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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
XIX/218.4
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1882_83
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1883
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1883
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 9
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Nachrichten und Mitteilungen
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15)
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht
  • Alphabetisches Sachregister
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Die Hygieneausstellung in Berlin.
  • Zur Abwehr.
  • Der Kniebistag.
  • Nachrichten und Mitteilungen
  • Werbung
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Heft 13
  • Heft 14
  • Heft 15
  • postscript
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

--- "456 
so ist das allerdings zum Lach en, aber das, daß die Herrn Fachautoritäten 
diesen Menschen jo lange nicht gesund machen konnten, das ist zum 
Heulen. Wenn sich Jemand von Hüftausschlag "und Furunkeln befreit 
durch die Erseßhung seiner mit Anilin gefärbten Hosentasche durch eine natur- 
wollene, so lacht man; wenn aber ein kerngesund geborenes Kind, in 
leinenes Kindzeug geste>t, allgemeine Furunkulose bekommt und der Arzt 
zum Messer greist, das Kind am ganzen Leibe mit Zinksalbe beschmiert, 
bis fich die Krankheit in Form einer Entzündung auf die Lunge schlägt, 
ihm dann Kaffeelöffel voll Schwefeläther eingibt und das Kind stirbt, dann 
finden die Zeitungsschreiber das ganz in der Ordnung, die Betroffenen 
allerdings nicht. Mir ist es lieber, man lacht über mich, als man beweint 
und verflucht mich. 
Cin guter Borsaß- Cin anderes Reporterstüd<en findet sich in 
Nr. 49 der lithographirten Korrespondenz „Das deutsche Feuilleton“ in 
einem Artikel: „Bilder aus der Hygiene-Ausstellung“ von Paul Grüger 
der Passus lautet: 
„Ob ein Narr viele macht, oder ob und was an der Sache Humbug ist, 
tritt zurü hinter der Thatsache, daß auf dem System des Professor Jäger eine 
neue Bekleidungsindustrie fußt, die anscheinend gute Geschäfte macht und sich 
vielseitig und großartig entwikelt. Man begegnet bereits vielen Wollmenschen 
in' ihrem Originalkostüm, und wir müssen nur abwarten , ob sie wirklich gesund 
wie der Fisch im Wasser bleiben und so alt wie Methusalem werden.“ 
I< wünsche dem Mann zu seinem Abwarten einen ebenso dauer- 
haften Lebensfaden, wie ihn Methusalem besaß. 
Proßbirer und Sfudirer. Während des Einräumens8 unseres Aus- 
stellungskastens in Berlin trat ein Herr zu den beschäftigten Herrn und 
sagte: „Den Mann, der die Zehenstrümpfe erfunden hat, möchte ich wohl 
einmal persönlich kennen lernen, denn der hat mich von meinem Fußleiden be- 
freit.“ Das war ein Probirer. Als man Herrn Oberstabsarzt Dr. Starke, 
dem Erfinder des sogenannten Musterstrumpfes (rechts und links gestrickte 
Sacstrümpfe), meinen Zehenstrumpf zeigte, bemerkte er spöttisch! den werde 
er anziehen, wenn er einmal mit den Zehen Klavier spielen wolle. Das 
war der Studirer. So sind die Herren! 
Dichkerwortke« (Eingejendet.) Aus einem Gedicht von Em. .Geibel: 
„Erinnerung“. 
Zur Zeit der Maienblumenblüte =-- 
Noc< schwebt ihr Duft mir im Gemüthe -- 
Durchschweiften. wir voll Frühlingslust 
Den tiefen Forst; die Turteltaube 
Seufzt' über uns im jungen Laube, 
Die Liebe seufzt in meiner Brust. 
Fast war's, als drängte, wo wir gingen 
Ein Seelenhauc sich aus den Dingen, 
Ein schauernd Leben rings hervor: 
Die Buchen neigten sich mit Rauschen 
Und höher streckte, wie zum Lauschen, 
Das Sinngarün sein Gerankf empor. 
Aus dem Briese einer Dame- „Schreiben Sie nur in Ihr Blatt, 
daß ich, da ich durch jahrelanges Leiden und viel Liegen gezwungen war, 
mich sehr warm, also j<hwer zu kleiden, nie etwas auslassen konnte, ohne 
mich zu erkälten, jeht mich so wohl in der so überaus leichten Wollkleidung
	        

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