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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
XIX/218.4
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1882_83
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1883
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1883
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 13
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Vortragsabend des Berliner Jägerianervereins.
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15)
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht
  • Alphabetisches Sachregister
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Heft 13
  • Meine Erfahrungen über das Wollregime.
  • Die Kameelwolle.
  • Zur Abwehr.
  • Vortragsabend des Berliner Jägerianervereins.
  • Antworten und praktische Anfragen.
  • Berichte Wollener.
  • Nachrichten und Mitteilungen
  • Werbung
  • Heft 14
  • Heft 15
  • postscript
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

230 -- 
wenn man sich entschließen wollte, nicht blo8 den Sanitätsro>, sondern 
auch die für die Entwicklung der Wohlgestalt noc< wichtigere Sanitäts- 
hose zu tragen. Mit ihr allein verschwinden der von der heutigen 
Mode gezüchtete Krötenbauch und die Spatßenbeine. Jäger. 
Bortkragsabend des Berliner Iägerianervereins. 
Hierüber schreibt mir Herr J. F. „Zu gestern Abend hatte unser 
Verein hierselbit eine öffentliche Versammlung angesetzt (Zeitungsaus- 
sc<hnitt) die auch von etwa 450 Personen besucht war. Herr Sciller- 
Tieß entwickelte die Grundzüge der Normalkleidung in einem Vortrage, 
der vielleicht etwas zu wissenschaftlich gehalten war, aber beifällig auf- 
genommen wurde. Nach Beantwortung der eingelaufenen Fragen wurde 
mündliche Diskussion eröffnet und ein Herr, ein Vegetarianer, erging 
sich mit etwas erregter Sprache in heftigen Angriffen. Er behauptete, 
Ihre Infectionslehre sei eine unbewiesene Hypothese , bezweifelte die 
Richtigkeit unserer übrigen Lehren, berührte einzelne Punkte, die uns 
gewöhnlich vorgeworfen werden, mit demselben Verständnißmangel, wie 
das gewöhnlich der Fall ist, z. B. Reinlichkeit, Gefahr, wenn man 
dur< Etiquette gezwungen wird, alte-(Holz-) Kleidung anzulegen u. s. w. 
und wußte schließlich zwei Beispiele von Personen anzuführen, denen 
das Wollregime nicht bekommen war. Seine Ausführungen gipfelten 
etwa darin: „Leben Sie naturgemäß (!!), so haben Sie nicht nöthig 
sich den Gefahren (!) und Unbequemlichkeiten (!) der Normalkleidung 
auszuseßen.“ 
„Unser Herr Stier führte ihn gründlich ab. Jmposant war zu- 
nächst die Ruhe, mit der Herr Stier der hitzigen Redeweise des Herrn 
entgegentrat. Er widerlegte ihn Punkt für Punkt und kam schließlich 
etwa zu folgendem Nesultat: Mag auch dies oder jenes bei unserem 
System noch nicht bewiesen, eine Hypothese sein, so geht es ihm darin 
eben wie vielen anderen Lehren, die darum doh nicht falsch zu sein 
brauchen. Wir sind aber von der Nichtigkeit überzeugt, weil wir die 
Erfahrungen an uns selbst gemacht haben und noh machen. Deshalb 
empfehlen wir auc< unser Regime zum Probiren. Wer's nicht will, 
der läßt es eben bleiben, hat dann aber auch kein Recht, unsere Sache 
als falsc< zu bezeichnen.“ 
„Scließlich spudte Pythagoras noh einmal in die Diskussion 
hinein, und endlich bewies unser Herr Auerbach dem obgenannten 
Herrn, daß zu seinem „naturgemäß“ Leben doch auch ein sich natur- 
gemäß Kleiden gehöre, und Holzfaser doch sicher nicht naturgemäß sei.“ 
„Mein Urtheil ist : Für den Anfang war diese Versammlung, was 
man erwarten fonnte; in Zukunft werden wir hoffentlich mehr leisten. 
Ungemein viel Spaß bereitete uns die gestern im Berliner Tageblatt 
enthaltene Annonce, die ich mir beizulegen erlaube.“ Dieselbe lautet : 
Hygienische Nor:malkleidung für Herren und Knaben nach mir speziell 
ertheilter Vorschrift des Herrn Sanitätsrath Dr. Paul Niemeyer, gestattet
	        

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