digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 46, Bd. 5, 1886)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 46, Bd. 5, 1886)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1882_83
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1883
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1883
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 3
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Nachrichten und Mitteilungen
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 46, Bd. 5, 1886)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • 46. Jahrgang. No. 1
  • 46. Jahrgang. No. 1
  • 46. Jahrgang. No. 3
  • 46. Jahrgang. No. 4
  • 46. Jahrgang. No. 5
  • 46. Jahrgang. No. 6
  • 46. Jahrgang. No. 7
  • 46. Jahrgang. No. 8
  • 46. Jahrgang. No. 9
  • 46. Jahrgang. No. 10
  • 46. Jahrgang. No. 11
  • 46. Jahrgang. No. 12
  • 46. Jahrgang. No. 13
  • 46. Jahrgang. No. 14
  • 46. Jahrgang. No. 15
  • 46. Jahrgang. No. 16
  • 46. Jahrgang. No. 17
  • 46. Jahrgang. No. 18
  • 46. Jahrgang. No. 19
  • 46. Jahrgang. No. 20
  • 46. Jahrgang. No. 21
  • 46. Jahrgang. No. 22
  • 46. Jahrgang. No. 23
  • 46. Jahrgang. No. 24
  • 46. Jahrgang. No. 25
  • 46. Jahrgang. No. 26
  • 46. Jahrgang. No. 27
  • 46. Jahrgang. No. 28
  • 46. Jahrgang. No. 29
  • 46. Jahrgang. No. 30
  • 46. Jahrgang. No. 31
  • 46. Jahrgang. No. 32
  • Ueber den Schutz der Mauern gegen Feuchtigkeit.
  • Baugewerks-Berufsgenossenschaft Berlin (Sektion I.).
  • Einheitliche Prüfungsmethode für Ziegel.
  • Ueber Zimmeröfen-Konstruktionen.
  • Mittheilungen aus der Praxis.
  • Berichte aus verschiedenen Städten.
  • Rezeptkasten.
  • Bautechnische Notizen.
  • 46. Jahrgang. No. 33
  • 46. Jahrgang. No. 34
  • 46. Jahrgang. No. 35
  • 46. Jahrgang. No. 36
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

31 
Rezeptkasten. — 
Bautechnische Notizen. 
512 
Die Petri-Semeinde ist mit Erfolg bis zum Kaiser gegangen, die 
Poltzei habe sich das Recht selbst beigelegt und sei so Kläger und 
Richter in einer Person. Die Beschwerde verlangt die Anstellung 
von Spezialtechnikern für Bau-Konstruktionen. Schließlich bemäugelt 
ie die Ungenauigkeit der Bestimmung, daß bei zwei Grad Kälte 
aicht mehr gemauert werden dürfe. 
Hamburg. Hauseinsturz. Ein schrecklicher Unglücksfall 
reiguete sich voör Kurzem in einem Neubau an der Ecke 
des Eppendorierweges und der Tegetthoistraße, der seit etwiacht 
Wochen im Bau begriffen ist und für den an der Hohenluftchaussee 
dohnenden Bauunternehmer Brümmer errichtet wird. Nachdem 
im Dounerstag in üblicher Weise die Richtfeier des Baues statt 
Jefunden, waren am Freitag Morgen etwa 25 Leute zur Arbeit 
Jekommen, von denen fünf auf der obersten Stellage beschäftigt 
varen, während die übrigen in den unteren Räumen arbeiteten. 
