu Herodots Zeiten brachte man Leinwand aus Egypten nac< Griechen- 
land.“ > „Weil die Römer sich meist in Wolle kleideten, bauten sie wenig Flach3.“
	        

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