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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
XIX/218.4
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1882_83
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1883
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1883
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 7
Strukturtyp:
Ausgabe

Illustration

Titel:
Werbung
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15)
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht
  • Alphabetisches Sachregister
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Urtheil eines Arztes.
  • Meine Vorträge in Sachsen
  • Darwin über Krankheit.
  • Aus unserem Geschäftsbetrieb.
  • Nachrichten und Mitteilungen
  • Werbung
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Heft 13
  • Heft 14
  • Heft 15
  • postscript
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

127 * 22 
zeugen vermag. Daß der Tabaksrauch daneben allerdings auch gesundheits- 
widrige Stoffe, d. h. Gifte enthält, ist gewiß und zeigt sich in den Eelerschein- 
ungen bei den ersten Raucherperimenten, allein die meisten dieser Gifte sind derar!, 
daß sich der Mensch (allerdings nicht alle) sehr leiht daran gewöhnt, d. h. er 
kann ohne Schaden seinen Körper soweit damit imprägniren, daß ihm die im 
Rauch enthaltene Menge derselben keinen Ueberreiz, sondern einen Lustreiz erzeugt. 
Dem Rauchen gegenüber halte ich deßhalb denselben Standpunkt fest, wie beim 
Essen und Trinken: man folge seinem Instinkt, d. h. genieße nur, was 
gut riecht und sc<hme>t. Das ist ja eben die Freiheit, die der in der Wolle G e- 
sundgewordene (nicht der ungeheilte Wollene!) erlangt, daß er denselben 
richtigen Instinkt erlangt, wie das „wollene wilde Thier“, das sich weder über- 
frißt, noch betrinkt , noch vergiftet. Der ungeheilte Wollene dagegen muß 
umständlicher und wiederholt prüfen, ehe er weiß, was ihm bekömmt und was 
nicht, denn er hat an seinem Krankheitsstioff ebenso wie der Steifleinene an seinem 
Selbstgift einen Stoff in sich, der bald latent, bald evident ist, also bewirken 
kann, daß 3. B. eine Speise, die während des Latenzstadiums ganz unschädlich 
war und- ist, also auch gut gerochen und geschmeckt hat, plößlich zum Gift wird, 
weil eben der Krankheitöstoff während der Verdauung aus dem Zustand des Ge- 
hundensein3 (Latenz) in den wirkiamen freien Zustand (Evidenz) übergegangen ist. 
= INE. Die Zusammenkunff Wollener auf dem Knievis = 
findet auf mehrfachen Wunsch auch dieses Jahr am 24, Juni 
(ein Sonntag) statt. Näheres in nächster Nummer. Jäger. 
Anzeigen. 
-AnGGBEGAGESSEGBABSNESASAFAEA-- 
'B9 79990909 0890EOo< 000 
Ziranz Entreß, Stuttgart. 
Außer meinen bekannten Normal-Fabrikaten, als: Normal-Strümpfe, 
Nachk-Costume , gestricke Oberkleidung für Herren und Knaben, 
empfehle ich al3 neue Normal-Artikel : 
Normal-Woll-Gardinen. 
Ramagirt und glatt. 70, 80 und 140 cm breit. 
Sämmtliche baumwollenen Gardinen nehmen die schlechten Gerüche 
eines Zimmers in sich auf und theilen sole bei Temperaturwechsel wieder 
der Zimmerluft mit, verlieren das Weiß in wenigen Wochen und sind 
wohl das feuergefährlichste Mobiliar einer Wohnung. Diesen Uebelständen 
wird durch Benüßung der Woll-Gardinen begegnet, solche haben einen 
eleganteren Faltenwurf wie jede Baumwoll-Gardine, sind ungemein dauer- 
haft; deren cröme-weiße Farbe paßt zu jeder Zimmergarnirung. 
Rein wollene 
Hand- und Froftirtüßer , Froftirhandschuhe, Waschlappen, 
Widelfüher, Widelbinden. 
Obige Artikel sind aus einem besonders präparirten Wollgewebe, das 
sehr porö8 ist und nicht filzt, gearbeitet. Im Gebrauche sind diese Wäsche- 
Stü>e weit angenehmer wie die biSherigen aus Leinen oder Baumwolle, 
welche zudem noch übelriechend werden. (354) 
E00 
MEN 
Y TY 
ArOpCE*AESAEGEEOECICEOEOEAESECE:
	        

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