Zegen 11 Uhr nun hörten diese letzteren plötzlich ein furchtbares 
drachen und sahen, wie in demselben Augenblick auch schon der 
Jrößte Theil der Borderfaçade einstürzte, die Stellage mit sich riß 
ind die auf derselben beschäftigten Arbeiter unter ihre Trümmer 
begrub. Der erste und der vierte Zug der Fenerwehr, welche sofort 
Jerbeigernsen wurde, waren schnell zur Stelle und begannen sofort 
n Gemeinschaft mit den übrigen Arbeitern die Aufräumungsarbeiten, 
um die Verschütteten aus ihrer gefährlichen Lage zu befreien. Mit 
Aufbietung aller Kräfte gelang dies auch in verhältnißmäßig kurzer 
Zeit; doch waren zwei der Arbeiter todt. Auch der Polier Rosen— 
Frün wurde so schwer verletzt aus den Trümmern vervorgezogen, 
saß auf sein Wiederauskommen kaum zu hoffen sein wird; die 
Arbeiter Olrogg und Ohlsen dagegen waren weniger schwer ver— 
etzt. Es ist sofort die eingehendste Untersuchung angeordnet, um 
zie Ursachen des traurigen Unglücks festzustellen. 
Wilhelmshaven. Die Arbeiten am neuen Hafen und 
Dessen Einfahrt, sowie der Bau der Zugangsstraßen zum Hafen— 
kanal sammt der Kaiserstraße nehmen einen überraschend schnellen 
Fortgaug, so daß vorauszusehen ist, daß am Einweihungstage, 
(13. November, in der Hanptsache Alles fertiggestellt sein werde. 
Zur Zeit ist im Hafen ein Bagger beschäftigt, um mächtige Gruben 
auszubaggern, in welche die etwa 3m im Quadrat haltenden, 
tolossal schweren Manerblöcke verseukt werden, an denen die Anker— 
vojen befestigt werden. Es werden vier Stück solcher Bojen mitten 
m Hafen in einer Linic ausgelegi. Außexdem wird eifrig an der 
Fertigstellung der Siidmole, sowie an der Planirung des Lerrains 
searbeitet. — Der Riesenbau der sog. Tausendmannkaserne hat 
rotz mancher Hemmnisse einen so raschen Fortgang genommen, 
)aß zu erwarten ist, das mächtige Gebäude noch vor Weihnachten 
unter Dach zu bringen. Die Kaserne wird das imposanteste Ge— 
bäude in Wilhelmshaven sein, das sich zugleich durch seinen Stil 
ind die Bauart vor anderen großen Kasernenbauten wesentlich aus— 
zeichnet und an den berühmten Bau des Marienburger Schlosses 
rinnern wird, dem es zum Theil nachgebildet ist. Das Gebäude 
enthält ein hohes Erdgeschoß und drei Stockwerke, im Mittelbau 
vie in den beiden mächtigen Seitenflügeln jedoch vier Stockwerke, 
etztere außerdem noch inen architektonisch imposant wirkenden 
hurmartigen Aufbau. Gedeckt wird das Gebäude mit großen 
Iasirten schwarzbraunen Thonziegeln. Während der östliche Flügel 
Wohnungen für Offiziere, Unteroffiziere und Bureauräume eñt— 
salten wird, kommt in den westlichen Flügel eine große und eine 
leinere Turnhalle. Am 1. Oktoher 1887 soll die Knsierne zum 
Beziehen fertig sein 
usetzte, bereitet, und mit dieser die Mauer bestrichen. Dieser Auf— 
trich wurde nach 2 oder 3 Stunden, je nach dem Zustande des 
Mauterwerks, wieder entfernt, und wiewohl die schwarze Kruste 
ioch auf demselben haftete, war dieselbe nunmehr für Säure 
myfänglich. Nach dieser vorhergegangenen Behandlung überstrich ein 
Arbeiter die gauze Oberfläche vermittelst einer großen Guttapercha— 
Bürste mit einer Mixtur von schwefelhaltiger Chlorwasserstoffsäure, 
velche die frühere harte Kruste erweichte und so einen leimartigen 
leberzug auf der Oberfläche bildete. Kurz darauf wurde dieselbe 
a. 2 Siunden lang mit derselben Flüssigkeit durch einen Schlauch 
»espritzt und entstand dadurch auf dem Mauerwerke eine weiche 
lebrige Masse, welche abgeschruppt und zum Schlusse mit Wasser 
bgespult wurde. Nach diesem beendeten Verfahren hatten die 
Zteine, welche durchaus nicht durch die Prozedur beschädigt worden 
varen, ihre ursprüngliche natürliche Farbe wieder erlangt. Die 
chwefelhaltige Chlorwasserstoffsäure ist eine Mischung von Schwefel— 
äure und Chlorwasserstoffsäure, welche je nach Bedürfniß und Be— 
chaffenheit der Steine zusammengestellt wird. Die Kosten des Ver— 
ahrens beliefen sich in Paris z.8. im Akkord pro Quadratmeter 
iuf 46 Ceut. (38 Pf.) an Material und 50 Cent. (40 Pf.) an Arbeit. 
