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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1580125921904
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
18XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1580125921904_1884
Titel:
Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
Autor:
Jaeger, Gustav
Jahrgang/Band:
Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12
Verleger/Verlag:
W. Kohlhammer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1884
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/218.4-2,1884
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 4
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Kleinere Mittheilungen
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Mein Austritt aus dem Staatsdienst
  • Hufeland über Wollbekleidung
  • Die Kameelwolle und ihre Gegner
  • Kleinere Mittheilungen
  • Werbung
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

O+ 
von 150 Mark --- der Lohn einer 25jährigen Dienstzeit =- stande8gemäß 
nicht zu leben im Stande war. -- Deprimirende Eingriffe des Gerichts in 
meinen an und für sich geringen Mobiliarbesit -- alias Pfändungen -- 
hatten Körper und Geist, bei meiner sonst so empfindlichen und peinlichen 
Beanlagung des Temperament38, unvermeidlich um jo mehr zerstören müssen, 
als zu diesen Unerträglichkeiten als nothwendige Folge der gestörte Haus- 
frieden sich einstellte, genügende Momente, um das Leben für unerträglich 
zu erklären. =- Und wiederum war es, außer der Vorsehung, die Woll- 
bekleidung, die hieb- und stichfest mich allen diesen Uebeln troßen ließ, mich 
gesund und aufrecht erhielt und mir auch heute die feste Zuversicht gibt, 
daß mit eigener Kraft, mit eigenem Wollen auf diese schlechten auch bessere 
Tage wieder folgen werden. J< arbeite mit Rührigkeit und Ausdauer 
hier bei der K. Regierung, wenn auch bei bescheidener Einnahme, so doch 
mit der Aussicht auf bessere Verhältnisse. 
Frack. Die Zeitungsberichte über ein Sclußturnen der Eleven der 
Berliner Centralturnanstalt vor Kaiser und Kronprinz enthalten folgenden 
Passus, der uns Wollene interessirt : 
Unter der glänzenden militärischen Gesellschaft befanden sich auch einige 
Geladene im Fra, denen gegenüber, wie eine Korrespondenz meldet, der 
Kronprinz abermals aussprach, es sei wünschenswerth, daß dieses 
Kleidung5stü> einmal von der Bildfläche verschwinden möge. 
Schwarze Kleidung. (Eingesendet.) Daß auch andere verständige 
Leute, wenngleich sie den eigentlichen Grund der Verderblichkeit der schwarzen 
Kleidung nicht kennen, gegen das Ueberwuchern derselben zu Felde ziehen, 
beweist folgender Ausspruch des Amerikaners Dr. Frank Hamilton: 
„Wir haben als Nationaltracht feines Tuch, =- einen dünnen, festansißen- 
den schwarzen Tuchanzug. Fremde halten uns für beständig in Trauer; 
wir reisen in Schwarz, schreiben in Schwarz und arbeiten in Schwarz. 
Der Prediger, der Advokat, der Arzt, der Literat, der Mechaniker und 
sogar der Stadtarbeiter wählt immer dieselbe einförmige, schwarze Tuch- 
kleidung, eine Tracht und ein Material, welches nicht außer der Kanzel 
angenommen werden sollte, weil es ein schwaches und thzures Material 
ist; es schüßt im Norden nicht genug gegen die Kälte, noch ist es im Süden 
besser angebracht. Es ist zu dünn, um im Winter warm, und zu schwarz, 
um im Sommer kühl zu sein; aber namentlich haben wir dagegen einzu- 
wenden, daß der Träger sich immer fürchtet, es zu beshmußen. Junge 
Männer wollen nicht Ball spielen, oder Werfen, over Ningen, oder Kobold 
schießen, oder irgend etwas ähnliches thun, damit ihr feines Tuch nicht 
verdorben wird. Sie wollen nicht in den Sturm gehen, weil, wenn Regen 
auf das Zeug kommt, es seinen Glanz verliert; sie wollen nicht laufen, 
weil sie keine Zuversicht in die Stärke des Tuches haben; sie wagen nicht 
ein Pferd zu besteigen, oder über einen Zaun zu springen, weil, wie Jeder- 
mann weiß, dieses shwarze Tuch so treulos ist. So lernen diese jungen 
Männer, ältere Kaufleute und Mechmiter: gehen , sprechen und langsam 
denken, fie wagen es selten, aus voller Brust zu lachen.“ 
587 Rafsevusi. Aus einem Bericht des Afrikareisenden Dr. Fischer in 
der Berliner Geograph. Ee Welich des 5. Februar 1884): Fis 
„Das Verhältniß der Leute mit dei Fiene Freundliches? 
jeder Fremdling ist dem Massai von vornherein verhaßt und diese Abneigung geht
	        

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