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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1882_83
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1883
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1883
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 3
Strukturtyp:
Ausgabe

Illustration

Titel:
Werbung
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15)
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht
  • Alphabetisches Sachregister
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Prof. Dr. Constantin Hering und Pythagoras über Kleidung.
  • Wechselfieber durch Platinlampe geheilt.
  • Berichte
  • Meine Berliner Vorträge.
  • Nachrichten und Mitteilungen
  • Werbung
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Heft 13
  • Heft 14
  • Heft 15
  • postscript
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

62 
so daß Sie recht wohl einen Versuch machen können, Zur Veröffentlichung der 
einzelnen Zuschriften reicht der Naum nicht. 
Fräulein N. W. in Fr. Das Decolletirt-Wehen auf Bällen bietet für 
Wollene viel geringere Gefahren als für Falschbekleidete ; ganz besonders, wenn 
man sich die zur Entblösung kommenden Theile feinstens mit reinem Olivenöl 
abreibt. 
Miß Sch. in London. Die mir eingesendete Probe von Kameelhaar- 
stoff ist leider mit einer ungesunden Farbe gefärbt: die Probe gibt 42*/, Ver- 
schlechterung in meinem Apparat. Ueber die andern Fragen brieflich. 
Herrn G. Oe. in R. Die Probe aus Jhrer getragenen Hoje ergibt mit 
meinem Apparat 85*%/,!! Verschlechterung und da ist kein Wunder, daß Sie 
sth in derselben so unbehaglich fühlen. Der Stoff ist ganz wollen, allein 
1) j<warz gefärbt, 2) scheint mir noch ein Beschwerungsstoff in der Wolle zu sein, 
denn beim Verbrennen des Fadens erhält man einen standhaften weißen Aschen- 
faden, was bei reiner Wolle nie der Fall ist. Der Stoff ijt also vom sanitären 
Standpunkt miserabel. Jhre Mittheilung über die Platinlampe werde ich später 
im Blatte abdrucken. 
Correspondenz 
Es ist mir nicht möglich, all die zahlreichen aus allen Himmel3gegenden 
eingelaufenen Danksagungen und Glü>kwünsche zum Jahreswechsel einzeln zu be- 
antworten. Mögen die Absender sich versichert. ten, daß ich auch im neuen 
Jahre unermüdet an einer Sache fortarbeiten werde, welche jezt schon so Vielen 
zum Segen gereicht und troß des zähen übermächtig scheinenden Widerstandes, 
den Indolenz, Vorurtheil und gefährdete Privatinteressen leisten, rüstig fortschreitet. 
Möge auch im neuen Jahre unser gemeinsames Streben vom gleichen Erfolg 
belohnt sein, wie im verflossenen, auf das wir ntit Dank zurückbli>ken dürfen. 
| G. Jäger. 
An die Redaktion der Färberzeitung in Hamburg. Bestätige 
den Empfang der Nummer von ult. Dezember 1882 mit der Expektoration des 
Herrn C, E. gegen meine Lehre. Der beste Ttdst, den ich den Herrn geben 
kann, ist der, „daß die Dummen bekanntlich nie alle werden“. GIR. 
Jocus. 
Die Nase als Platinlampe. 
Wächter kam in groß Gedränge, 
Roch er manchmal Unlustduft; 
Dachte, wie er wohl bezwänge 
Seine Nase, wenn es „mufst“. 
Fand's! =-- Er lief zu Kaufmann Mac 
Und bestellte Schnupftabak. 
L. I,, Wollener. 
J128 Akbum. dier „Berliner Wespen* 
Soll eine Sache gemacht werden, 
Muß sie von den Thoren verlacht werden, 
Dann spißen die Klugen die Ohren 
Und das Gute bleibt unverloren. 
: t zum Wonatsblatt I. 
Die Einbanddecke von 70 Pf. durch 
von der Verlagöbuchhandlung W. Kohlhammer in 
Jahrgang kann zum Preise 
jede Buchhandlung, sowie 
htuttgart bezogen werden.
	        

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