ußerdem wurden für die vorherige Behandlung mit der ätzenden 
Masse noch 50 Cent. pro Quadratmeter bezahlt. 
s(.Mitth. d. Mähr. Gew.⸗Mus.“) 
Bautechnische Notizen. 
Behandlung von Meisßeln. Wenn man kalte Meißel oder 
rgend welche andere Stahlattikel temperiren will, so erhitze man sie zu 
einer sehr matten Rothgluth und reibe mit einem Stück harter Seife 
in, worauf man das Hitzen beendet und in klarem, kühlem Wasser härtet. 
Die Vottasche der Seife verhindert, daß sich der Sauerstoff der Luft mit 
»em Stahle verbindet und Rost oder schwarzes Eisenoxyd daran bildet. 
Der so behandelte Artikel wird deshalb nicht erst das Poliren nöthig 
zaben, um seine Farbe zu erkennen. Dies wird man besonders zu schätzen 
vissen, wenn man Bohrer, Stempel oder verschiedene komplexe Formen 
emperirt, welche sich nicht leicht ppliren lassen. Nie aber stauche man 
einen kalten Meißel, denn der Stahl wird dann sicher verdorben. Man 
iehme nur einmal ein Beispiel an dem Stroh. Aus einem Bündel 
geraden reinen Strohs lassen sich die Halme einzeln oder mehrere zusammen 
o leicht herausziehen, daß sie glatt und gerade bleiben und man aus ihnen 
Inz aunte Bänder machen und ala solche gebrauchen kann. Würde man 
iber selbe eine Strecke weit aus dem Bündel ziehen, aber nicht ganz, 
o würden, wenn man sie zucück in den Bündel mit Gewalt schieben 
vollte, die Halme brechen und verwirren, so daß man sie zu keinen Bändern 
nehr verwenden könnte. Geragde so verhält es sich mit dem Stahl. Hat 
nan einen gebrochenen Meißel zu schärfen, so ziehe man ihn aus uͤnd 
aue ihn ab, nie aber stauche man ihn; denn dadurch wird man seine 
zjasern gerade so zusammenwirren, wie es in gedachter Weise beim Stroh 
eschieht. Zu harter Arbeit soll man Meißel kurz machen, denn dann 
— 
»earbeitende Metall ist, desto schneller sollen auch die Schläge auf den 
Meißel folgen. Gußeisen läßt sich besser mit einem kurzen Stahlmeißel 
ind leichtem Hammer bearbeiten, als wenn der Schlag auf einen langen 
Meißel mit einem hölzernen Schlägel geschähe. Denn in dem einen 
Falle wirkt der Schlag sofort. in dem añdern hraucht er erst Zeit. bis 
»r mitgetheilt ist. 
