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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
XIX/218.4
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1882_83
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1883
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1883
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 5
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Ein Indifferenter.
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1883, Bd. 2, H. 1/15)
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht
  • Alphabetisches Sachregister
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Unser Geschäftsbetrieb.
  • Ein Indifferenter.
  • Nachrichten und Mitteilungen
  • Werbung
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Heft 13
  • Heft 14
  • Heft 15
  • postscript
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

&7 
„Rachdem ich im Januar d. J. mir die Freiheit genommen 
hatte, Jhnen einen längeren Brief zu schreiben und in demselben meine 
Erfahrungen mit der Wolle mitgetheilt, erlaube ich mir nun, in nach- 
stehendem die Beobachtungen anzugeben, welche ich seit 7. Februar 
1882, d. i. dem Termine, wo ich den Normal-Anzug acceptirte = 
gemacht habe. 
Sie sind abweichend von dem, was ich in Ihren Schriften bez. 
von Erfahrungen Anderer gelesen habe und bin ich -- offen gestanden 
-- selbst davon überrascht. 
I< bemerke zuvor, daß ich bis jezt noch keine Normal-Scuhe 
und Normal-Kragen annahm. Erstere nicht, weil ich zuvor den ziemlich 
beträchtlichen Vorrath an Leder-Stiefeln abnußen will, letzteren nicht, 
weil er in meiner sozialen Stellung als Beamter wirklich nicht geht, 
denn ich glaube schon bemerkt zu haben, daß es meinen direkten Vor- 
geseßten nicht angenehm ist, einen ihrer Unterstellten in einer so 
„eigenthümlichen Uniform“ einhergehen zu sehen! (Gegen die so oft 
wiederkehrende grundfalsche Anschauung, daß man gerade durch den 
Wollkragen ein auffälliges Ausfehen bekomme, führe ich die Thatsache 
an, daß ich bei meinen Vorträgen stets zu erklären gezwungen bin, 
daß mein Kragen von Wolle ist, denn sonst werde ich regelmäßig der 
Inkonsequenz beschuldigt, da die Leute den Kragen für leinen halten. 
Jäger.) 
Sei dem wie da wolle: ich hatte beschlossen, den Kampf für 
meine Ueberzeugung zu wagen, denn ich bin nun einmal von der 
Wahrhaftigkeit Ihrer Lehre überzeugt. 
Aber wie schwer ist es, hier in Dr. damit durchzukommen! 
I< habe außer Herrn L. hier noh Niemand gesehen, der auch 
in der Tracht für Ihre Lehre ins Feld tritt. 
Es ist merkwürdig: weder dieser Herr no<h ich hatten bis jekt 
eine Krisis durc<zumachen. 
I< befand mich in der Wolle ganz wohl, indeß die gefürchtete 
Krisis trat nicht ein. 
Das Ohrenklingen blieb gleich stark auch troß der angewendeten 
homöopathischen Mittel; irgend eine andere Krankheit oder dergl. ver- 
spürte ich eben nicht. 
I< habe indeß bemerkt, daß ich in der Wolle eher noch schlechter 
aussah als vorher. Wenn ich sage: no< schlechter, 10 meine ich, daß 
ich im allgemeinen mehr blaß als roth aussehe. 
Dieses blässere Aussehen in der Wolle schob ich auf die all- 
gemeine richtigere Durchblutung. Ein Strammerwerden der Muskeln 
und des Fleisches, sowie Röthung desselben habe ich biSher nicht 
bemerkt. Denn wenn ich des Experimentiren:3 halber auf eine Woche 
mal ein leinenes Hemd anzog, was ich, nota bene, erst jeßt that, 
jo sah ich sofort frischer aus, ohne daß ich mich in irgend einer Weise 
belästigt fühlte! (Die Bemerkung des Verfassers ist ganz richtig: die 
Leinenkleidung verdrängte das Blut aus der Körperhaut nac<ß dem
	        

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