Das eiserne Wunder. Die neue feuersichere Deckenkonstruktion 
des im Bau begriffenen Wiener Hofburgtheaters schwebt vollkommen frei 
in der Luft, und von der höchsten Galerie des imposanten Hauses ist der 
Nusblick auf dieses Weltwunder der Technik höchst interessant.“ Es flimmert 
»em Beschauer vor den Augen, wenn der Blick niedertaucht in das Ge— 
virre von Eisenstangen, Saͤulen und Traversen und man fucht nach der 
dand, die Ordnung in das unförmige Getriebe zu bringen vermag. Bei 
der Herstellung der Konstruktion wurden die seit dem Ringtheater-Brande 
zjemachten Erfahrungen berücksichtigt. Die Decke und der ganze Zu— 
chauerraum werden aus Stein und Eisen hergestellt und so weit wird 
eie Vorsicht gegen das, den Theatern seindliche Element getrieben, daß 
ogar die Trennungs-Seitenwände der Logen gaus Eisen hergestellt werden. 
kine weitere Vorsicht besteht darin, daß im Falle eines Feuers der qual— 
nende Rauch leicht durch die für den Lustre bestimmte aroße Oeffnung 
in der Decke abziehen kann. 
Praktisches Aufthauen gefrorenen Bodens. Zum Auf—- 
thauen eines gefrorenen Bodens, um durch die frostdichte Erdoberfläche 
zu Wasser- oder Gasleitungsröhren zu gelangen, hat man einige Zeit vor 
dem Aufgraben ungelöschten Kalk zwischen die Schneeschichten über dem 
rufzuthauenden Platz ausgebreitet. Der Kalk löschte sich und erwärmte 
)as unter ihm liegende Erdreich so, daß nach etwa 10215 Stunden bei 
iner Kälte von über 200 R. an der betreffenden Stelle mit Leichtigkeit 
iufgegraben werden konnte. 
Luft-Fensterscheiben sind von dem Ingenieur Henkel in 
Mühlhausen im Elsaß erfunden und bereits in vielen Hospifälern ein— 
eführt worden. Sie sind durchlöchert, fünftausend Oeffnungen auf den 
Quadratmeter, trichterförmig, außen ganz dünn, nach innen sich erweiternd, 
uind lassen Luft zu, veranlassen aber keinen Zug. Die Ausvert'sche 
Fahrik in Mühlhausen stellt sie her 
Rezeptkasten. 
Holzimprägnirung. Der vom Verein amerikanischer 
Zivilingensenre eingesetzte Ausschuß zur Erörterung der Frage der 
Holzimprägnirung hat einen Bericht erstattet, in welchem als Er⸗ 
jebniß der gesammten Mittheilungen über anderweitig, besonders 
n Deutschland und England, gemachte Erfahruugen und der vom 
lusschuß jselbst gemachten Studien die Ansicht ausgesprochen wird, 
aß das wirksamste Verfahren für die Erzielung“ einer längeren 
Dauer des Holzes, insesondere auch der hölzernen Eisenbahn— 
chwellen, das unter Druck in einem geschlossenen Gefaße erfolgende 
Einpressen einer geeigneten Träukungsmasse (am besten Kreosot) 
n Holz sei. Dabei sei das Verfahren um so wirksamer, je besser 
hder Saft und das Wasser vor der Durchtränkung aus dem Holze 
entiernt und je mehr Tränkungsmasse in dasselbe eingepreßt werde. 
Reinigen von Mauerwerk. De Liebhabert in Paris 
erwendete in Jahre 1384 zur Reinigung der Maleru des Seine— 
Dammes in Paris versuchsweise folgende Prozedur: Die Stein⸗ 
Hauern waren mit einer glänzend schwarzen und harten Kruste 
überzogen, welche allen äußern Einflüssen der Säuren widerstand. 
Im diese zu entfernen, wurde eine dickflüssige Masse, bestehend aus 
einer Auflösung von Soda und Kalk. der man twas Chlsorkalt 
2445* 
ben in Beriin — Veriag von Julius Engelmann in Berlin. — Druck von 8 Hermann in Berlin 
Unter Verantwörtlichkeit des Verlegee
	        

Downloads

Downloads

Das gesamte Werk oder die angezeigte Seite kann hier in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

METS METS (Gesamtwerk) PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Mittel Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel Gramm hat ein Kilogramm?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.